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Hamp, Vinzenz

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Hamp, Vinzenz - Stenzel - Kürzinger

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Handbuch zum NT (Gressmann)

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Holtzmann, Heinrich Julius

Handbuch zum NT (Lietzmann)

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Handbuch zum NT (überarb.)

Herders theol. Kommentar zum AT

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Herders theol. Kommentar zum NT

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Hunter, Jack

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Haufe, Günter

Heyn, Ernst

Hupfuff, Matthias

Haug, Hellmut

Hezel, Wilhelm Friedrich

Huther, Johann Eduard

Haug, Johann Friedrich

Hieber, Kastulus

Hutter, Elias

Haupt, Erich

Hilgenfeld, Adolf

Hauser, Otto

Hilger, Hans

Häusl, Maria

Hillmann, Willibrord

 

 

Haacker, Klaus

 

* 26.08.1942 Wiesbaden-Erbenheim

 

Biographie:

 

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)

 

Haag, Ernst

Kommentar, AT, daniel

 

* 06.002.1932 Trier 

 

Biographie:

 

 

siehe Einheitsübersetzung und Die Neue Echter-Bibel

 

Haag, Herbert

 

* 11.03.1915 Singen am Hohentwiel

† 23.08.2001 Luzern

 

Biographie:

 

 
www.we-are-church.org/suedtirol/1-02/9.html

www.bistum-basel.ch/d/aktuell/news/20010824_01.htm

www.kath.ch/skz/skz-2001/amtlich/bi35.htm

  siehe unter Theodor Schwegler

 

Haarbeck, Theodor

 

* 11.11.1846 Neukirchen bei Moers

† 03.12.1923 Barmen

 

Biographie:

 

 

siehe Hermann Josephson: Das Wort des Heils

 

Haas, Johannes Ludwig

 

 

 

* 12.11.1799 Schneeberg im Erzgebirge

† 12.05.1839 Eppendorf bei Freiberg im Erzgebirge

 

Biographie:

 

Pastor Johannes Ludwig Haas. 1817-1820 Studium der ev. Theologie an der UNI Leipzig, anschließend Hauslehrer bei Geheimrat Dr. Günz in Dresden. 1821 wurde er Lehrer an der Höheren Bürgerschule (Friedrich-August-Schule) in Dresden. 1825 Ernennung zum Katecheten und Prediger am Ehrlich’schen Stift in Dresden. Ab 1827 Prediger am Zuchthaus in Zwickau. 1834 Ernennung zum Pastor in Eppendorf bei Freiberg im Erzgebirge, welches Amt er dort bis zu seinem frühen Tode bekleidete.

siehe Theologen Augsburgischer Confession

 

Habdank, Walter

Auswahlbibel

* 05.02.1930 Schweinfurt
† 26.11.2001 Berg am Starnberger See

 

Biographie:

 

 

www.habdank-walter.de

 

siehe auch unter Reich Gottes

Reich Gottes - Auswahlbibel für katholische Schüler
München: Kösel-Verlag, 1960

396 S. 43 reproduzierten Holzschnitten       

Die Vignetten schnitt Walter Habdank, München

 

Die Bibel. Mit Holzschnitten von Walter Habdank.

Gesamtausgabe in der Einheitsübersetzung.

Augsburg: Pattloch, 1995.
1431 S., 80, teils farbige Holzschnitte, (240 x 165 mm).

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern S.164, Nr.122

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.32

Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.386-388

 

Habermann, Willi

Mundart, schwäbisch, Psalmen

* 12.02.1922 Neu-Ulm

† 13.10.2001 Bad Mergentheim

 

Biographie:

 

 

Ich bin mit dir ,
Psalmen auf Schwäbisch; J.F. Steinkopf Verlag; 1985;

64 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hackenschmidt, Karl

AT: Jeremia, Daniel

 

* 14.03.1839 Straßburg (Elsaß)

† 10.11.1915 Straßburg (Elsaß)

 

Biographie:

 

 

siehe Lic. theol. Dr. Gottlob Mayer

AT Band 10 : Der Prophet Jeremia

Band 12 : Der Prophet Daniel

 

Hadaway, Bridget

Auswahlbibel

 

*
 

Bibel für Kinder nacherzählt von Bridget Hadaway und Jean Atcheson

Köln: Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH - 1973

304 S.    

In die deutsche Sprache übertragen von Dr. Kurt Heinrich Hansen
Titel der Originalausgabe: Bible for Children

Vorwort

Vorwort

Jedes Kind wird, - sei es in der Schule, beim Spielen mit Kameraden oder zu Haus -, Geschichten aus der Bibel hören, die neugierige Fragen an die Eltern unweigerlich nach sich ziehen. Denken wir nur an die Ursprünge und Hintergründe des Weihnachts-, Oster- oder Pfingstfestes. Diese Kinderbibel hilft all jenen, die Antworten auf diese Fragen finden wollen.
Mit den Augen der Kinder gesehen und in der Sprache der Kinder erzählt, werden die biblischen Geschichten besonders anschaulich dargestellt. Der Verlag war sich durchaus der Schwierigkeit bewußt, die eine Nacherzählung und vor allem eine Illustration der Bibel für Kinder mit sich bringt. Wertvolle Hilfe fanden wir bei Müttern und Kindern aus allen Schichten der Bevölkerung, die uns Anregungen für die Wahl der Sprache und die Gestaltung der farbigen Zeichnungen gaben. Die eindrucksvollen Bilder, an denen gerade junge Leser große Freude haben werden, sind in ihrer Veranschaulichung der biblischen Ereignisse besonders gewinnbringend und nützlich.

Der Entschluß, die Kinderbibel für den deutschen Sprachraum zu veröffentlichen, fiel uns schon deshalb nicht schwer, weil eine Nacherzählung der biblischen Geschehnisse in unserer Sprache besonders viel Freude bereitete.
Der Verlag wünscht seinen kleinen und großen Lesern, daß mit diesem Versuch, die Schriften und Bücher der Bibel für Kinder zu erzählen und zu zeichnen, das Verständnis der Heiligen Schrift erleichtert wird.

Gottesname

Seite 58:

"Sage ihnen, daß Gott dich geschickt hat, ihr Gott Jehova, der Gott ihrer Väter Abraham und Isaak und Jakob, denn dies ist mein Name in alle Ewigkeit."

 

 

Hadorn, Wilhelm

 NT, Kommentar, Thessalonicher, Offenbarung

* 28.01.1869 Bern

† 17.11.1929 Bern

 

Biographie:


 

siehe Hermann Josephson: Das Wort des Heils

Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament mit Text und Paraphrase (ThHK.NT)

 

Haenchen, Ernst

NT, Kommentar, Apostelgeschichte

* 10.12.1894 Schanikau (Provinz Posen)

† 30.04.1975 Münster

 

Biographie:

 

         1914: Studium der Theologie in Berlin, welches durch den 1. Weltkrieg unterbrochen wurde

         1918: Verwundung, er verlor seinen linken Fuß, danach weiteres Studium in Tübingen

         1926: Dr. theol.

         1927: Privatdozent in Tübingen

         1928: erkrankte er an Tuberkulose und lebte anschließend 2 Jahre zwecks Rekonvaleszenz

                   in der Schweiz

         1933: ging er nach Gießen um als Privatdozent systematische Theologie zu lehren;

                  dort war er auch Dekan der Theologischen Fakultät

                  er war vorübergehend Mitarbeiter von Hermann Wolfgang Beyer im Geistl. Ministerium

                  der Reichskirchenregierung in Berlin

                  Mitglied der DC bis zur Sportpalastkundgebung im November 1933

         1936: Mitglied der der Theol. Kammer der DEK

    bis 1937: Mitherausgeber der Zeitschrift Deutsche Theologie

23.02.1939: Eintritt in die NSDAP

24.03.1939: wird er an die UNI Münster berufen

  Dez. 1940: er wird Dekan an der ev. theol. Fakultät der UNI Münster

         1943: wurde die UNI Münster nach der Bombardierung der Stadt geschlossen.

                  er ging 1944 krankheitshalber zurück in die Schweiz

         1948: kam er wieder zurück nach Münster und blieb dort bis zu seiner Emeritierung im Jahr ?

         1954: Theol. Ehrenpromotion in Mainz

 

 

siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament: Apostelgeschichte

 

Häfeli, Johann Caspar

NT

   

* 01.05.1754 Basadingen

† 04.04.1811 Bernburg

 

Biographie:

 

 

siehe unter Johann Jacob Stolz

Vorwort

 

Gottesname

 

Doering, Heinrich: Die deutschen Kanzelredner des achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, S.75-80

 

Haggenmüller, Ludwig Odo

 

* 10.02.1914 Luttolsberg bei Leutkirch / Schwaben

† 09.11.2001 Erzabtei St. Martin Beuron

 

Biographie:

 

        1925: Eintritt ins Martinihaus in Rottenburg / Neckar

        1932: Matura am Gymnasium am Niederen Konvikt in Ehingen / Donau

1932-1933: philosophische Studiumen am Priesterseminar in Theresienheim / Mainz

 Nov. 1933: Eintritt in Kloster Beuron 

11.12.1933: Einkleidung

24.04.1935: einfache Profeß

        1935: Beginn der theol. Studien im Herbst

24.04.1938: ewige Profeß

   Mai 1938: Weihe zum Subdiakon und Diakon

31.07.1938: Priesterweihe in Beuron

 Ende 1939: Ernennung zum stellvertretenden Zellator

1940-1944: Studium der altsemitischen Sprachen in Wien

Febr. 1944: Dr. der Philosophie

        1949: im Herbst wird er zum Prior des Kloster Las Condes bei Santiago / Chile ernannt

        1959: Aufgabe des Amtes als Prior in Chile, Betreuung der Weltoblaten, war Gastpater

                 Klerikerpräfekt und Lektor für Altes Testament in Las Condes

        1964: Rückkehr nach Beuron,

                 Berufung durch die Deutsche Bischofskommisssion zur Mitarbeit an der

                 Einheitsübersetzung

1970-1980: Prior in Beuron unter Erzabt Ursmar Engelamnn, danach für ein paar Jahre nochmals

                 Prior in Las Condes

        1988: endgültige Rückkehr nach Beuron und dor bis zu seinem Tode

siehe Einheitsübersetzung

 

Hahn, Eberhard

NT: Thessalonicher

*

 

Biographie:

 

Bibelkommentar Band
Edition C / Bibelkommentar,
hrsg. von Gerhard Maier  
Neuhausen-Stuttgart, Telos-Bücher

 

Band 17. Hahn, Eberhard: 1. &. 2. Thessalonicherbrief, 1993; 190 S.
ISBN 3-7751-1995-7

 

Übersicht siehe Gerhard Maier

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hahn, Ferdinand

NT

* 18.01.1926 Kaiserslautern

 

Biographie:

 

Prof. Dr. Ferdinand Hahn: Abgang von der Oberschule in Kaiserslautern 1944, 1944-1945 Kriegsdienst, 1945-1947 amerikanische und französische Kriegsgefangenschaft,  1948-1953 Studium der ev. Theologie in Mainz, Göttingen und Heidelberg, 1954-1956 im kirchlichen Dienst in der Pfälzischen Landeskirche in Konken und Ebertsheim, 1956-1962 wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Günther Bornkamm in Heidelberg, 1961 Promotion bei Günther Bornkamm, 1963 Habilitation für das Fach Neues Testament und Privatdozent in Heidelberg, 1963-1964 Lehrstuhlvertretung in Göttingen, 1964–1968 o. Prof. für Neues Testament an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, 1968-1988 Vorsitzender der Deutschen Ostasienmission, 1968–1976 o. Prof. für Neues Testament an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 1976-1994 o. Prof. für Neues Testament an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1994 Emeritierung. 1998 erhielt er die Ehrendoktorwürde vom Theologischen Institut Klausenburg / Hermannstadt, Rumänien, wo er von 1998-2001 Dozent war. Neben seinem missionstheologischen Interesse engagierte er sich besonders im ökumenischen und christlich-jüdischen Dialog.

 

 

 

siehe Einheitsübersetzung ; Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament ; Knoch, Adolph Ernst

 

 Hahn, Heinrich August

Kommentar, AT

  

* 19.06.1821 Königsberg
† 01.12.1861 Greifswald

 

Biographie:

 

 

Commentar ueber das Buch Hiob

Berlin: Justus Albert Wohlgemuth - 1850

VI, 337 S.

 

Das Hohe Lied von Salomo übersetzt und erklärt von Heinrich August Hahn
Breslau: Hirt - 1852

[2] Bl., 98 S.

 

Commentar ueber das Predigerbuch Salomo's

Leipzig: Dörflinger u. Franke - 1860

205 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

Hiob, 1852: Jehovah

 

 

  Hahn, Johann Michael

NT

* 02.02.1758 Altdorf bei Böblingen,
† 20.01.1819 Sindlingen, heute Jettingen bei Herrenberg


war schwäbischer Pietist und Stifter der M. Hahn'schen Gemeinschaft.

 

Biographie:

 

Johann Michel Hahn´s Schriften
Dritter Band, u. zwar der zweite Band über das neue Testament:

 

Briefe und Lieder über die zweyte Epistel Pauli an die Corinther, Epheser, Collosser, Philipper, die erste und zeyte Epistel an die Thessalonicher und die zweyte und dritte Epistel Johannis von Johann Michel Hahn.
Herausgegeben von einer Gesellschaft Wahrheitsliebender Freunde, im Jahre Christi 1819
Tübingen gedruckt bei Wilhelm Heinrich Schramm - 1820
 

Hahn Schriften III, Thl. 1te Abthl.:

Briefe und Lieder über die Briefe Pauli an die Corinther

XIV, 291 S. 

 

Hahn Schriften III, Thl. 2te Abthl.:

Briefe und Lieder über die Briefe Pauli an die Epheser

320 S.   

 

Hahn Schriften III, Thl. 3te Abthl.:

Briefe und Lieder über die Epistel Pauli an die Colosser

215 S.   

 

Hahn Schriften III, Thl. 4te Abthl.:

Briefe und Lieder über die Epistel Pauli an die Philipper

107 S.   

 

Hahn Schriften III, Thl. 5te Abthl.:

Briefe und Lieder über die I. Epistel Pauli an die Thessalonicher

207 S.   

 

Briefe und Lieder über die Briefe Pauli an dem Timotheus, Titus, Philemon und an die Ebräer

Herausgegeben von einer Gesellschaft Wahrheitsliebender Freunde

Tübingen, gedruckt bey Ludwig Fridrich Fues, 1820

Vorwort

 

Gottesname

II. Corinther 4:6 (Seite 83):

Und Jesus Jehovah
 

Epheser 1:2 (Seite 65):

Von dem Jehovah, in drei Kraft=Gestalten geoffenbart!

 

Epheser 1:10 (Seite 99):

"Unser Gott, der Jehovah Jesus ...

 

Ebräer 8: 10 (Seite 398):

denn diß ist, sagt der Prophet, des bessere Vermächtniß, Testament und Bund, das ich machen will dem Hause Israel, in demselben Gnadenheimsuchungs=Tagen, spricht Jehovah der Herr: Ich werde ihnen mein Gesetz in ihren Sinn und Verstand geben, als ein reines Licht der Wahrheit, und sie, meine heilige Gesetze, in und auf ihre Herzen schreiben.

 

Lit.
Erb
- Die Wolke der Zeugen, Bd.3, S.378-384
Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.1550

 

Hahn, Philipp Matthäus

NT

* 25.11.1739 Scharnhausen (heute Ortsteil von Ostfildern)

† 02.01.1790 Echterdingen (heute Ortsteil von Leinfelden-Echterdingen)

 

Dt. evangelischer Theologe und Feinmechaniker, Erfinder von Uhren, astronomischen Instrumenten, Waagen und Rechenmaschinen)

 

Biographie

 


 

 

Die heilige Schriften der guten Botschaft vom verheissenen Königreich, oder das sogenannte neue Testament : Zum Dienst derer, welche sich aus den ersten Quellen der göttlichen Schriften selbst erbauen wollen, nach der heutigen teutschen Sprachart, neu übersetzt; und mit vielen zum lautern Wortverstand leitenden Hülfsmitteln, Fingerzeigen und Erklärungen versehen / [Philipp Matthäus Hahn] - 1777
[3] Bl., 980 S., [2] Bl. : Frontisp. (Portr., Kupferst.). ; 12º [
10,5x17 cm]    

 

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 HERR 

Hövelmann, Kernstellen der Lutherbibel, S. 106

 

Hainz, Josef

 

 

* 25.9.1936 geboren in Holzkirchen/0bb.

 

Prof. Dr. in Frankfurt
Herausgeber des Münchener Neues Testament

 

 

Biographie:

 

http://josef-hainz.de

http://www.cbm-muenchen.de/index.php?page=start

http://josef-hainz.de/index.php?page=lebenslauf

 

  siehe Hans-Georg Lubkoll

 

Halberstädter Bibel

 

 

 

siehe Lorenz Stuchs

 

Halbfas, Hubertus

Auswahlbibel

*12.07.1932 Drolshagen 

   

Biographie:

 

 

 

 

6. Auflage

Die Bibel

in Auswahl erschlossen und kommentiert

Düsseldorf: Patmos - 2001

600 S.

ISBN: 978-3-491-70334-6

 

 

Vorwort

Gottesname

 

http://www.atk-home.de/Stellungnahmen/5-02_Halbfas-Bibel.pdf

 

Haller, Manfred R.

NT Auswahlbibel

 

 

 

Ausgabe 2007

Die Briefe von Paulus an die Gemeinde in Rom

Adliswil (Schweiz) : Christliche Gemeinde in Adliswil.

44 Seiten 

 

Der Brief an die Gemeinden in Galatien, Ephesus, Philippi, Kollosae
Adliswil (Schweiz) : Christliche Gemeinde in Adliswil.

60 Seiten 

 

Der Brief an die Gemeide in Thessalonike, an Timotheus I und II, Titus, Philemon

Adliswil (Schweiz) : Christliche Gemeinde in Adliswil.

48 Seiten 

 

Und wir sahen seine Herrlichkeit  - Die neutestamentlichen Schriften des Lieblingsschülers Jesu - Das Evangelium nach Johannes - Die drei Briefe - Die Apokalypse

Neu übersetzt von Manfred R. Haller

Eschenbach/Schweiz: Christlicher Gemeinde-Verlag - 1992

141 S.

ISBN 3-905301-10-5

 

Alles und in allen Christus - Die Paulusbriefe

neu angeordnet in der Reihenfolge ihrer Entstehung

Aus dem Griechischen übersetzt und mit Einleitungen versehen von Manfred R. Haller

Adliswil/Schweiz: CGV, Christlicher Gemeindeverlag  - 1996

286 S.

ISBN 3-905301-24-5
 

Und wir sahen seine Herrlichkeit

Sehnde: Wordkunde Verlag - 2007

502 S.

ISBN 978-3-9811725-0-8

die Schriften der Apostel Paulus und Johannes in einem Band

Vorwort

Ich bin ein langjähriger Freund der Elberfelderbibel. Ihre unbestechliche Urtexttreue und die Konsequenz, mit der die Uebersetzer versucht haben, geistliche Exaktheit zu vermitteln, hat mich immer angesprochen und mir Vertrauen zu dieser Bibel geschenkt. Und doch, was das Sprachgewand betrifft, verband mich mit dieser Bibel trotz aller Sympathie eine gewisse 'Hassliebe'. Das 'Elberfelderdeutsch' entsprach nicht meinen Ansprüchen an einen aktuellen und geistlich fruchtbaren Bibeltext. Nahm ich zu ändern Bibelübersetzungen Zuflucht, um diesem ärgerlichen Deutsch zu entrinnen, ging es nicht lange, bis ich mich wieder getreulich an die alte Uebersetzung hielt: Zuviele andere Interessen als blosse Genauigkeit und geistliche Präzision des Textes verfälschten das Wort Gottes, auch wenn sich in verschiedenen Bibelausgaben Stellen von ausgezeichneter Uebersetzungsarbeit finden lassen, nach denen man in der Elberfelderbibel vergeblich sucht.

Nach jahrelanger Zurückhaltung habe ich mich nun doch entschlossen, einen eigenen Uebersetzungsversuch des neutestamentlichen Textes zu wagen. Zwei Dinge habe ich mir zum Ziel gesetzt: Die Uebersetzung muss genauer sein als der unrevidierte Elberfeldertext, und gleichzeitig muss sie verständlich und deutsch klingen, so, dass auch ein Kind, wenn es die nötigen Voraussetzungen mitbringt, ohne weiteres verstehen kann, was es
da liest.

Dieses Ziel lässt sich ohne Textzusätze nicht erreichen. Viele griechische Vokabeln sind vieldeutig, so dass nur aus dem Textzusammenhang hervorgeht, mit welcher Bedeutung das Wort verwendet wird. Dann kennt die griechische Sprache viele Satzkonstruktionen und kleine unübersetzbare Wörter (es gibt sie fast in jedem Satz), die dem Satz eine ganz bestimmte Sinnrichtung geben, die vollständig verloren geht, wenn nur wortwörtlich übersetzt wird. Um die Bedeutungsnuancen und Aussageabsichten einzufangen, sind Zusätze nötig. Man findet in dieser Uebersetzung zwei Schichten. Der Normaltext gibt im Ganzen gesehen ziemlich genau das Inventar des griechischen Wortlautes wider (nicht einmal das lässt sich bis ins letzte Detail ganz durchhalten); Absichtserklärungen oder Wortnuancen werden in Klammern gesetzt. Das Ganze ist jedoch so durchformuliert, dass sich der Text fortlaufend im Zusammenhang lesen lässt. Man sollte sich also an den Klammern nicht stören.

Ich lege Wert darauf, dass es sich hier trotz aller notwendigen Zusätze um eine Uebersetzung, und zwar um eine äusserst genaue Uebersetzung des griechischen Textes handelt, und nicht bloss um eine sogenannte Uebertragung'. Wir haben hier die wörtliche Genauigkeit und die Sinngenauigkeit in einem einzigen Text beisammen. Wer aufgeschlossen und unvoreingenommen liest, wird den Sinn des Bibeltextes verstehen, ohne dass er auf weitere Kommentare angewiesen ist. Der Text soll zum Aufbau der neutestamentlichen Gemeinde dienen und sie zu dem machen, was sie sein soll: Eine Säule und Grundfeste der Wahrheit.

Noch eine letzte Bemerkung: Genauigkeit des Textes, verständliche Formulierungen und erklärende Zusätze bringen uns dem Wort Gottes noch keineswegs näher. Wenn der Heilige Geist uns nicht erleuchtet, hilft uns die modernste und verständlichste Uebersetzung nichts, im Gegenteil, sie kann uns regelrecht täuschen. Wenn wir den Text verstanden haben, sind wir noch nicht in seine geistliche Wirklichkeit eingedrungen. Der Herr muss ein Werk in unserem Herzen tun, bevor das Wort Gottes live in uns anwesend sein und das ausrichten kann, wozu Gott es gesandt hat. Wir benötigen Offenbarung von Gott, und diese kommt nur in dem Masse, wie wir uns von Gott behandeln und kreuzigen lassen. Je mehr von uns in den Tod Christi kommt, desto mehr von Ihm kann in uns Gestalt gewinnen und sich uns offenbaren. Möge der Herr diese Arbeit dazu benutzen, viele in die Wirklichkeit seiner neutestamentlichen Offenbarung hineinzuführen.

Manfred R. Haller

Gottesname

 Herr

 

 

Haller, Max

 

 

* 06.03.1879 Freiburg

† 10.01.1949 Muri bei Bern

 

Biographie:

 

Lic. theol. Max Haller-(Müslin), reformiert. Student der Theologie in Genf, Bern, Berlin, Tübingen und Paris. 1904 Lic. theol. an der UNI Bern. Ab 1906 bis 1925 Pfarrer in Herzogenbuchsee und PD an der UNI Bern. Ab 1921 ao. Prof. für Religionsgeschichte, 1925-49 o. Prof. für Altes Testament an der UNI Bern, 1933-34 Rektor ebd., 1925-48 Präsident der Prüfungsbehörde der Berner Pfarrerausbildung. 1935-49 Vizepräsident des Schweiz. Evang. Kirchenbundes. Wichtiger Schweizer Vertreter der religionsgeschichtlichen Schule, die auf Einbettung der Bibel in die allgemeine Religionsgeschichte bedacht war. 1918 Ehrendoktortitel der UNI Gießen.

 

Frontismus und Nationalsozialismus in der Stadt Bern

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund und die Israelitische Kultusgemeinde Bern reichten Klage ein wegen Verbreitung antisemitischer Schriften. Die angegriffenen Juden traten somit erstmals in einem öffentlichen Forum direkt mit den Frontisten zusammen. Im Berner Prozess, der weltweit Beachtung fand, sollten vor einer breiten Öffentlichkeit nicht nur die Frontisten, sondern vor allem der Antisemitismus als Ganzes verurteilt werden. Es ging darum, die Protokolle als Fälschung zu entlarven. Es galt aber auch, die Verbindung und Abhängigkeit der Schweizer Frontenbewegung vom nationalsozialistischen Ausland nachzuweisen. Die Voraussetzungen, gegen die Verbreiter von antisemitischen Schriften vorzugehen, schienen im Kanton Bern in besonderem Masse vorhanden zu sein. Das kantonalbernische Gesetz vom 10. September 1916 über das Lichtspielwesen und die Maßnahmen gegen die Schundliteratur dienten als mögliche juristische Grundlage, um gegen die judenfeindlichen Fronten vorzugehen. Am 16. November 1933 wurde die Hauptverhandlung vor dem Richteramt in Bern aufgenommen. Das Gericht ordnete eine Expertise über die Echtheit der Protokolle an und ernannte den Berner Schriftsteller und Journalisten Carl Albert Loosli

(1877–1959) als unabhängigen gerichtlichen Experten. Die Klägerseite schlug als ihren Sachverständigen Max Haller, Professor der Theologie an der Universität Bern, vor. Er trat aber in der Folge von diesem Amt zurück. Haller begründete dies damit, dass ihm als Semitist und Hebraist die Kompetenz zu einem sachverständigen Urteil fehlten. Das Amt des Experten auf jüdischer Seite übernahm nun Arthur Baumgarten

(1884–1966), Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Basel. Den Angeklagten gelang es erst nach anderthalb Jahren dem Gericht einen Experten vorzuschlagen: Ulrich Fleischhauer, Leiter des antisemitischen «Weltdienstes» in Erfurt, sollte für sie die Echtheit der Protokolle beweisen. Mit dem Hinzuziehen des selbst ernannten Freimaurer- und Judenexperten Ulrich Fleischhauer erhielt der Prozess eine neue Dimension. Fleischhauer sah die Chance, unter dem Deckmantel des Experten als Propagandaredner im Rahmen eines Gerichtsverfahrens in einem demokratischen Land aufzutreten.

 

siehe Schriften des Alten Testaments von Hugo Greßmann

 

Hamburg - Altonaische Bibelgesellschaft

 Bibelgesellschaft

   

Gegründet am 19.10.1814 in Hamburg

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.: Schade, Gerhard, Bibelgesellschaft am Tor zur Welt (Die Bibel in der Welt, Bd.7), S.98-107; Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Hamburger Bravo-Bibel

Auswahlbibel

in Arbeit

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.80

 

Hamburger Polyglotten Bibel

Vollbibel

 

  

 

Biblia Sacra Graece latine Germannice
Hamburg: Lucuis Juni. Exiidebat - 1596
 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Die Bibel von den Anfängen bis zur Gegenwart, Düsseldorf, S.36, 133, 168, 169 [Nr.90]

Die Bibel von den Anfängen bis zur Gegenwart, Unna, S.129, 161, 162 [Nr.85]

 

Hamp, Vinzenz

AT

* 04.05.1907 Eppishausen.
† 03.01.1991 Tutzing 

 

Biographie:

 

Habilitation Universität München 1946; ao. Professor (1946), dann o. Professor (1950) an der Phil.-Theol. Hochschule in Freising 1946; o. Professor für Katholische Theologie (Alttestamentl. Exegese) und biblisch-orientalische Sprachen an der Universität München ab 1953.]

 

Katholische Sontagszeitung 5./6.05.1907:

 

 

 

siehe auch Echter-Bibel Lieferung 8, 1 und 13

DAS ALTE TESTAMENT
nach den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel
Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg
6. Aufl.1959      VIII, 138 Seiten       

 

Von Prof. Dr. V. Hamp wurden übersetzt die Bücher:

Job — Sprüche — Prediger (Ecciesiastes) — Hoheslled — Buch der Weisheit - Jesus Sirach — Baruch — Brief des Jeremias

 

Von Prof. Dr. M. Stenzel wurden übersetzt die Bücher:

Genesis — Exodus — Leviticus — Numeri — Deuteronomium — Josua — Eichter - Rut - 1/2 Samuel - 1/2 Könige - 1/2 Chronik - Esra - Nehemia - Tobias - Judit - Ester - 1/2 Maldsabäer - Psalmen - Isaias — Jeremias — Klagelieder - Ezechiel — Daniel — Osee — Joel — Amos — Abdias — Jonas — Michäas - Nahum — Habakuk — Sophonias — Aggäus — Zacharias — Malachlas

 

Vorwort

Zu allen Zeiten, bei allen Völkern und in den verschiedensten Stadien menschlicher Geschichte hat man Versuche gemacht die Hl. Schrift zu übertragen und die in ihr verborgenen Wahrheiten und Schönheiten der gläubigen Welt zugänglich zu machen. Jede dieser Übertragungen stellt einen Versuch dar, in der Erkenntnis der Offenbarungen Gottes fortzuschreiten, sie darzubieten und zu verkündigen. Übersetzen in die Muttersprache bedeutet immer erklären und erläutern.

Wie das Titelblatt ausweist, wurde die vorliegende Ausgabe nach den Grundtexten, soweit sie uns erreichbar sind, veranstaltet. Es ist also nicht durchweg der hebräische Text, der unsere Vorlage bildet. Um den Grundtexten nahezukommen und damit den Sinn der ersten Verfasser annähernd richtig zu treffen, mußte öfters zu den Übersetzungen der alten Zelt gegriffen werden, oft mußten auch Textverbesserungen neueren Datums berücksichtigt werden. Unsere Übersetzung bietet den ganzen ungekürzten Text nach dem heutigen Stand der Bibeljtorschung.

Was die Eigennamen anbelangt, folgten wir bei häufig gebrauchten Bezeichnungen der Vulgata, in anderen Fällen richteten wir uns nach der Echterbibel, ohne indes ihre Schreibweise völlig nachzuahmen. Bei den Erklärungen zogen wir es vor, nicht so sehr Einzelverse als vielmehr größere Verskomplexe zu besprechen. Für Einzelheiten sei der Leser auf unsere katholischen Kommentarwerke verwiesen, von denen wir drei erwähnen: 1. Das Alte Testament der Echterbibel, herausgegeben von Prof. DDr. Friedrich Nötscher, 2. Herders Bibelkommentar (Die Heilige Schrift für das Leben erklärt), 3. Bonner Bibelwerk (Hanstein).

Die vorliegende vierte Auflage erfuhr in einigen Fußnoten Änderungen um ein besseres Verständnis zu erzielen. Einige Abschnitte wurden zusätzlich mit Anmerkungen versehen. Ferner wurden geringfügige Textverbesserungen vorgenommen und elnige Drucckfehler beseitigt. Möge diese billige und handliche Ausgabe den Weg zu vielen Wahrheitssuchern finden, damit diese in ihr das Wirken Gottes im Leben seines auserwählten Volkes betrachten können und sich ihnen der Weg öffnet zu jenem Neuen Testament, das die Erfüllung der Helligen Schriften des jüdischen Volkes brachte.

Frelsing, im Februar 1957                   Meinrad Stenzel

Gottesname

zu 3,13-15: Erklärung des überaus heiligen Namens Jahwe (nicht Jehova), der zwar schon früher angerufen worden ist (Gen 4,26), jetzt aber wurde er der "Name" schlechthin gegenüber allen falschen Göttern der anderen Völker. Zu übersetzen ist diese Gottesbezeichnung mit "Sein, Wesen", So ist so heilig, daß der Jude sie nicht enmal aussprechen darf (Ex 20,7).

Lit.:
Schildenberger,
Die Bibel in Deutschland, S.297f;
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 111

 

Hamp, Vinzenz - Stenzel, Meinrad - Kürzinger, Josef

Vollbibel

 

 

 

DIE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTES
mit 64 Farbtafeln und 80 einfarbigen Abbildungen alter Meister.

Vollständige Ausgabe aus den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr.Meinrad Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger
Herrsching: Manfred Pawlak
2. Aufl.1979      1184, 353, 10 Seiten 4 Karten   21,5 x 16 cm   

Ausgabe 1980

DIE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTES
Vollständige Ausgabe aus den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger
Illustrationen aus der Bibel von Sens 14.Jahrh. (AT)
Codex de Predis von 1476 (NT)

Karl Müller Verlag Erlangen
Genehmigte Exklusivausgabe für Quelle International
1. Aufl.1980      1069, 299, 9 Seiten 10 Karten   [im Schuber] 27 x 18,5 cm   

DIE HEILIGE SCHRIFT des Alten und Neuen Testaments
nach den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger
Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg
28. Aufl.1980      X, 1155, 296 Seiten 6 Karten m. Farbbildern       

(vollständige Pattloch-Ausgabe)

Die Bibel Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes. Mit den Kupferstichen von Matthaeus Merian - Vollständige Ausgabe nach dem Grundtext übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof Dr. Josef Kürzinger
Soderausgabe Naumann & Göbel  - 1984
XiV,1018, 297, 92 S. 4 Karten  20,5 x 13 cm   

Ausgabe 1989

Die Bibel  Altes  und Neues Testament Vollständige Ausgabe nach dem Grundtext übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof Dr. Josef Kürzinger
Augsburg: Pattloch im Weltbildverlag - 1989
[3] Bl. 1069, 299, 33 S. 4 Karten  30 x 21 cm   

ISBN 3-629-00996-4

 

Die Bibel  Altes  und Neues Testament Vollständige Ausgabe nach dem Grundtext übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof Dr. Josef Kürzinger
Augsburg: Pattloch im Weltbildverlag, Lizenzausgabe für "Buch und Zeit" - 1990
[3] Bl. 1069, 299, 33 S. 4 Karten  30 x 21 cm   

ISBN 3-8166-0077-8

Vorwort

Hinweis auf der letzten Seite:

Von Prof. Dr. V. Hamp und Prof. Dr. M. Stenzel wurde das Alte Testament übersetzt, nach den Tode von Prof. Dr. M. Stenzel hat Prof. V. Hamp im Jahre 1962 die gesamte Übersetzung des Alten Testamentes neu überarbeitet. Das Neue Testament übersetzte Prof. Dr. J. Kürzinger.
Imprimatur: Würzburg den 19.November 192. Wittig, Generalvikar.

Gottesname

Seite 56 ( Fußnote):

Exodus 3, 3-15: Erklärung des überaus heiligen Namens Jahwe (nicht Jehova), der zwar schon früher angerufen worden ist (Gