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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 26.10.2012
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Angaben zur Person u. Bibel |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
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Daab, FriedrichVölkische Übersetzung, Evangelien |
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* 04.01.1870 Königsberg Kreis Biedenkopf / Hessen † 19.08.1945 Baden-Baden
Biographie:
An Hand seiner weiteren Veröffentlichungen ist davon auszugehen, daß Daab wohl ein Verfechter des völkischen Gedankengutes war. Geb am 04.01.1870 in Königsberg, Kreis Biedenkopf, besuchte er das Gymnasium in Berlin und studierte dort auch ev. Theologie. Er war Kandidat der von Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel. Am 27.10.1897 wurde er in Magdeburg ordiniert. Von 1897-1902 war er Pfarrer in Neu Werbig, Provinz Sachsen; von 1902-1906 Oberpfarrer an St. Cäcilia in Alsleben a.d. Saale; von 1906-1910 Pfarrer in Biesenbrow, Kreis Angermünde; von 1910-1915 1. Pfarrer in Berlin Schmargendorf, von 1915-1919 2. Pfarrer ebenda. Von 1919-1933 war er Pfarrer in Ausleben, Provinz Sachsen. In Ausleben galt er als der Pfarrer "mit der roten Weste", der sich mit den Großgrundbesitzern anlegte. Dort wurde er am 01.11.1933 emeritiert. |
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Jesus von Nazaret wie wir ihn heute sehen Mit den neu übersetzten und einheitlich zusammengefassten Urkunden seines Lebens: Markus, Matthäus, Lukas; auch Johannes Düsseldorf: Langewiesche - 1907 224
Seiten
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott |
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Däbritz, MaxBibelteil Offenbarung |
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* 04.08.1874 Zauckerrode † 08.04.1947 Dresden
Biographie:
Gründer der Horpeniten, Spiritist, Unternehmer |
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Entsieglung der Offenbarung Johannes Freital-Z. Dresden: G. M. Däbritz, ca. 1930 398 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Dächsel, Karl AugustVollbibel Kommentar |
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* 24.11.1818 Naumburg (Saale) † 23.11.1901 Steinkirche (Schlesien)
Biographie:
Pastor prim. zu Neusalz a.d.O. (siehe Ausg. 1867) Pastor zu Steinkirch bei Strehlen. (siehe Ausg.1876)
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1.Aufl.
1864
Die
Bibel oder Die ganze Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments,
nach der
deutschen Übersetzung Dr. Martin Luthers, mit in den Text eingeschalteter
Auslegung, ausführlicher Inhaltsangabe zu jedem Abschnitt und den zur weiteren
Vertiefung in das Gelesene nötigsten Fingerzeigen, meist in Aussprachen der Bedeutesten Gottesgelehrten aus allen Zeitaltern der Kirche.
Der
Ersten Hälfte oder der Geschichtsbücher
Der
zweiten Hälfte oder der Lehr- und prophetischen Bücher
Die
Bibel oder Die ganze Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments, nach der
deutschen Übersetzung Dr. Martin Luthers, mit in den Text eingeschalteter
Auslegung, ausführlicher Inhaltsangabe zu jedem Abschnitt und den zur weiteren
Vertiefung in das Gelesene nötigsten Fingerzeigen, meist in Aussprachen der bedeutesten Gottesgelehrten aus allen Zeitaltern der Kirche.
Erster Band : Erste Hälfte: Geschichtsbücher Erste Abteilung: Die fünf Bücher Mose (Pentateuch)
3.
Aufl.1876 VIII, 40 Seiten 15 Holzschn. 2 col. Karten
Zweiter Band : Erste Hälfte: Geschichtsbücher Zweite Abteilung: Die Bücher Josua bis Esther Nebst einem Anhang: Die apokrypischen Bücher der Maccabäer.
3.
Aufl.1885 912, 0 Seiten 25 Holzschn. 2 col. Karten
Dritter Band : Zweite Hälfte: Lehr- und prohetische Bücher Erste Abteilung: Die Lehrbücher Hiob, Psalter, Sprüche, Prediger U. Hohelied Salomonis. Nebst einem Anhang: Die apokrypischen Bücher: Jesus Sirach und Weisheit Salomonis.
3.
Aufl.1890 622, 111 Seiten
Vierter Band : Zweite Hälfte: Lehr- und prohetische Bücher Zweite Abteilung: Die prophetischen Bücher
3.
Aufl.1890 954 Seiten 4 Holzschnitte
Fünfter Band : Erste Hälfte: Geschichtsbücher Zweite Abteilung: Die Evangelien St. Matthäi, St. Marci und St. Lucä.
2.
Aufl.1884 888 Seiten 26 Holzschn. 4 colorirten Karten
Sechster Band: Erste Hälfte: Geschichtsbücher Zweite Abteilung: Das Evangelium St. Johannes und die Apostelgeschichte. Nebst einem Anhang: Chronologische Zusammenstellung des Lebens Jesu und Fortsetzung der Geschichte des apostolischen Zeitalters.
2.
Aufl.1885 888 Seiten 5 Holzschnitte
Siebenter Band: Zweite Hälfte: Lehr- und prophetische Bücher. Erste Abteilung : Die Briefe der heiligen Apostel Zweite Abteilung: Die Offenbarung St. Johannis Nebst einem Sachregister zum gesammten Bibelwerk.
2.
Aufl.1881 976, 152, 14 Seiten 8 Holzschnitte
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Die Heilige Schrift mit Erklärungen Hrsg. v. Dächsel, August Verlag der Lutherischen Buchhandlung 6190 S.,
gotische Schrift, Abb., Tab., 1. Aufl. (Nachdr. d. Ausg. 1867) 11.2004 ISBN 978-3-86147-269-8 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Textbeispiel siehe Johannes 1,1
Anmerkungen
zu 1.Mose 2: 6:
2.Mose 3,15
Anmerkung zu 2.Mose 3,15
Anmerkung
zu 3. Mose 24,11
Matthäus
22,44 |
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Daechsel, Heinrich TheobaldNT |
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* 09.03.1855,
Hohenbocka
Biographie:
Sohn von August Daechsel 1928 NT griechischer Text nach der Ausgabe von Soden
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Die Schriften des Neuen Testaments nach ihrem ursprünglichen Wortsinne in die deutsche Sprache der Gegenwart wort- und sinngetreu übertragen / von Theobald Daechsel. Hrsg. vom Adelberdt-Diakonissenmutterhause Kraschnitz Kraschnitz: Diakonissenmutterhaus, Kommissionsverl., - [Vorw. 1928] 591 S. 11,5x17,5cm
Seiten:
1 S. Titelseite 4 S. Vorwort des Übersetzers 591 S. NT-Text 1 S. Inhaltsverzeichnis |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Paulus der Apostel Jesu Christi
Sein
Lebenswerk und seine Briefe in wort= und sinngetreuer Verdeutschung
317, 240 Seiten
Erster Teil = Text
Der Brief St. Pauli an die Römer
in seinem ursprünglichen Wortsinne und Gedankengange
ermittelt und dargelegt / von Theobald Daechsel |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.62; |
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Dalenoord, Jenny
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* 17.06.1918 Java Chiberon † 2003 Den Haag Biographie: |
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Bilder und Zeichnungen für: Kavelaer: Butzon & Bercker GmbH - 1979 256 S.
Text: Rev. Einheitsübersetzung |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Hummel: Die Bibel in Bildern, S.162, Nr.119 Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.535, 536, 540, 570 |
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Damm, Christian TobiasNT |
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* 09.01.1699 Geithain / Sachsen † 27.05.1778 Berlin Biographie: |
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Das Neue Testament unsers Herrn Jesu Christi
von neuem übersetzet u. mit einigen Anmerkungen
für sorgfältige Leser begleitet / [hrsg. von Christian Tobias Damm] -
1765
Theil 2: Der die Geschichte der Apostel, und die Briefe an die Römer und Korinther in sich enthält [5] Bl., 201 S., 158 S., [4] Bl., 283 S. ; 4°
Theil 3: Der die übrigen Briefe der Apostel, nebst der Offenbarung in sich enthält [4] Bl., 124, 71, 61, 84 S., [2] Bl., 83, 142, 166 S. ; 4°
ohne Angabe des Ortes (Berlin) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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* 1962
Biographie:
Pfarrerin in Bad Vibel
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Danziger BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet am 11.11.1814 in Danzig |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.:
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Darby, John Nelson
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* 08.11.1800 London † 29.04.1882 Bournemouth, England
war eine führende Persönlichkeit
der Brüderbewegung
Biographie:
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Siehe Elberfelder Bibel und Englische Bibeln |
Darby, William (Wilhelm) Henry
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* 1790 † 20.02.1880
Biographie:
Poseck erhielt im Jahre 1843 eine Anstellung als Referendar bei der Regierung in Düsseldorf. Hier kam er mit den Schriften John Nelson Darbys und einigen Christen in Berührung, die sich zum Bibelstudium zusammenfanden, und zwar im Jahre 1846 mit dem Schweizer Heinrich Thorens und im Jahre 1848 mit J. N. Darbys älterem Bruder William H. Darby, mit dem er zusammen in einem Hause wohnte. Diese Brüder entwickelten einen großen Eifer in der Verbreitung des Wortes Gottes und der Schriften J. N. Darbys. J. A. von Poseck erfaßte die darin erklärten Wahrheiten mit großer Freude, gab seine Stellung auf (er war inzwischen bei einer Zeitung tätig geworden) und widmete sich ganz dem Dienst für den Herrn. Gemeinsam mit William H. Darby hielt er nun in Benrath, Hilden, Haan, Ohligs, Rheydt und Kettwig Versammlungen ab, bei denen die Schriften von J. N. Darby den Besuchern kostenlos zum Verteilen zur Verfügung gestellt wurden.
Er war der leiblicher Bruder von John Nelson Darby
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Siehe Julius von Poseck, |
Daucher, Wolff Christoph
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* †
Biographie:
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Siehe Balthasar Christoph Wust |
Dausch, Petrus [Peter]Evangelien |
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* 25.11.1864 Eschbach / Rheinpfalz † 09.11.1944 Dillingen
Biographie:
Als Sohn eines Eschbacher Landwirts geboren.
Veröffentlichung von ca. 30 Büchern und über 200 Aufsätzen in wissenschaftlichen Publikationen.
1885: Abitur in Speyer
1885-1889: Studium der Theologie und Philosophie an der Königlich Bayrischen
Ludwig-Maximilians-Universität in München (Beendigung des Studiums
im Februar 1889)
27.03.1889: Subdiakon
18.08.1889: Priesterweihe in Speyer
1889-1991: Beurlaubung nach München
28.02.1891: Promotion zum Dr. theol. an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
1891-1899: Chorvikar bei St. Kajetan in München
April 1891: Religionslehrer an der Münchener Fortbildungsschule
Febr. 1892 bis Juli 1889:
Religionslehrer und Offiziatur-Verweser am Königlichen Wilhelms-Gymnasium in München
03.08.1894: Habilitation an der UNI München
1894-1899: Privatdozent an der kath. theol. Fakultät der UNI München
1899-1903: Hochschulprofessor für neutestamentliche Exegese am Königlichen Lyzeum in Passau,
später die Philosophisch-Theologische Hochschule Passau
1903-30.03.1930: Tätigkeiten am Königlichen Lyzeum in Dillingen, später die Philosophisch-Theologische
Hochschule in Dillingen
ab 1917: Leiter der Kreis- und Studienbibliothek (in Dillingen)
1918: Verleihung des "König-Ludwig-Kreuzes"
1919-1925: Leiter des Rektorates (in Dillingen)
1923: Ernennung zum "Bischöflichen Geistlichen Rat"
01.04.1930: Eremitierung
In seinem Testament hat er kurz vor seinem Tode folgendes schriftlich niedergelegt:
"Ich wünsche keine herkömmliche Leichenrede. Will der
Offiziator etwas sagen, so sage er etwa: 'Der Verstorben wollte zeitlebens zu
den Stillen im Lande gehören. Er bittet, auch im Grabe im Schatten zu stehen.'
Zu rühmen weiß ich von mir nichts, als daß ich meine Pflicht und Lebensaufgabe
zu erfüllen trachtete. Wenn es nicht immer gelang, so möge mir Gott verzeihen.
Dankbar erkenne ich an: Ich habe im Leben viel Gutes erfahren. Auch des Lebens
Leid war mir köstliches Glück. Gepriesen sei der Herr! Allen, die mir
wohltaten, danke ich von Herzen. Wenn ich jemand leid getan, so bitte ich um
Vergebung um Gottes willen. Wer mir einen Liebesdienst erweisen will, bete für
meine arme Seele. Allen aber wünsche ich wie mir selbst fröhliche Urständ im
Leben und Licht über den Sternen. Amen." |
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Die drei älteren Evangelien siehe Bonner-Bibel NT I.Band: Die drei älteren Evangelien
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Vorwort |
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Gottesname |
Lukas 20:37 (1.Aufl. 1918) Daß aber die Toten auferstehen, deutet auch Moses in der Geschichte vom Dornbusch: er nennt Jahwe den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs.
Der Name Jahwe erscheint in den Fußnoten auf den Seiten: 78, 91, 100, 110, 112, 129, 401, 404f, 410
Lukas 20:37 (4.Aufl. 1932) Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Moses in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet. Er nennt Jahve den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs.
Der Name Jahve erscheint in den Fußnoten auf den Seiten: 58, 72, 83, 94, 116, 370, 425, 430, 436, |
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Bibelauswahl |
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* 21.09.1873 Schleusingen in Thüringen † nach 1941
Biographie:
-1894: Gymansium Hannover, anschließend Studium der ev. Theologie in Erlangen und Halle Ostern 1899: 1. theol. Examen in Halle Ostern 1901: 2. theol. Examen in Halle Febr. 1901-Febr. 1902: Domkandidatenstift Berlin 20.04.1902: Ordinierung in Berlin 1902-1907: Synodalvikar in Dortmund 1907-1912: Pfarrer in Utzberg 1912-1916: Pfarrer in Lochau 1916-1941: 4. Pfarrer in Rathenow, danach verlieren sich bedingt durch den Krieg die Spuren
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Urchristliche Briefe an
die Gegenwart |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 31.01.1926 Schwelm † 25.07.2002 Paderborn
Biographie:
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siehe Einheitsübersetzung |
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Illustrator |
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* 20.12.1866 Peine;
Biographie:
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Die Cranach-Bibel
DIE BIBEL oder Die ganze Heilige Schrift
deutsch von Doktor Martin
Luther. Nach der Ausgabe von 1545 bearbeitet und mit dem
Bilderschmuck des in der Preuß. Staatsbibliothek befindlichen
Pergamentexemplares der Ausgabe von 1541, das von
Lucas Cranach für den Fürsten Johann II. von Anhalt illuminiert
wurde, herausgegeben von
Hermann
Degering. 1. Band (alles erschienene).
967 S. m. farbig illustr. Titel, 1 ganzseitigen u. ca. 60
halbseitengroßen farbigen Illustr. sowie zahlr. farb. Schmuck-Initialen.
Or.- Schweinsledereinband mit reicher Blindprägung. 4to.
Berlin, Volksverband der Bücherfreunde /
Wegweiser-Vlg., 1927
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: |
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xx |
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* 18.04.1882 Schwerin Biographie:
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Die Urchristliche Botschaft Eine Einführung in die Schriften des Neuen Testaments Furche=Verlag G.m.b.H. Berlin
Zweite Abteilung: Prof. D. Günther Dehn
Der Gottessohn. 3., durchges. und ergänzte Auflage 1932
251 Seiten
Nur Kommentar ohne Bibeltexte
Neunte Abteilung: Prof. D. Günther Dehn Gesetz oder Evangelium Eine Einführung in das Evangelium des Markus 204 Seiten
siehe Die urchristliche Botschaft
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Vorwort |
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Gottesname |
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Illustrator |
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*
Biographie:
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Kinderbibel Ausgewählte
Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament Illustriert von
Hans Deininger 159 S. ISBN 3-7811-0081-2
Aus dem Hölländischen übertragen von H.Schmidt |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.496, 498, 542, 568 |
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Deissler, AlfonsKommentar, AT, Propheten |
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* 02.04.1914 Weitenung bei Bühl † 10.05.2005 Freiburg im Breisgau
Biographie:
Alfons Deissler ist tot. Er starb am Morgen des 10. Mai 2005 in Freiburg im
Breisgau. Mit ihm ist einer der bedeutendsten Alttestamentler des 20.
Jahrhunderts gestorben.
siehe Jerusalemer Bibel, Die Neue Echter-Bibel und Arthur Allgeier |
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Die
Psalmen erläutert von Alfons Deissler |
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Vorwort |
ZUM GELEIT In den Psalmen pulsiert - so darf man zu Recht sagen - das Leben des altbundlichen Gottesvolkes. Mit und in ihnen gibt Israel Antwort auf Gottes Worte und Taten. Die Psalmen übersteigen bei weitem den »nationalen« Rahmen. Sie greifen auch in den alles umfassenden Raum von Schöpfung und Geschichte im ganzen hinein. Schon von daher sind Israels Lieder nicht einfachhin »verklungene Stimmen aus längst vergangenen Tagen«, sondern artikulieren in vielfachen Weisen zugleich das während Menschliche. Um so weniger verwunderlich ist es, daß auch im neubundlichen Gottesvolk, in Gal 6,16 »Israel Gottes« genannt, der Psalter die Hochform des Singens und Betens geworden ist. Im Brevier der katholischen Christenheit gehören die Psalmen zum offiziellen Gebet der Kirche, zu dem sie Klerus und Ordensgemeinschaften verpflichtet. In den evangelischen Kirchen ist das Psalmenbeten nicht minder lebendig, zumal ihr Liedgut sich vornehmlich aus biblischen Quellen speist. Freilich gilt für die Christen jeder Epoche das Dichterwort: »Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen!« Darum müssen wir uns zuerst ans Ufer Israels übersetzen, um die Psalmen je neu für uns zu »übersetzen«. Solches »Neu-Erwerben« kann sich in der Regel nicht ohne Konsultierung von Kommentarwerken ereignen. Den umfänglichsten und gründlichsten Psalmenkommentar (auf Weltebene!) stellt dar: Hans-Joachim Kraus. Psalmen. 5., grundlegend überarbeitete und veränderte Auflage, Neukirchen-Vluyn 1978 (1171 S. in 2 Bänden). Es kann als Standardwerk gelten und gibt Hinweise auf alle anderen wissenschaftlichen Psalmenkommentare. Sein allgemeines und auch spezielles Literaturverzeichnis (zu jedem Psalm!) ist nahezu vollständig. Aus Zeitgründen vermögen viele am Psalter Interessierte ein so bedeutendes wissenschaftliches Werk nicht genügend gründlich zu studieren, was auch für eine Reihe anderer großer Kommentare, die hier nicht eigens aufgeführt werden können, gilt. Viele Liebhaber der Psalmen erwarten auch einen stärkeren Zuschnitt der Auslegung auf den neutestamentlichen Horizont und die eigene christliche Existenz hin. Diesem verbreiteten Wunsch nach einer Verbindung von geraffter wissenschaftlicher Information und gleichzeitiger Glaubens- und Lebensmotivation hat der vorliegende Psalmenkommentar von Anfang an (1962 ff.) dienen wollen und in mehreren Auflagen bisher auch gedient. Die Zusammenfassung der früheren drei Bändchen in einen einzigen Band (1977) hat sich bewährt. Den bisherigen drei Auflagen soll sich nunmehr eine vierte anfügen. Um den Preis erschwinglich zu halten, wird auf eine Neubearbeitung, von wenigen Korrekturen abgesehen, verzichtet. Nach Überzeugung des Autors erscheint sie angesichts des abgesteckten Rahmens auch nicht besonders dringlich. Der Autor jedenfalls ist auch nach Kenntnisnahme der neueren Forschung zum Psalter überzeugt, daß er zumindest in seinen Grundpositionen — dazu gehört auch die Datierungsfrage! - »gut liegt«. Die deutsche Übersetzung des Grundtextes bemüht sich darum, die Eigenart der hebräischen Fassung noch durchscheinen und dennoch die deutsche Sprache zu ihrem Recht kommen zu lassen. Da der im Lauf der Jahrhunderte besonders häufig abgeschriebene hebräische Psaltertext in einzelnen Details manchmal unsicher überliefert ist, mußten hie und da Korrekturen vorgeschlagen werden. Dabei wurden naturgemäß auch die alten Übersetzungen (s. Abkürzungsverzeichnis) zu Rate gezogen. Solche Textkorrekturen sind durch eckige Klammem gekennzeichnet. Runde Klammern dagegen zeigen spätere Erweiterungen des ursprünglichen Textbestandes an. Zwischenüberschriften suchen die Übersetzung zu gliedern und damit den Inhalt leichter überschaubar zu machen. Die Kommentierung erfolgt um der besseren Übersicht willen in vier Stufen:
A = Textfragen B = Gattung des Psalms, Zeit und Ort C = Auslegung im alttestamentlichen Kontext D = neubundliche Perspektiven. Wer sich über die Interpretation der Einzelpsalmen hinaus für die allgemeinen Probleme und Forschungsrichtungen der Psalmenexegese interessiert, dem geben Joachim Becker, Wege der Psalmenexegese (Stuttgarter Bibelstudien 78 [1975]) und Claus Westermann, Lob und Klage in den Psalmen (Göttingen, 1977) eine empfehlenswerte Orientierung. Freiburg, im Mai 1984 Alfons Deissler
Die sechste Auflage erscheint als unveränderter Nachdruck der vierten Auflage von 1984. |
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Gottesname |
Jahwe |
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Delitsch, OttoVollbibel |
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* 05.03.1821 Bernsdorf † 15.09.1882 Leipzig Biographie: |
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Seine Erste Ausgabe erschien 1862.
Illustrierte Familien-Bibel
nach der deutschen Uebersetzung Dr.
Martin Luther´s. Mit erkärenden Anmerkungen von Professor Dr. Otto Delitsch
1816 S. Ill. 31,5 x 24 x 10
mit 39 ganzseitigen Öldruckbildern
Illustrierte Pracht-Bibel
oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen
Testaments, nach der deutschen Uebersetzung D.
Martin Luther´s. Mit zahlreichen
Illustrationen und mit erklärenden Anmerkungen von Otto Delitsch
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Vorwort |
nur in der Illustrierten Pracht Bibel |
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Gottesname |
1. Mose 2:4 Es scheint auffällig, daß jetzt nochmals von der Erschaffung des Menschen die Rede ist. Ja die Vertauschung des im 1. Kapitel durchgängig gebrauchten ebräischen Namens „Elohim“ mit dem Namen “Jehovah,“ von Kap. 2, V. 4 an, brachte Einzelne (zuerst Isaak Pereyre, einen französischen Juden um die Mitte des 17.Jahrhunderts) auf den Gedanken, daß die Bibel eine zweifache Menschenschöpfung lehre, die der niedrigeren Elohimsmenschen, von denen die Heiden abstammten, und die der höherstehenden Jehovahmenschen; eine Annahme, mit welcher Kap 6, V.2 übereinzustimmen schien - Allein es ist nur von einer Menschenschöpfung die Rede Im ersten kapitel ist dargethan, wie Gott („Elohim“, d.H. der Allerhöchste in seinem Verhältniß als Schöpfer und der Herr der Welt überhaupt) den Menschen erschaffen habe, als das Höchste in der Reihe der irdischen Geschöpfe, mit der Bestimmung, dasß derselbe über die anderen herrschen sole. Im zweiten Kapitel wird erzählt, wie der Herr (Jehovah“ d.h. Gott in seiner geschichtlichen Offenbarung, in seinem Bundesverhältniß zu den Menschen) des Menschen sich weiter angenommen habe. Um aber die Stellung des Menschen zu Gott, sowohl von Ursprung an, als seit dem Sündenfalle, vollständig zu überschauen, beginnt dieser Abschnitt noch einmal mit dem Bericht von der Erschaffung des Menschen auf der Erde. |
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Lit: |
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Delitzsch, Franz JuliusKommentar: Psalmen, Jesaja |
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* 23.02.1813 Leipzig † 04.03.1890 Leipzig Biographie: Nestor der alttest. Wissenschaft |
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COMMENTAR
ÜBER DEN PSALTER 1860
Nachdruck:
Salomonische Spruchsammlung
Jesaja
XXXVIII, 730 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
Psalter (1859)
Seite IX: Die Aussprüche Jahawah empfiehlt sich auch dadurch, dass sie (obgleich dies nicht der Beweggrund unserer Bevorzugung derselben ist) von der herkömmlich gewordenen Aussprüche Jehova, die wir im Commentare selbst beibehalten haben (neben anderen Gründen auch deshalb, weil sie sich dativisch und accusativisch abbeugen lässt), minder weit liegt. |
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Lit: |
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Delitzsch, FriedrichAT: Hiob |
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* 03.09.1850 Erlangen Biographie: |
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Das Buch Hiob
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Vorwort |
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Gottesname |
Jahve | |
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Lit: Pierers Konversations-Lexikon, Band 4, (1889), Sp.194 |
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* 22.05.1962 Marburg † 18.01.2012 Remagen
Biographie:
Dr. Holger Delkurt, Jahrgang 1962, hat Evangelische Theologie für das Pfarramt in Marburg, Heidelberg und Bonn studiert und in Bonn bei seinem späteren Doktorvater, Prof. Dr. Werner H. Schmidt, bereits als studentische Hilfskraft gearbeitet. Nach dem 1. Theologischen Examen bei der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau begann er mit seiner Promotion im Fach Altes Testament über das Thema „Ethische Einsichten in der alttestamentlichen Spruchweisheit“ und schloss diese am 15.06.1993 ab. Zuvor hatte er bereits mit dem Lehrvikariat in seiner Landeskirche begonnen und beendete dieses erfolgreich mit dem 2. Theologischen Examen. Es folgten ein Auslandspraktikum in England, die Übernahme einer Pfarrstelle in der heimatlichen Landeskirche sowie die Ordination zum geistlichen Amt. 1997 kehrte Delkurt als Wissenschaftlicher Assistent seines Doktorvaters nach Bonn zurück und nahm seine Habilitation im Fach Altes Testament über das Thema „Untersuchungen zur Aufnahme prophetischer Traditionen in den Nachtgesichten Sacharjas“ in Angriff, die er innerhalb von drei Jahren zum Abschluss brachte (Antrittsvorlesung in Bonn am 31.05.2000). In der akademischen Lehre war er sodann seit dem Sommersemester 2000 erfolgreich und mit großer Resonanz als Privatdozent tätig, davon 7 Semester als Lehrstuhlvertreter in Bonn, Essen und Koblenz. Seit 01.08.2002 war er Schulpfarrer am Goethe-Gymnasium in Bad Ems. Delkurt hat drei Monographien vorgelegt und bei einer weiteren mitgearbeitet. Hinzu kommen zahlreiche Aufsätze in renommierten Zeitschriften und (auch englischsprachigen) Sammelwerken. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit lag in der Weisheits-, Psalter- und Prophetenforschung. Seine Lehre umfasste jedoch alle Bereiche der alttestamentlichen Exegese und Theologie und reichte auch ins Neue Testament und übergreifende Fragestellungen hinein. PD Dr. Holger Delkurt ist am 18. Januar 2012 nach langer schwerer Krankheit im Alter von 49 Jahren verstorben. |
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Auswahlbibel |
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* 1944
Biographie:
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Meine erste Bibel Autor:
Marie-Helene Delval und
Martin Polster ISBN 3-522-30043-2 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.54 |
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Denck (Denk), Johann (Hans)AT: Propheten |
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* ca.1495 Habach † 11.1527 Basel
Biographie:
Wiedertäufer
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Alle
Propheten nach Hebräischer sprach
verteutscht. Der Anstoß zu dieser Übersetzung kam wahrscheinlich von Peter Schöffer d.J. Worms |
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Vorwort |
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Gottesname |
Jeremia 7:3 Also spricht d HERR Zebaoth eyn Gott Jsraels: Bessert ewer wesen vnd thaten / so wil ich beieuch an disem ort wone: |
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Lit: Buchberger, Kirchliches Handlexikon, Sp.1069f; Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 113, 204; Härle / Wagner: Theologenlexikon, S. 66f; Hövelmann, Hartmut: Kernstellen der Lutherbibel, (TAB 5), S.75,76 siehe auch Ludwig Hätzer |
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Denger, Fred - eigentlich Alfred DengerAuswahlbibel |
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* 12.06.1920 in Darmstadt † 30.10.1983 in Hohegeiß
Zur originellen Biografie des am 12. Juni 1920 in Darmstadt geborenen Alfred Denger gehören so außergewöhnliche Berufe wie Raubtierpfleger, Bänkelsänger und Zirkusreiter. Er war aber vor allem ein bekannter Berliner Schriftsteller mit nicht nur schreibender Beziehung zum Theater. So leitete er beispielsweise 1981 das Inseltheater in Bayreuth. Fred Denger schaffte es sogar mit einer durchaus zweifelhaften Leistung bis ins Guinness-Buch der Rekorde: Er war zwölf Mal verheiratet. Sein Freund Tom Buchwald bezeichnete ihn einmal als exzentrischen Drehbuchautor, der sich gern in maßgeschneiderten Mönchskutten kleidete. Neben mehr als zwei Dutzend Drehbüchern zu Publikumsrennern wie Karl May- und Edgar Wallace-Filmen schrieb er auch den Theater-Klassiker Langusten (berühmt geworden mit Tilla Durieux) und ebenso erfolgreiche Bücher (z.B. "Der große Boss"). Fred Denger starb am 30. Oktober 1983 in Hohegeiß im Harz. Biographie:
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Der grosse Boss - Das Alte Testament.
Unverschämt fromm neu erzählt; Frankfurt am Main: eichborn; 5.Aufl. März 1985;
841 S.
Der grosse Boss - Das Alte Testament.
Unverschämt fromm neu erzählt; Frankfurt am Main: Lizenzausgabe für die
Buchgemeinschaft Donauland Kremayr & Scheriau; [1984] |
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Vorwort |
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Gottesname |
GROSSE BOSS |
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Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.469f |
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Dennis, Trevor
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*
Biographie:
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Das Buch der Bücher - Die Bibel nacherzählt;
Übersetzt aus dem Englischen von Petra Allkemper-Hakenes, Mit Illustrationen von
David Dean; Freiburg im Breisgau: Herder; 2004;
480 S.
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Vorwort |
Über dieses Buch und wie es dazu kam - Danksagung Die Idee, eine Bibel für junge Leser und Leserinnen zu schreiben, haben Philip Law und Lois Rock, beide Verleger bei Lion Publishing, an mich herangetragen. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich es schaffen würde, eine Bibel so zu verfassen, wie sie es sich vorstellten, doch sie konnten mich dazu überreden, einen Versuch zu starten, und heute bin ich sehr froh darüber. Lois wurde meine Verlegerin. Sie ermutigte mich stets, und ihre kleinen und großen Verbesserungsvorschläge waren immer klug und scharfsinnig. Dank schulde ich auch Orwen Turchetta, einem ausgezeichneten Lektor. Bei zwei anderen Personen möchte ich mich ausdrücklich bedanken: Die eine ist meine älteste Tochter Eleanor, die andere ist Judy Davies, Lehrerin an der Kathedrale von ehester. Beide haben große Erfahrung darin, Kinder und Jugendliche zu unterrichten und mit ihnen zu arbeiten. Sie haben bereitwillig alles gelesen, was ich geschrieben habe. Sie waren zu jeder Zeit eine große Hilfe und Ermutigung. Ich bin ihnen so dankbar für alle Mühe, die sie auf sich genommen haben, dass ich ihnen dieses Buch gewidmet habe. Meine Frau Caroline und unsere anderen Kinder Sarah, Jo und Tim und unser Schwiegersohn John haben ebenfalls großes Interesse an diesem Buch gezeigt. Es zu schreiben, war eine spannende, aber auch anspruchsvolle Aufgabe, und so waren ihre Liebe und Ermutigung sehr wichtig für mich, um immer wieder weitermachen zu können. Ich bin dankbar für diese Gelegenheit, ihnen sagen zu können, wie wichtig sie mir sind.
Es gibt noch viele andere Menschen, die dabei halfen, dieses Buch entstehen zu lassen, sodass Sie es nun in den Händen halten können. Ohne sie wäre meine Arbeit nicht zum Abschluss gekommen, und Sie würden dieses Buch nicht lesen können. Ich wünsche Ihnen viel Freude damit! Für Eleanor, Tochter und Freundin Und für Judy, Kollegin und Freundin Wunderbare Lehrerinnen alle beide! |
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Gottesname |
Gott, |
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Dentler, EberhardNT: Apostelgeschichte |
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* 05.01.1865 Kißlegg
Biographie:
Dr. Karl Eberhard Dentler. Priesterweihe am 19. Juli 1887, Vikar in Tettnang, Vikar ab Okt. 1887 in Friedrichshafen, ab Juni 1890 Kaplanei-Verweser in Arnach, Kaplan in Bärenweiler bei Kißlegg an Hl. Dreifaltigkeit ab dem 5. März 1896. 1897 Dr. Phil an der UNI München. |
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Die
Apostelgeschichte
LXXII, 483 Seiten
Seite 1-403: Erklärung, Seite 407-483: Text |
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Vorwort |
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Gottesname |
zu Apostelgeschichte 2:21 (Seite 33): Hatte der alttestamentliche Prophet mit diesem Ausdruck an einen Herrn und Gott (Jehova) gedacht, so gab ihm Petrus sicher die Deutung: das gläubige Bekenntnis zu dem "Herrn" Jesus Christus. |
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Lit.: Magazin für volkstümliche Apolegetik, Nr.11/12, 1912, S.475, 476 |
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Denzin, Horst Karl LudwigNT: Auswahl |
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*1941 Berlin
Biographie:
Der Autor war Maschinenbauingenieur. Nach Schule und Hochschule war er in der Industrie sowie im Bildungs- und Umweltbereich tätig. Sein Interesse lenkte sich schließlich auf die Grundfrage, was Bildung im Kern eigentlich ist. |
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Einmal Christus Berlin: Frieling - 1992
41 Seiten
ISBN 3-89009-394-9 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Berliner Dialekt - Evangelium im Schnodderton. Kurze Zusammenfassung der vier Evangelien
Berlin: Frieling - 1992 48 Seiten
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Vorwort |
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Gottesname |
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Dereser, Johann Anton (Thaddaeus Antonius)
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* 03.02.1757 Fahr am Main /Franken † 16.06.1827 Breslau
Katholisch
Biographie:
1776 trat er in Würzburg bei den Karmelitern ein, erhielt den Ordensnamen
1783 Prof. griechischen Sprache und neutestamentlichen Hermeneutik auf der Akademie (seit 1786 Universität) Bonn 1791 Prof. Seminarregens und Domprediger in Straßburg 1794 als Eidverweigerer verhaftet und zum Tode verurteilt 1802 trat er aus dem Orden aus und wurde Weltpriester nochmals Prof. in Heidelberg, 1807 Prof. in Freiburg 1810 Pfarrer zu Karlsruhe 1811 Lyceumsprofessor in Luzern 1815 Prof. in Breslau.
Die Übersetzung von Brentano-Dereser wurde von
Johann
Martin Augustin Scholz gründlich überarbeitet.
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Vorwort |
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Gottesname |
Benutzt den Namen Jehova an allen Stellen. |
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Lit.: Herzog, Band 3, S.329f; Doering, Heinrich: Die deutschen Kanzelredner des achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, S.28-33
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.276, 277: Johann Anton Dereser
das begonnene Werk fort. 1810 lag das ganze Alte Testament in zehn
Bänden vor. Das Leben Deresers war sehr wechselreich. Geboren am 3.
Februar 1757 in Fahr in Franken, trat er 1776 in Würzburg bei den
Karmelitern ein und erhielt den Klosternamen Thaddäus a Sancto Adamo.
Nach seiner Priesterweihe 1780 wurde er Ordenslektor in Heidelberg, 1783
Professor für Neues Testament in Bonn, 1791 Professor, Seminarregens und
Domprediger in Straßburg. 1794 wurde er als Eidverweigerer verhaftet und
zum Tode verurteilt. Durch den Tod Robespierres befreit, kehrte er als
Professor für Orientalia nach Heidelberg zurück. 1802 trat er aus dem
Orden aus und wurde Weltpriester. 1807 finden wir ihn als Professor in
Freiburg, 1810 als Stadtpfarrer in Karlsruhe, das er aber
schon im folgenden
Jahr verlassen mußte. Er ging als Regens des Priesterseminars nach
Luzern, wurde hier aber schon 1814 vertrieben. Seit 1815 wirkte er als
Professor für Dogmatik in Breslau, wo er auch Domkapitular wurde.
Gestorben ist er dort am 16. Juni 1827. |
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Dessauer, JuliusKommentar: Mose |
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* 1832 Neutra/Slowakei
[Neutra gehörte 1832 zu Ungarn]
Biographie:
Er wirkte einige Jahre in Uipest/Neupest Ungarn als Rabbiner
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Der
Raschi-Kommentar zu den fünf Büchern Moses, |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.:
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Dessecker, Klaus
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* 02.12.1925 Sulzburg
Biographie:
Gründung des Religionspädagogischen Instituts der Evangelischen Landeskirche in
Baden im Jahre 1970, wo Klaus Deßecker der 1. Präsident war.
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siehe Stuttgarter Erklärungsbibel - Deutsche Bibelgesellschaft |
Deurloo, Karel A.AT: Josua |
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Josua -
Auslegung eines biblischen Buches |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Deutsche Bibelgesellschaft BaselBibelgeselschaft |
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Gegründet am 31.12.1804 |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Deutsche Bibelgesellschaft Nürnberg Bibelgeselschaft |
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Gegründet am 31.12.1804 |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart Bibelgesellschaft |
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Homepage und Bestellmöglichkeit:
Geschichte der Bibelgesellschaft:
Bibelreport
- Vierteljährlich erscheinende Zeitschrift der
Bibelgesellschaften 1968-heute
Kataloge der Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart
Die Bibel in Computer Versionen
Material für die Gemeindearbeit
Bibeln fürs Studium
Hörbibel
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig |
Deutsche BischofskonferenzAuswahlbibel |
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Bibel für die Grundschule
herausgegeben von der Deutschen
Bischofskonferenz mit zahlreichen farbigen Bildern von Jenny Dalenoord |
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Vorwort |
Liebe Kinder! Dieses neue Buch ist ganz
besonders Euch anvertraut. Nehmt es gerne zur Hand und seinen Inhalt in
Euer Herz auf! Äußerlich sieht es wie ein Schulbuch aus. Es wird im
Unterricht benutzt. Aber es ist doch nicht nur ein Schulbuch. Dieses Buch
will Euch von Gott erzählen. Wenn Ihr es aufschlagt, werdet Ihr einiges
finden, was Ihr bereits von Euren Eltern oder im Gottesdienst gehört habt.
Vieles wird Euch aber neu sein. Diese Bibel ist eine Auswahlbibel. Denn es
gibt noch viel mehr, was Gott zu uns gesprochen hat. Wer in diesem Buch
liest, wird bestimmt spüren, daß es Gott ist, der zu ihm spricht. Wenn Ihr
etwas nicht versteht, werden Eure Eltern und Lehrer es Euch gerne
erklären. Nehmt Euch zum Lesen Zeit; denn Gott will Euch etwas sagen.
Versucht zu entdecken, was Gott Euch sagen will. Wenn Ihr es entdeckt
habt, sprecht mit anderen darüber. Vergeßt aber auch nicht, Gott dafür zu
danken, daß er es Euch finden ließ. Er ist derselbe, der sich dem
jüdischen Volk geoffenbart und der seinen Sohn Jesus Christus als unseren
Erlöser gesandt hat. Gott liebt uns. Das hat er immer wieder bewiesen und
das erfahren auch heute noch viele Menschen, die sich auf ihn verlassen
und auf ihn hören. Sie werden dabei froh und frei; sie möchten die
Botschaft weitersagen. Gott läßt sich finden, und er spricht zu dem, der
ihn sucht. In seinem Erdenleben hat Jesus seine ganz besondere Liebe den
Kindern zugewandt. Ihr kennt sein Wort: "Lasset die Kinder zu mir kommen,
denn ihrer ist das Himmelreich!" Diese Liebe gilt auch heute und für jeden
von Euch. In diesem Sinne lege ich Euch die gute Botschaft der Bibel in
die Hand und ans Herz. |
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Gottesname |
Herr, Jahwe
Der Name Jahwe erscheint auf der Seite 56, 59 Auf der Seite 240, im kleinen Bibellexikon heißt es unter Jahwe: Der Name Jahwe bedeutet "Ich bin da" und sagt, daß Gott für sein Volk Israel und für alle Menschen da ist. Der Name Jesus, den der Engel der Jungfrau Maria nannte (Lk 1, 1), heißt in hebräischer Sprüche "Jehoschua" oder "Joschua" das bedeutet: "Jahwe ist Helfer". Der Name war in damaliger Zeit durchaus gebräuchlich. (vgl. den deutschen Namen "Gotthold"). |
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Schulbibel
herausgegeben von der Deutschen
Bischofskonferenz |
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Vorwort |
von Joseph Kardinal Höffner | |
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Gottesname |
Herr | |
| Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.124 | ||
Deutscher Ritter OrdenVollbibel |
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Katholisch Titelkupfer von Adam Ludwig Wirsing, Geoeg Paul Nussbiegel, Johann Sebastian Leitner, Jonas Paulus Funck
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BIBLIA
SACRA | oder | die ganze Heil. Schrift, | des Alten und Neuen | Testaments | mit
eines jeden Capitels Summarien, | und 174. feinen Kupferstichen | der fürnehmsten
Historien versehen, | nebst | einer Vorrede, | angefügten Biblischen
Catechismus, | und Verzeichnuß | der Sonn= und Festtäglichen Episteln, | und
Evangelien auf das ganze Jahr | zum Gebrauch der Römisch = Catholischen | also
besorgt und mit vieler Verbesserung herausgegeben | von | des hohen teutschen
Ritter= Ordens | bey der hochlöblichen Commenden in Nürnberg | verordneten
Geistlichen | Mit Bewilligung der Obern, | und | allergnädigsten Kayserlichen
Privilegio. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Anmerkung: Seite 75- 2.Mose 6. Kapitel: Überschrift: GOtt tröstete Moysen, und offenbaret seinen Nahmen Jehova,
2.Moyse 6:3 Der ich dem Abraham, Isaac und Jacob, als der allmächtige GOTT, erschienen bin; und habe ihnen meinen Namen Adonai nicht kund gethan.
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.70, 71, 111
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.270f: Die Deutschorden-Bibel (Nürnberger Bibel) „Von des hohen teutschen Ritter-Ordens bey der hochlöblichen Commenden in Nürnberg verordneten Geistlichen" erschien im Oktavformat 1758 „Im Verlag Jacob Lamberti und Consorten und gedruckt bey Andreas Bieling" in Nürnberg eine mit „174. feinen Kupferstichen" versehene Biblia Sacra in zwei Bänden. Das Werk umfaßt 1224 Seiten Altes und 348 Seiten Neues Testament. Das Privileg wurde am 7. Mai 1756 ausgestellt. Von dieser Ausgabe kam mit Privileg vom 13. Mai 1771 und Approbation vom 27. November 1773 „Im Verlag der Johann Andrea Endterischen Handlung" in Nürnberg eine weitere Auflage heraus, der 1782 eine neue folgte, die mit neuem Privileg vom 3. März 1781 ausgestattet ist. Das Neue Testament trägt die Jahreszahl 1781. „Auf gnädigste Veranlassung, und unter besonderer Protection Sr. Hochfürstl. Durchlaucht zu Hohenlohe und Waidenburg Schillingsfürst etc" veröffentlichte die gleiche Commende 1763 unter dem Titel „Catholische Bibel" eine Prachtausgabe in Folio „gedruckt bey Johann Joseph Fleischmann, Raths- und Canzley-Buchdrukkern". Das Neue Testament ist „gedruckt bey Christian de aunoy". Das dem Reichsfürsten Carl Albrecht gewidmete Werk enthält ein Titelkupfer mit dem Porträt des Fürsten und viele Kupfer „der fürnehmsten Historien". Ihm ist, wie auch den Oktavausgaben, ein ausführlicher Catechismus in etwas anderer Form beigefügt. Auch die Vorrede weicht von der in den Oktavausgaben ab. In ihr behandelt der Herausgeber eingehend die Frage, ob dem katholischen Laien das Bibellesen erlaubt sei. Er vertritt die Ansicht, daß es nicht verboten, aber auch nicht vonnöten sei. Es handelt sich bei diesen Ausgaben nicht um eine neue Übersetzung, sondern um die Übernahme des Textes der Mainzer Bibel. |
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Auswahlbibel |
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Biographie:
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Bildliche Darstellung der Geschichte des alten Testaments mit 75 Kupferstichen nach Joseph Führich und mit einem ausführlichen Texte von Herrn Joseph Deveri
Erster Theil Prag: Verlag bei Johann Pachmeyer - 1827 S. Abb.:
Zweiter
Theil S,226-388
Dritter Theil
Anmerkung: Konnte bis jetzt keinen Hinweis über das erscheinen des dritten Bandes finden.
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Vorwort |
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Gottesname |
Teil 2: Herr, Jehova z.B. Seite 292, 372 usw. : Jehova, Abb.43 |
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Literatur: |
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NT |
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* 14.09.1883 Dresden † 11.11.1947 Heidelberg
Biographie:
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siehe Handbuch zum Neuen Testament (Lietzmann) und Das Ewige Wort |
| Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157 | |
Dibelius, Otto
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* 15.05.1880 Berlin † 31.01.1967 Berlin
Biographie:
http://akademische-blaetter.de/2005/heft-4/bischof-otto-dibelius-zum-125-geburtstag
Ratsvorsitzender der EKD von 1949 bis 1961 siehe auch Luther-AT von 1956 |
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Die Urchristliche Botschaft Eine Einführung in die Schriften des Neuen Testaments Furche=Verlag G.m.b.H. Berlin
Fünfte
Abteilung:
Kommentar mit Bibeltexte
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Die Urchristliche Botschaft Eine Einführung in die Schriften des Neuen Testaments Furche=Verlag G.m.b.H. Berlin
Neunte Abteilung: Gesetz oder Evangelium Eine Einführung in den Galaterbrief 1934 204 Seiten
Kommentar mit Bibeltexte
siehe Die urchristliche Botschaft
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* 27.02.1928 Köln Ehrenfeld
Biographie:
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siehe Einheitsübersetzung |
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* 1970 Aurich
Biographie:
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Dieckmann, HermannNT: Matthäus |
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* 02.07.1880 Osnabrück † 15.10.1928 Valkenburg / Niederlande
Biorgraphie:
30.09.1897: Eintritt in die Gesellschaft Jesu, dort die ordensüblichen Studien, unterbrochen von der 1904-1909: Erziehertätigkeit bei der brasilianischen Jugend 1916-1918: in Wien Vorbereitung auf die Apollogetikprofessur am Ignatiuskolleg zu Valkenburg, die er nur knapp 10 Jahre innehatte |
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siehe H.J. Cladder |
Diecmann, Johannes [Dieckmanns, Johannis]Vollbibel |
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* 30.06.1647 Stade † 04.07.1720 Stade Biographie:
Erste Ausgabe der 'Stader Bibel',
die der Generalsuperindentent der Herzogtümer Bremen und Verden, Johann Diecmann
(1647 - 1720), veranstaltete. Wegen seiner Wertschätzung von Johann Arndts
'Wahrem Christentum' als Pietist, wegen seiner Duldsamkeit gegenüber den
Reformierten als 'Cryptocalvinist' verrufen, war Diecmann vor allem ein guter
Orientalist und ein Vorläufer der germanischen Philologie, der sich u. a. mit
dem Glossar des Rhabanus Maurus beschäftigte und dessen Publikationen
vorbereitete. |
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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments / Verdeutscht durch Doct. Martin Luther. Und mit kurtzen Summarien zum Sonn= und Fest=taeglichen Gebrauch nuetzlich zugerichtet. Nunmehr auffs neue Mit unverdrossenem Fleiss uebersehen / gegen einige alte und neue Außfertigungen / auch selbst den Grund=Text gehalten / und von unzehlich vielen / durch verschiedenes Nachdrucken hin und wieder eingeschlichenen Fehlern gesaubert. Nebst Einer hiervon außfuehrlichern Bericht ertheilenden Vorrede H. Johannis Dieckmanns [...] Stade: Kaspar Holwein, 1690
Lutherbibel in Stade herausgekommene Bibel von 1690, 1698, 1703 (Stadische Bibel). Mit Joh. Pretten in den zu Schleusingen gedruckten Bibeln im Jahre 1684 und 1691 sowie zu Leipzig im Jahre 1694 von Canstein wurde diese Übersetzung als Grundlage für die Ausgabe 1712/13 benutzt |
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Vorwort |
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Gottesname |
'Jehova' wird durch 'HErr' oder 'GOtt' wiedergegeben. |
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Lit.: Köster, Beate: Die Lutherbibel im frühen Pietismus, TAB 1, 1984, S.32-34; |
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Diedrich, JuliusBibelteile: Propheten |
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* 15.07.1819 Stettin † 09.03.1890 Straßburg
Biographie:
Franz Julius Wilhelm Diedrich. Hochbegabt für Musik, konnte er schon mit sechs Jahren in öffentlichen Konzerten mitwirken. Auf dem Gymnasium seiner Vaterstadt machte er gute Fortschritte, studierte von 1837 bis 1840 Philologie und Theologie in Berlin und Bonn, wurde nach vorzüglich bestandenem Examen als Pastor ordiniert und Hilfsprediger beim alten Goßner, von 1847-1874 dann Pastor in Jabel. 1874 wurde er zum Pfarrer einer kleinen lutherischen Gemeine in Frankfurt a. M. berufen und bediente zugleich eine ähnliche in Straßburg im Elsass, wohin er nach etlichen Jahren übersiedelte und dort auch dann verstarb. |
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Das Buch Hiob. Kurz erklärt für heilsbegierige, aufmerksame Bibelleser
Die Propheten Leipzig: 1861
Die Briefe St. Pauli an die Epheser, Philipper, Colosser und Thessalonicher kurz erklärt für heilsbegierige, aufmerksame Bibelleser Leipzig: Dörffling und Franke - 1858. 110 S.
Das Evangelium St. Johannis
kurz erklärt für heilsbegierige, aufmerksame
Bibelleser. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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AT |
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* 27.11.1875 Krotoschin † 10.04.1939 Tel Aviv
Biographie:
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siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner) |
Dietelmair, Johann Augustin [August]
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* 02.04.1717 Nürnberg † 06.04.1785 Biographie: |
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siehe unter Romanus Teller Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 1, S.325-327 |
Dietenberger, JohannVollbibel |
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* ca.1475 Frankfurt † 04.09.1537 Mainz katholisch
Biographie:
Er glich die Lutherausgabe den kanonischen Büchern an und den Text der Zürcher (Leo Jud) Apokryphen der Vulgata an. Für das NT nahm er die Ausgabe von Emser ohne ihn Namentlich zu nennen. 58 Auflagen der Vollbibel, 14 Auflagen NT, 20 Auflagen Psalmen 1630 von Caspar Ulenberg verbessert 1662 von Mainzer Theologen überarbeitet 1722 von Th. Aug. Erhard noch einmal bearbeitet "sachlich und sprachlich aber hinter der Luthers weit zurückbleibt"
Kirchliches Handlexikon, Leipzig 1878: "im Anschluß an die Vg. sprachliche Härten der vorluth. Übersetzungen und die Fehler der stark verwerteten Lutherbibel zu vermeiden suchte. Sie wurde die verbreiteste kath. dt. Bibel."
Lexikon für Theologie und Kirche, Band 3: Dietenberger: "Damit sich hinfort niemand aus den unsern beklagen dürfe, daß ihm das Evangelium oder das Wort Gottes verhalten oder geweigert werde ... und ein jeder frommer Christ ... Luthers verkehrte Dollmetschung desto besser erkennen und sich davor bewahren möge."
siehe auch unter Korrekturbibel
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1534
1540
1587
Psalmen 1600
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1534
Biblia
/ beider Allt vnnd Newen Testamenten / fleissig / treülich vñ
Christlich / nach alter / inn Christlicher kirchen gehabter Translation / mit außlegung
etlicher dunckeler ort / vnnd besserung viler verrückter wort vnd srüch / so
niß anhere inn andernn kurz außgangnen theuschen Bibeln gespürt vnd gesehen
Durch D. Johan Dietenberger / new verdeutscht / GOtt zu ewiger ehre / vnd
wolfarth seiner heiligen Christlichen Kirchen.
1540
Biblia,
beider Allt vnnd Newn Testamenten, fleißig treulich vund Christlich, nach
alter, in Christlicher kirchen gehabter Translation, mit außlegung etlicher
dunckeler ort, vnnd beßerung vieler verrückten worde vnd srüche, so bis
anhere in andern kurz außgangnen theutschen Bibeln gespürt vnd gesehen durch
D. Joha Dietenberger,
Getruckt
zu Cöllen durch Heronem Alopecium
1550Bibel, das ist, Alle Bücher Altes vnd News Testaments, nach Alter in Christlicher Kyrchen gehabter Translation, mit Auslegung ettlicher dunckeler Ort, vnd beßerung vieler verruckter wort vnd sprüche, so bisher in andern vorhin ausgegangnen Teutschen Bibeln gespürt und gesehen Durch Doctor Johan Dietenberger fleissig, trewlich vnd Christlich zum andernmal corrigiert vnd gebeßert in seinem Leben, vnd nun zum drittenmall viel fleißiger denn ye vorhin ausgegeben Mit biblischen (wie man sie nennt) Concordantzen von newen vberaus reichlich gemehrt Zu Cöln in kosten des achtbaren Johan Quentels im jubeljahr nach Christi geburt 1550 Mit keiserlicher Gnad vnd freihet. in Fol.
1555 114 Blatt 4 Holzschn. T.Bord. Fol.
Bibell,
Das ist, Alle bücher Alts und News Testaments, nach alter in Christlicher
Kyrche gehabter Translation, mit Auslegung etlicher dunckeler ort, und besserung
vieler verruckter wort und Sprüche, durch Johann
Dietenberger. 1556 5, 38 Blatt 169,Blatt 19 Abb. 19 Abb. 83 tlw. wdhl. Holzschnitten Holzschnitte von Anton Woensam und Sebald Beham Psalmen 1575
1587
1600
Catholische
Bibell, Das Ist, Alle Bücher der H. Schrifft, beides Alts und Newen Testaments:
trewlich verteutscht, durch J. Dietenberger
1600
Der Psalter
des Königlichen Propheten Dauids / samt den
weisen Sprüchen Salomonis/ Zu Cöln Durch Arnoldum Quentel / Im Jar M.D.C [1600] Mit Keyl. Maiest. Gnad vnd Freyheit 503 S. - Download
1604 Bibell, Das ist, alle Bücher Alts- und News Testaments Verdeutscht u.m. vielen heisamen Annotaten erleuchtet durch D.J. Dietenberg
1604
6, 50, 40 Blatt Holzschnitte von Virgil
1719
1564
Mainz
Würzburg:
Sacra Biblia Nürnberg + Frankfurt: Johann Christoph Lochnern 1018, 300 S.
Biblia
Biblia
sacra.
Das ist die Heilige Schrift alten und neuen Testaments ... getreu
verdeutscht durch Johann Dietenberger. 1776, 29 Bl. 1020, 288 Seiten (Titel, S.287-288 fehlt) Folio
24
ganzseitige Kupfertafeln
Das neue Testament,
nach alter in Christlicher Kirche gehabter Translation getreu verdeutschet,
durch D. Johann Dietenberger. Anitzo zum allgemeinen Nutzen der deutschen Nation
in einer verbesserten Auflage herasugegeben.
NT als
Download |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr, |
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Lit.:
Schott, 1835: S.143 Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, E 1184; E 1229;
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.269-270:
Johann Dietenberger 0. P. Nicht nur das von Luther übersetzte Neue Testament, sondern auch die im Laufe der Jahre einzeln erschienenen Teile des Alten Testamentes fanden einen gewaltigen Absatz. Man kam deshalb katholischerseits nicht mehr mit dem Neuen Testament Emsers aus, wenn es auch durch alttestamentliche Perikopen ergänzt war, sondern sah sich genötigt, dem Werke Luthers eine katholische Vollbibel entgegenzustellen. Dieser Aufgabe unterzog sich Johannes Dietenberger. Er war um 1475 in Frankfurt am Main geboren, trat schon vor 1500 in den Dominikanerorden ein und wurde 1512 Prior in Frankfurt. Zum Dr. theol. promovierte er 1515 in Mainz und war Ordensoberer in Trier, Frankfurt und Koblenz. 1532 wurde er Kanonikus und Professor in Mainz, wo er am 4. September 1537 starb. Kurz vor dem Erscheinen der vollständigen Lutherbibel kam Dietenbergers Übersetzung am 27. Juni 1534 in der Druckerei von Peter Jordan in Mainz heraus. Verleger war Peter Quentel in Köln. Der Folioband trägt den Titel:
Biblia/beider Dietenberger nennt seine Bibel „new verdeutscht", sagt aber in der Widmung an den Erzbischof Albrecht von Mainz, daß er „diese Bibel mit möglichem Fleiß, wie eine Biene ihren Honigseim aus vielen Blumen zusammengetragen und dem alten bewährten lateinischen Text treulich verglichen" habe. Im Alten Testament sind Luther, die vorlutherische Übersetzung, die Wormser Propheten und für die deuterokanonischen Schriften (von den Reformatoren „Apokryphen" genannt) die Zürcher Bibel zu Rate gezogen und der Vulgata angepaßt worden. Das Neue Testament ist mit geringfügigen Änderungen Emsers Text. Das Titelbild zeigt den Kurfürsten Markgraf Albrecht von Brandenburg auf dem Thron, umgeben von den Vertretern der Erz-Würdenträger, unten die Erbämter des Erzstiftes und an den Langseiten die Wappenschilder der 12 Suffraganbistümer von Mainz. Das 578 Blatt umfassende Werk ist mit Holzschnitten von Anton Woensam und Hans Sebald Beham geschmückt. Außerdem finden wir eine ganze Reihe von Zierinitialen. Da der Druck anscheinend sehr schnell vonstatten ging „von wegen der kurtzen / angesprengten zeit / darin diß buch zu trafferiren / zu corrigiren und zu trucken fürgenommen worden ist", finden sich in ihm viele „irrung / fehle oder mangel dieses wercks", so daß das Druckfehlerverzeichnis fast drei Spalten füllt. Die zweite Auflage „zum ändern mäll Corrigeret vn verbessert in synem leben" erschien 1540 nach Dietenbergers Tod in Köln, wo auch sämtliche Drucke des 16. Jahrhunderts zunächst in der Offizin von Peter Quentel, dann Johann Quentel und endlich der Erben Quentels erschienen. Nachdem die dritte Auflage erst 1550 herausgekommen war, folgten 1556 und 1561 weitere Ausgaben und nach 1564 alle zwei bis drei Jahre eine Folioausgabe. Daneben erschien auch das Neue Testament in Oktavausgaben. Bis 1600 kamen im ganzen 20 Auflagen heraus. Sie weisen durchgehends einen zahlreichen Bildschmuck auf. In Mainz wurde Dietenbergers Bibel erst wieder 1602 gedruckt, und zwar diesmal ohne Bildschmuck in Oktavformat. Der Drucker war Balthasar Lipp, der diese Ausgabe mit 1146 + 306 Seiten 1603, 1609 und 1617 wieder auflegte. Daneben erschienen weiterhin Folioausgaben in Köln. Auch das Neue Testament allein erschien sowohl in Mainz als auch in Köln in Oktavdrucken, 1605 kam in Mainz auch ein Druck in Duodez heraus. Im 18. Jahrhundert verlagerte sich der Druck nach Süddeutschland, wo 1705 bei dem Würzburger Universitätsbuchdrucker Johann Michael Kleyer sowohl eine Folio- als auch eine Oktavausgabe erschien, der 1719, 1720, 1728, 1738 und 1747 weitere Ausgaben folgten. Die letzte Ausgabe kam 1776 bei Matthäus Riegers Söhnen in Augsburg heraus. Durch fast 250 Jahre war Dietenbergers Bibel im katholischen Volke verbreitet, und es ist nicht zuviel gesagt, wenn behauptet wird, daß von ihr annähernd 100 Ausgaben erschienen. Die genaue Zahl läßt sich schwer feststellen, weil viele Exemplare, besonders der Oktavdrucke, im Laufe der Jahre untergegangen sind und wir noch keinen auf gründlichen Nachforschungen in öffentlichen und privaten Bibliotheken beruhenden Gesamtkatalog haben. So ist z. B. die oben erwähnte Ausgabe von 1728 bis jetzt nur in der Bibliothek des Katholischen Bibelwerkes nachweisbar. |
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Dietrich, Veit
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Biographie:
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Biblische summarien |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.:
Gottes Wort reichlich unter uns - 175 Jahre Frankfurter Bibelgesellschaft, S.123, 124 Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.74-76 |
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Kommentar |
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* 1944 Pato (China, Provinz Yünnan)
Biographie:
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Kommentar, AT, Sprüche |
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* 1941
Biographie:
Werner Dietrich studierte Theologie in Buckow und Greifswald. Er war Dozent und Pastor im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (DDR) und lebte 1985 in Waren (Müritz). Weiteres ist nicht bekannt. |
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siehe Wuppertaler Studienbibel |
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Drucker |
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* Speyer † 01.09.1559 Rostock
Biographie:
Drucker und Verleger
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siehe Johann Bugenhagen |
Dietz, OttoAuswahlbibel |
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* 16.10.1898 Würzburg † 17.05.1993 Bamberg
Biographie:
In Würzburg besuchter er das humanistische Gymnasium, und war bereits mit 14 Jahren Vollwaise. 1916 meldete er sich freiwillig an die Front. Bei einem Einsatz in Flandern war er vier Tage verschüttet. Nach dem Krieg absolvierte er sein ev. Theologiestudium in acht Semestern in Erlangen und trat nach dem Examen sofort sein Vikariat an, erst in Emskirchen (Dekanat Kitzingen), dann in seiner Heimatstadt Würzburg. 1927 erhielt er die 3. Pfarrstelle an St. Lorenz in Nürnberg, in deren Gefolge er auch Religionsunterricht an der Zeltnerschule – einer privaten Mädchenoberschule der Neuendettelsauer Diakonissen - unterrichten musste und lernte dort auch Wilhelm Löhe und Hermann Bezzel kennen. Wohl aus dem Religionsunterricht erwuchs 1929 der Auftrag des Landeskirchenrates der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, eine Biblische Geschichte zu verfassen, die reich bebildert war, die dann 1932 erschien. 1934, zu Beginn des Kirchenkampfes, wechselte er von der dritten auf die erste Pfarrstelle. Am 1. Mai wurde Otto Dietz zum Dekan und ersten Pfarrer an St. Stephan in Bamberg ernannt. In Bamberg bemühte sich Dietz, was es vorher in Würzburg schon begonnen hatte, Liturgische Gottesdienstformen und –Ordnungen einzuführen. Auch pflegte er ökumenische Verbindungen mit Geistliche der kath. Kirche. Neben seiner Tätigkeit als Pfarrer und Dekan arbeitete er in zahlreichen liturgischen Gremien mit. Er schloss sich aber auf Grund seiner theologischen Einstellung weder dem Berneuchener Dienst, nicht der Michaelsbruderschaft und auch nicht der Hochkirchlichen Bewegung an. 1932 gründete er die Bayrische Lutherische Liturgische Konferenz, der er bis 1972 vorstand. Von 1936 bis 1942 war er Mitglied des Liturgischen Ausschusses der in der Zeit des Kirchenkampfes zusammenarbeitenden sogenannten Lutherischen Paktkirchen (Bayern, Württemberg und Hannover). Ab 1943 wirkte Dietz als Generalsekretär der Lutherischen Konferenz Deutschlands, deren Vorstand er ab 1945 angehörte und deren Ausschuss für Paramentik er leitete. Seit 1950 war er Mitglied des Liturgischen Ausschusses der VELKD, 1955 bis 1970 Mitglied des Liturgischen Beirates des Evangelisch-Lutherischen Landeskirchenrates in München. In diesen Funktionen war er intensiv an der Agendenarbeit sowie am Evangelischen Gesangbuch von 1958 beteiligt. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für gemeinsame liturgische Texte der katholischen und evangelischen Kirche (ALT) wirkte er an den ökumenischen Fassungen des Glaubensbekenntnisses und Vaterunsers mit. Seine Aufgabe war weiterhin, die künftigen Pfarrer an den Predigerseminaren in Nürnberg und Bayreuth im Fach Liturgie zu unterrichten. Auf Grund seiner ihm eigenen Liebe zu allem Schönen und Guten wie Kunst und Musik lässt sich erklären, dass er Mitglied im Verein für Christliche Kunst in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und von 1927-1951 Redakteur der Vereinszeitschrift Kirche und Kunst war. Anschließend war er von 1952 bis 1957 Vorsitzender des Vereins, danach Ehrenvorsitzender bis zum Lebensende. Dietz, der lange Jahre auch Spiritual der Johannitersubkommende Nürnberg war, wurde zu seinem 75. Geburtstag von der Theologischen Fakultät Erlangen in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit und vielfältigen Verdienste der Ehrendoktor der Theologie verliehen. Er starb am 17. Mai 1993 in Bamberg. Zahlreich sind seine Veröffentlichungen. |
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Die biblische Geschichte |
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Vorwort |
S.5: Aus der Urkunde der Heiligen Schrift in dem Gewande unserer Muttersprache, das ihr D.Martin Luther gegeben hat, ist der Inhalt dieses Buches geschöpft und so gestaltet, daß er dem Schüler lieb und faßlich werden kann. |
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Gottesname |
Herr, |
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Lit.: Bibelreport, 1986, Nr.4, S.14; |
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* 16.04.1924 Kirchfarrnbach bei Fürth
Biographie:
Studium der Theologie u.A. in Erlangen, Pfarrer in Unterickelsheim,
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siehe Zürcher Bibelkommentar |
Dietzfelbinger, ErnstNT |
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12.02.1911
Kirchfarrnbach (bei Fürth)
Biographie:
Evangelischer Philologe
siehe auch unter Interlinerarübersetzung
AT siehe Rita Maria Steurer |
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Das
Neue Testament
Hänssler-Verlag Neuhausen-Stuttgart -
1986
Der Deutsche Text als Download PDF
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Bibelreport, 1986, Nr.4, S.14; |
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Dilherr, Johann MichaelVollbibel |
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* 14.10.1604 Themar bei Hildburghausen † 08.04.1669 Nürnberg
die so genannte Dillherr-Bibel |
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1720 |
10. Auflage:
BIBLIA, Das ist: Die gantze H: l Schrifit,
Altes und Neues Testaments l Teutsch l Herrn Doctor Martin Luthers
S. l Mit den Summarien Herrn Johann Sauberri S. und beygefiigtem
vielfältigem l lehrreichem Nutzen aller und jeder Capiteln l von
Herrn D. Salomon Glassen l etc. gezeigt; l Anjetzo aber l mit gantz
neuen Kupfferstücken l und schönen Figuren l wie auch
unterschiedlichen Registern geziert l und mit Fleiß von neuem
übersehen und verbessert; l Samt einer Vorrede Herrn Johann Michael
Dilherrns. l... l In Verlegung Johann Andrea Endters Seel. Söhne. l
M DC XCIII.]
19. Auflage:
Biblia, Das ist: Die gantze heilige Schrifft
deß Alten und Neuen Testaments. Wie solche von Herrn
Martin Luther Seel. im Jahr Christi
1522 in unsere Teutsche Mutter-Sprach zu übersetzen angefangen,
Anno1534 zu End gebracht und vor einigen Jahren bereits mit den
Summarien Herrn Johann Sauberti Seel.
auch mit dem Vielfältigen und Lehrreichen Nutzen über alle Capitel
des Herrn D. Salomon Blassens Seel. ausgefertiget, anjetzt mit gantz
neuen und schönen Kupffer-Bildnissen nebst derenselben beygedruckten
Lebens-Läuffen, auch andern annehmlichen Figuren samt deren kurtzen
Auslegungen und angehengten Moralien ausgezieret, dann von denen
vorhin eingeschlichenen Druck-Fehlern auff das fleissigste
gereiniget. Über dieses sind nicht allein des seel. Hn. Lutheri und
seines Geschlechts warhaffte und aus uralten Gemählden genommene
Abbildungen und Lebens-Läuff beygefüget, sondern auch zu End des
gantzen Wercks, neben den Christlichen Haupt-Symbolis, ein kurtzer
und nützlicher Bericht von der Augspurgischen Confession selbsten,
wie man sie in dem rechten Original im Jahr 1530 Kayser Carl dem
Fünfften überantwortet, beygedruckt worden. Samt einer Vorrede Herrn
Johann Michael Dilherrn. Mit Königl.
Polnischen und Churfürstl. Sächsis. allergnädigsten Privilegio.
27. Auflage
Biblia.
Das ist: Die gantze heilige Schrifft deß Alten und
Neuen Testaments. Wie solche von Herrn Martin Luther Seel. im Jahr
Christi 1522 in unsere Teutsche Mutter-Sprach zu übersetzen
angefangen, Anno 1534 zu End gebracht und vor einigen Jahren bereits
mit den Summarien Herrn Johann Sauberti Seel. auch mit dem
Vielfältigen und Lehrreichen Nutzen, über alle Capitel des Herrn D.
Salomon Blassens Seel. ausgefertiget. Anjetzt mit gantz neuen und
schönen Kupfer-Bildnissen nebst derenselben beygedruckten
Lebens-Läufen, auch andern annehmlichen Figuren samt deren kurzen
Auslegungen und angehengten Moralien ausgezieret, dann von denen
vorhin eingeschlichenen Druck-Fehlern auf das fleissigste gereiniget.
Über dieses sind nicht allein des seel. Hn. Lutheri und seines
Geschlechts warhafte und aus uralten Gemählden genommene Abbildungen
und Lebens-Lauf beygefüget, sondern auch zu End des gantzen Werks,
neben den Christlichen Haupt-Symbolis, ein kurzer und nützlicher
Bericht von der Augspurgischen Confession selbsten, wie man sie in
dem rechten Original, im Jahr 1530 Kayser Carl dem Fünften
überantwortet, beygedruckt worden. Samt einer Vorrede Herrn Johann
Michael Dilherrns. Mit Römisch-Kayserl. auch Königl. Polnisch- und
Chur-Fürstl. Sächsis. allergnädigsten Privilegio.
Alle erschienene Ausgabe von 1656 bis 1788:
Besonderheiten:
10. Aufl. siehe Henning Wendland: Die Bibelsammlung ... Lindau, S.88, Nr.39
12. Aufl. von 1701 und 18. Aufl. von 1718 wird nur
bei Panzer erwähnt.
Man unterscheidet zwischen Endter I und II: Endter I: von 1656 bis 1706
226 Textholzschitte - Monogrammisten:
VW, GL und PC (Paul Creuzberger)
Endter II: ab 1710 Textillustrationsfolge von Johann Jakob Sandrart mit 144 überwiegend signierten Holzschnitten 1181 S.
Ausnahme: 1765 die so genannte Rehberger-Bibel, sie enthält statt der Holzschnittillustrationen 4 ganzseitige Kupfertafeln.
* siehe auch Strohm: E807, E829, E848, E849, E850, E874a, E875, E887, E907, E928, E1005, E1028, E1063, E1097, E1153, 1200a, E1228, E1254, E1289, E1322, E1473, E1527, E1534, E1671 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Dillersberger, JosefEvangelien |
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* 30.03.1897 Kufstein † 05.07.1972 Salzburg
Biographie:
Gymnasialstudium in Bozen, Salzburg Studium im Bibelinstitut zu Rom Kooperator in Eugendorf Präfekt am Rupertinum Kooperator in Schwoich Kooperator in St. Johann im Pongau Spiritual am Priesterseminar Salzburg 01.08.1919: Priesterweihe 1924: Doktor der Theologie 1927: Habilitation als Privatdozent an der kath. Fakultät der UNI Salzburg 1933: außerordlicher Professor an der kath. Fakultät der UNI Salzburg 1944-1963: Domherr am Domkapitel Salzburg 1946-1966: ordlicher Professor an der kath. Fakultät der UNI Salzburg 1947-1948: Dekan an der kath. Fakultät der UNI Salzburg
1963-1972: Domscholastikus
am Domkapitel Salzburg bis zu seinem Tode |
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Das
Evangelium des hl. Matthäus
in theologischer und heilsgeschichtlicher Schau
Das Evangelium des hl. Lukas in theologischer und heilsgeschichtlicher Schau
Das Evangelium des hl. Markus in theologischer und heilsgeschichtlicher Schau
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Vorwort |
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Gottesname |
Anmerkung
zu Markus 2:18 (Seite 196) |
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Dimmler, EmilVollbibel |
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katholisch * 05.05.1870 Rottweil † 26.02.1956 Wilflingen Biographie: |
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Das Hohelied Nach dem Hebräischen Nergentheim a. T.: Verlag von Carl Ohlinger - 1908 35 Seiten
NT bis 1914 in 7 Bändchen erschienen; Vorlage: Codex Vaticanus. von 1920-1922 AT in 19 Bändchen. Vorlage: hebr. Urtext unter Berücksichtigung des gr. Textes und der Vulgata
Neues Testament
Das Evangelium nach Matthäus übersetzt, eingeleitet und erklärt M.Gladbach Volksvereins=Verlag - 2. Auflage 1911
XV, 440 Seiten
Das
Evangelium nach Markus übersetzt,
eingeleitet und erklärt.
217 S..
Das
Evangelium nach Lukas übersetzt, eingeleitet und erklärt.
Das Evangelium nach Johannes übersetzt, eingeleitet und erklärt M.Gladbach Volksvereins=Verlag - 3. Aufl.1912 - VII,
86 Seiten
Die Briefe der Apostel. Erster Band übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1914
395 S.
Die Briefe der Apostel. Zweiter Band übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1914
428 S.
Apostelgeschichte - Geheime Offenbarung übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1914
428 S.
Altes Testament Geschichtliche Bücher (7 Bände)
Erstes und zweites Buch Mosis (Genesis und Exodus) übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1. Aufl.1922
403 Seiten
Drittes, viertes und fünftes Buch Mosis (Levitikus, Numeri und Deuteronomium) übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1.-5.Tsd. 1922
377 Seiten
Josue Richter Ruth übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1922
194 Seiten
Die vier Bücher der Könige I: Erstes und zweites Buch der Könige (Erstes und zweites Buch Samuel) übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1.-5. Tsd. 1922
250 Seiten
Die vier Bücher der Könige II: Drittes und viertes Buch der Könige übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag
Paralipomena Esdras Nehemias übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1.-5. Tsd. 1922 314 S.
Tobias -
Judith - Esther - Machabäer übersetzt, eingeleitet und erklärt. 360 S.
Die Propheten (5 Bände)
Isaja - übersetzt, eingeleitet und erklärt. 318 S.
Jeremias - übersetzt, eingeleitet und erklärt.
1.
Aufl.1921 - 278 Seiten
Ezechiel übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1.-5. Tsd. 1922
269 Seiten
Daniel Klagelieder Baruch übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1.-5. Tsd. 1921
221 Seiten
Die kleinen Propheten übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag 1.-5.
Tsd. 1922
- 330 Seiten
Die Weisheitsbücher (7 Bände)
Buch der
WEISHEIT übersetzt, eingeleitet und erklärt. 173
S..
SPRÜCHE
JESUS SIRACCHS übersetzt, eingeleitet und erklärt.
SPRÜCHE
Salomos -
übersetzt, eingeleitet und erklärt.
Job übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1.-5. Tsd. 1922
169 Seiten
Der Prediger (Ecclesiastes)
- übersetzt, eingeleitet und erklärt.
1.
Aufl.1921 - 74 Seiten
Das Hohelied Salomos übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag
1.
Aufl.1921 - VII, 61 Seiten
Die Psalmen übersetzt, eingeleitet und erklärt M. Gladbach Volksvereins=Verlag - 1. Aufl.1922
295 Seiten
Das Neue Testament übersetzt, eingeleitet und neu erklärt M.Gladbach Volksvereins=Verlag - o.J.
712 S. [4 S. Verlagsanzeige]
10x15,5cm
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr Psalm 82(83): dein Name Herr (Jahve) heißt ... |
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Lit.: Speidel, Kurt, Bibel und katholische Kirche (Die Bibel in der Welt, Bd.6),S.141-150.;
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.291: Die bis jetzt letzte Bibelübersetzung, in der ein einzelner allein sowohl das Alte als auch das Neue Testament übersetzte, stammt von Dr. Emil Dimmler, der in Rottweil am 5. Mai 1870 geboren, über 50 Jahre Pfarrer in Wilflingen war, wo er am 26. Februar 1956 starb. Zu Weihnachten 1911 erschien von ihm „Das Evangelium nach Matthäus, übersetzt, eingeleitet und erklärt" im Volksvereins-Verlag zu M.-Gladbach. Es war das erste von sieben handlichen neutestamentlichen Bändchen, die bis 1914 erschienen. Sie waren in einfachen Karton gebunden und wurden zu einem niedrigen Preise vertrieben. Wegen ihrer Volkstümlichkeit fanden sie eine weite Verbreitung bis in die Schützengräben. Mehrere Bändchen erlebten eine zweite, dritte und vierte Auflage. Am Ende des ersten Weltkrieges erschien eine einbändige Ausgabe mit gekürzten Erläuterungen, die 1925 zum letzten Male gedruckt wurde. In den Jahren 1920 bis 1922 folgte in gleicher Ausstattung eine Übersetzung des Alten Testamentes in neunzehn Bändchen. Dimmler übersetzte das Alte Testament aus dem hebräischen Urtext unter Berücksichtigung des griechischen Textes im möglichst engen Anschluß an die Vulgata. Die Vorlage für das Neue Testament war der Codex Vaticanus (B). Der gesamte Text ist in Sinnabschnitte eingeteilt, denen eine mehr oder minder ausführliche umschreibende Erklärung vorausgeht. Die gesamte Restauflage wurde 1930 von der Herz-Jesu-Stiftung des Bonifatiusvereins zur Verbreitung in der Diaspora übernommen. |
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Auswahlbibel |
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Biographie:
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Meine erste Kinderbibel Illustrationen John Dillow Copyright © Parragon, Großbritannien Ein Erzeugnis von The Complete Works The Complete Works danken Adran Rees für die Unterstützung bei der Anfertigung dieses Buches.
383 S. ISBN 0-75859-487-7 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.69 |
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Dinckmut, Conrad
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Lit.: Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E23, E24; |
Dinter, ArturVölkische Übersetzung |
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* 27.06.1876 Mülhausen, Elsass † 21.05.1948 Offenburg, Baden deutscher Schriftsteller und nationalsozialistischer Politiker Biographie: |
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Das Evangelium unseres Herrn und Heillandes Jesus Christus nach den Berichten des Johannes, Markus, Lukas und Matthäus im Geiste der Wahrheit neu übersetzt und dargestellt.
1.Auflage 1923, Emil Kabisch, Thüringer
Verlagsanstalt, Langensalza, 400 Seiten
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Vorwort |
Vorwort:
Seite
377:
Seite
380: |
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Gottesname |
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Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157 |
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Dinter, Gustav Friedrich
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* 29.02.1760 Borna bei Leipzig † 29.05.1831 Königsberg
evangelisch rationalistisch
Biographie:
1787 Prediger in Kitscher 1790 Pfarrer ebd. 1797 Direktor des Schullehrersem. Dresden-Friedrichsstadt 1807 Pfarrer in Görnitz eröffnet ein Progymnasium 1816 Schul- und Konsistorialrat in Königsberg 1822 Prof. der Theologie |
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Schullehrer-Bibel
: Die
Bibel oder die ganze Heilige Schrift des alten und neuen Testaments : nach der
deutschen Uebersetzung D. Martin Luthers / Mit Anmerkungen und Zugaben für
Schullehrer von Gustav Friedrich Dinter
In 9 Bände:
enthaltend die fünf Bücher Mosis;
1826; VI, 372, 38 S.
Des Alten Testaments Zweiter Theil : enthaltend die Bücher, von Josua an bis zum Buche Esther
Des Alten Testaments Dritter Theil : enthaltend das Buch Hiob, die Psalmen und die Sprüche, den Prediger und das Hohelied Salomonis;
1827; S.863-1218, 144 S.
Des Alten Testaments Vierter Theil : enthaltend die Propheten Jesaias, Jeremias, Hesekiel und Daniel;
1828; S. 1219-1612, S. 145-212
Des Alten Testaments Fünfter Theil : enthaltend die Bücher von den kleinen Propheten an bis zum Gebete Manasse;
1828; VI, S.1613-2000
Des Neuen Testaments Erster Theil : enthaltend die Evangelien Matthaei, Marci und Lucae;
1828; 202 S.
enthaltend
das Evangelien Johannis, die Apostel=Geschichte und die Epistel S.Pauli an die
Römer; 3.Aufl. 1828; S.203-412 S.
Des Neuen Testaments Dritter Theil :
enthaltend
die Briefe S. Pauli von den beiden Briefen an die Korinther an, bis zum Briefe
an Philemon; 3.Aufl. 1829; S.413-606 S.
Des Neuen Testaments Vierter Theil : enthaltend die beiden Briefe S. Petri bis zur Offenbarung S. Johannis;
3.Aufl. 1829; S.607-758 S. 168 S.
2. Mose 3:14
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 4, (1889), Sp.649
Herzog, Band 3, S.397f; |
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Dix, Otto
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* 02.12.1891 Gera-Untermhaus † 25.07.1969 Singen am Hohentwiel Biographie: Otto Dix, sozialkritischer Maler zwischen Expressionismus, Realismus und Neuer Sachlichkeit, wurde 1933 von den Nationalsozialisten als Professor in Dresden entlassen. Er zog 1933 nach Randegg /Singen und lebte seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee. |
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Das Evangelium nach Matthäus |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Wendland, Henning, Die Buchillustration, S. 162, 164; Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.103 |
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* 09.10.1870 Halle a.d. Saale
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siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
Döderlein, Johann Christoph
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* 20.01.1745 Windsheim
Biographie:
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Sprüche Salomons neu übersetzt mit kurzen erläuternden Anmerkungen von D. Johann Christoph Döderlein. Altdorf: bei Lorenz Schüpfel, Universitätsbuchhändler - 1778 [8] Blatt, 158 S.
Sprüche Salomons neu übersetzt mit kurzen erläuternden Anmerkungen von D. Johann Christoph Döderlein. Zweyte durchaus verbesserte Ausgabe - 1782 Nürnberg und Altdorf: bei George Peter Monath [8] Blatt, 208 S.
Sprüche Salomons neu übersetzt mit kurzen erläuternden Anmerkungen von D. Johann Christoph Döderlein. Dritte durchaus verbesserte Ausgabe. - 1786 Nürnberg und Altdorf: bei George Peter Monath [8] Blatt, 208 S.
Salomons Prediger und hohes Lied. Neu übersetzt mit kurzen erläuternden Anmerkungen von D. Johann Christoph Döderlein - Zweyte Ausgabe Jena bei Christ. Heinr. Cuno´s Erben - 1792 XXIV, 122 S, 126-166 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd: E1639, E1663, E1685 Doering, Heinrich: Die deutschen Kanzelredner des achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, S.36-45 |
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* 1957
Biographie:
Prof. Dr. Christoph Dohmen , Jahrgang 1957, ist Professor für Exegese und Hermeneutik des Alten Testamentes an der Universität Regensburg. Er ist Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze, u. a. „Nur die halbe Wahrheit?" (1993 mit Franz Mußner), „Vom Umgang mit dem Alten Testament" (1995), „Hermeneutik der Jüdischen Bibel und des Alten Testamentes" (1996, mit Günther Stemberger), „Orte der Bibel" (1998). Er den Lehrstuhl für Exegese und Hermeneutik des Alten Testaments an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg inne. Seit 2001 ist er Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission.
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
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* 30.04.1940 Giessen
Biographie:
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Kommentar, AT, Makkabäer |
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* 02.12.1919 Oberlahnstein † 22.12.2003 Düdingen / Schweiz
Biographie:
1937-1940: Studium der Philosophie, Theologie und der semitischen Sprachen an der Phil.-Theol. Hochschule zu Frankfurt St. Georgen 1940-1946: Wehrdienst und Kriegsgefangenschaft 1946: Aufnahme in das Mainzer Priesterseminar 1946-1949: Fortzetzung des Theologiestudiums und der Orientalistik an der neugegründeten Landesuniversität in Mainz 31.07.1949: er wurde im Dom zu Mainz zum Priester geweiht 1949: Dr. phil., anschl. Kaplan in Mainz und Studium der Theologie, Hebräisch und Französisch 1954: Ablegen des Staatsexamens für das höhere Lehramt ab 1954: Studienrat am altsprachlichen Gymnasium in Mainz ab 1963: Akademischer Oberrat für biblische Sprachen an der UNI Tübingen 1964: Dr. theol. ab 1967: Lehrbefähigung für alttestamentliche Exegese an der kath.-theol. Falkultät der UNI Tübingen (Privatdozent) 01.10.1968: Prof. für Biblische Einleitung und Biblische Hilfswissenschaften an der kath.-theol. Fakultät der UNI Trier 1982: Emeritierung
Seinen Ruhestand verlebte er zunächst als Hausgeistlicher im Kurhaus Albula in Davos / Schweiz, danach in der Kaplanei St. Wolfgang in Düdingen / Schweiz wo er dann verstarb.
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
Donner, Herbert
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* 16.02.1930
Biographie:
1968-1980: Professor für AT (Nachfolge Elliger); später in Kiel
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Dore, Gustav
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* 06.01.1833 Straßburg † 23.01.1883 Paris
franz. Zeichner, Maler und Bildhauer
Biographie:
218 Bibelillustration (um 1866) siehe Zeno.org |
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Illustrationen zu verschiedenen so genannte Dore-Bibeln: Luther 1900, 1906, Allioli , J.P. Hebel |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, S.128, Nr.81, S.131, S.83 |
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Drach, Peter d.J.
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* †
Drach, Peter. Peter Drach, Sproß einer reich begüterten und angesehenen Familie, errichtete ums Jahr 1471 in seiner Vaterstadt Speier die erste Buchdruckerei, die bis zum Jahre 1481 in seinem Besitze war, um welche Zeit sie sein Sohn Peter Drach der Jüngere übernahm und durch Fleiß und Umsicht, durch Lieferung von durchaus korrektem Druck während 24 Jahren zu einer berühmten Offizin machte. 1504 ging die Druckerei für 2500 fl. in den Besitz des Schultheissen Peter Drach (gest. 1530) über, der sich aber mehr auf den Handel mit Büchern, den Druck von kleineren Schriften und Einzelblättern wie z.B. Ablaßbriefe beschränkte. Das letzte Druckwerk aus der Drachschen Offizin stammt aus dem Jahre 1512, anscheinend hat sie sich um 1528 aufgelöst. Drachs Druckersignet besteht aus zwei zusammengebundenen Schildchen, von denen das rechte einen Drachen, das linke einen Baum auf einem dreigipfeligen Felsen stehend mit einem Stern auf beiden Seiten aufweist. Die Zahl der bekannten Drachschen Druckwerke beträgt 51, wozu noch 16 undatierte kommen.
Quellen: Weiß, Nachrichten über den Anfang der Buchdruckerkunst in Speier 1869. |
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Lit.: Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E39 |
Draconites, Johann
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* um 1494 in Karlstadt,
Franken; † 18. 04.1566 Wittenberg) eigentlich Drach oder Trach(e), nach seinem Geburtsort auch Johannes Carlstadt genannt Biographie: |
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... Geneseos patriarchae sex
: cum translationibus fontis Hebraici, Chaldaica, Graeca, Latina, Germanica, ac
explicatione grammatica: linguae et scripturae sanctae, et indice Christi:
salvatoris mundi / Doctor Ioannes Draconites ... Psalterium. ; Cum
translatione fontis Ebraici, Chaldaica, Graeca, Latina, Germanica: Ac
explicatione grammatica, linguae et scripturae sanctae ... / Joannes Draconites
[Übers.] ... Iesaias Propheta :
cum translationibus fontis Ebraici: Chaldaica, Graeca, Latina, Germanica, ac
explicatione grammatica: linguae et prophetiae, ac indice Regni Christi / Doctor
Iohannes Draconites ... Proverbia Solomonis
: cum translationibus fontis Ebraici, Chaldaica, Graeca, Latina, Germanica, ac
explicatione vulgari, linguae et scripturae, et indice Regni Christi / Doctor
Iohannes Draconites ... Malachias Propheta :
cum translationibus fontis Ebraici: Chaldaica, Graeca, Latina, Germanica, ac
explicatione grammatica: linguae et prophetiae, et indice margineo Regni Christi
/ Doctor Iohannes Draconites ... Ioel Propheta : cum
translationibus fontis Ebraici: Chaldaica, Graeca, Latina, Germanica, ac
explicatione prophetiae, et indice Regni Christi / Doctor Johannes Draconites ... Zacharias Propheta : cum translationibus fontis Ebraici:
Chaldaica, Graeca, Latina, Germana, ac explicatione prophetiae, et indice Regni
Christi / Doctor Iohannes Draconites ... Micheas Propheta :
cum translationibus fontis Ebraici: Chaldaica, Graeca, Latina, Germana ac
explicatione prophetiae, et indice regni Christi / Doctor Johannes Draconites |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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Dresdner BibelAuswahlbibel |
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Dresdner
Bibel - Die Heilige Schrift in Auszug
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Drewermann, EugenNT, Evangelien, Apostelgeschichte |
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* 20.06.1940 Bergkamen bei
Dortmund Biographie: |
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Das Markusevangelium Olten, Freiburg <im Breisgau> : Walter Band 1: Mk 1,1 bis 9,13 (1988) Band 2 Mk 9,14 bis 16,20 (1988)
Das Matthäusevangelium 1 Mt 1, 1 - 7, 29. Düsseldorf: Walter Verlag im Patmos Verlagshaus - 2. Auflage 1992 848 S. ISBN: 3530168912
Das Matthäusevangelium 2 Mt 8, 1 bis 20, 19. Düsseldorf: Walter Verlag im Patmos Verlagshaus - 2. Auflage 1994 648 S. ISBN: 3530168920
Das Matthäusevangelium 3 Mt 20, 20 - 28, 20. Düsseldorf: Walter Verlag im Patmos Verlagshaus - 1995 431 S. ISBN: 3530168939
Markusevangelium 1 Mk 1, 1 bis 9, 13. Düsseldorf: Walter Verlag im Patmos Verlagshaus, - Januar 2000 656 S. ISBN: 3530168718
Markusevangelium 2 Mk 9, 14 bis 16, 20. Düsseldorf: Walter Verlag im Patmos Verlagshaus, - August 2003 796 S ISBN: 3530168726
Das Johannesevangelium 1 Erster Teil: 1-10. Patmos Verlag GmbH, Düsseldorf - August 2003 496 S. ISBN: 3491501024
Das Johannesevangelium 2 Patmos Verlag GmbH, Düsseldorf - November 2003 439 S. ISBN: 3491501032
Die vier Evangelien Düsseldorf: Patmos - 2004 447 S. : Ill. ISBN 3-491-50106-7
Die Apostelgeschichte Patmos Verlag GmbH + Co.K - April 2009 - 500 Seiten ISBN: 3491210097
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Vorwort |
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Gottesname |
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Dreyer, Martin
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* 27.02.1965 Hamburg
Gründer der Jesus Freaks
Biographie:
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Übersetzer
der
Volxbibel Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.470 |
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Dreytza, ManfredBibelteile, Micha |
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* 1951 Homberg / Efze
Biographie: Manfred Dreytza ist seit 1990 als Dozent für Altes Testament und Bibelkunde im Krelinger Studienzentrum tätig. Seitdem hatte Dr. Dreytza die kommissarische Leitung des Krelinger Studienzentrums. Neben der Studienleitung bleibt er für die Fächer Bibelkunde und Altes Testament zuständig. Manfred Dreytza, der auch Leiter der 1952 von Pastor Heinrich Kemner gegründeten Ahldener Bruderschaft ist, ist verheiratet mit Marianne und hat vier erwachsene Kinder.
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Micha Edition C Bibelkommentar AT, , Band 40 Brockhaus - 2009 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Kommentar, Markus |
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* 18.05.1843 Halle (Saale) † 04.09.1922 Berlin
Biographie:
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siehe Rudolf Kögel |
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Kommentar |
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* 11.07.1943 Romanshorn / Schweiz † 26.05.2011 Berlingen TG/ Schweiz
Biographie: Promotion und Habilitation in Luzern. Seit 1991 Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Er war seit 2008 emeritiert.
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siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) |
Duhm, Bernhard
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* 10.10.1847
Bingum / Ostfriesland
Biographie:
siehe Kurzer Hand-Kommentar zum AT
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Tübingen: Verlag Mohr
Die Psalmen.
In Versmassen der Urschrift -
1907
Die Zwölf Propheten.
In Versmassen der Urschrift -
1910
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Vorwort |
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Gottesname |
Jahwe |
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Lit: |
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* 02.04.1868 Aurich
Biographie:
AT Band 6 : Das Buch Hiob |
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Das Buch Hiob (1913) |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gebraucht den Namen Jehova in den Bibeltexten |
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* 21.05.1471 Nürnberg † 06.04.1528 ebenda
der Jüngere, auch Duerer, Er war ein bedeutender Künstler zur Zeit des Humanismus und der Reformation.
Biographie:
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.22 Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.46, 49, 51, 62f, 79, 142, 648f, 656 |
Dürr, Lorenz
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* 07.04.1886 Oberschwarzach in Unterfranken † 26.02.1939 Regensburg
Biographie:
Am 27. April verstarb an einem Schlaganfall in Regensburg Dr. Lorenz Dürr, Professor für alttestamentliche Exegese und altorientalische Religions- und Kulturgeschichte. 1910 wurde er in der Diözese Würzburg zum Priester geweiht, war Lehrer der hebr. Sprache am Königl. Neuen Gymnasium und Präfekt am Bischöflichen Knabenseminar Chilianeum in Würzburg, ab 1921 Privatdozent in Bonn, 1925 Prof. für Altes Testament in Braunsberg, 1933 Prof. Altes Testament an der Philos.-Theol. Hochschule in Freising und 1938 Prof. für Altes Testament an der Philos.-Theol. Hochschule in Regensburg. Dort musste er aber schon im WS 1936/37 die Vorlesungen übernehmen. Seit 1935 war Prof. Dr. Dürr Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates das Kath. Bibelwerkes in Stuttgart.
NT |
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Die Heilige Schrift des Alten Testamentes In Auswahl übersetzt und mit kurzen sachlichen Erläuterungen versehen Josef Kösel & Friedrich Pustet München - 1929
467 Seiten |
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Vorwort |
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Gottesname |
Zur Einführung, Seite VII: Besonderes Augenmerk wolle man den hebräischen Gottesnamen zuwenden. Bekanntlich hat der Hebräer eine Reihe von Gottesbezeichnungen und Gottesnamen. Der einfachste gewöhnliche Ausdruck ist El=Gott; daneben steht noch Eloah mit der gleichen Bedeutung. Sodann wird die erweiterte Gottesbezeichnung Elohim (Plural von Eloah) gebraucht. Es ist die umfassendere, universalere Gottesbezeichnung, etwa im Sinne unseres deutschen "Gottheit". Endlich kommt dazu noch der spezifische Eigenname des israelitischen Gottes gegenüber den anderen semitischen Götter, d.i. Jahwe. Immer mehr wurde es mir bei der Übersetzung klar, daß in den meisten Fällen die Wahl des Gottesnamens und der Gottesbezeichnung eine ganz beabsichtigte ist. Ich verweise nur auf die vielfache Verbindung von Elohim mit dem Artikel gegenüber anderen Fällen ohne Artikel, auf den wechsel der Gottesnamen in der Erzählung, indem bald Jahwe, bald Elohim, bald Jahve Elohim gebraucht wird usw. Um dem Leser auch hiervon ein genaues Bild zu geben, habe ich diese Gottesbezeichnungen und Gottesnamen in der hebräischen Urform wiedergegeben. Nur das einfache El habe ich mit Gott übersetzt. Es ist diese Wiedergabe übrigens in der neueren Zeit auch von anderen Autoren angewandt worden. Dadurch bekommt der Text ein ganz anderes Bild.
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307, 308: Dr. Lorenz Dürr Anderer Art ist der 2. Band der Jahresreihe 1929 der Bonner Buchgemeinde „Die Heilige Schrift des Alten Testamentes. In Auswahl übersetzt und mit kurzen sachlichen Erläuterungen versehen" von Professor Dr. Lorenz Dürr. Das Buch erschien auch im Verlag Kösel und Pustet, München. Dürr war geboren am 7. April 1886 in Oberschwarzach (Unterfranken) und wurde 1925 Professor für das Alte Testament in Braunsberg, 1933 in Freising und 1937 in Regensburg, wo er am 26. Februar 1939 starb. Von seinem Werke sagt Dürr: „Die Übersetzung ist nach dem hebräischen Urtext hergestellt. Dabei kam es mir darauf an, soweit es irgendwie der deutsche Sprachgebrauch zuließ, möglichst getreu den hebräischen Erzählungsstil und die Eigenart des hebräischen Denkens durchfühlen zu lassen." Der Text umfaßt 418 Seiten, „Sachliche Erläuterungen zu den einzelnen Texten" am Schluß des Buches umfassen 50 Seiten. |
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NT: Offenbarung |
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* 14.07.1822 Hannover † 23.04.1906 Hannover
Biographie:
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siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |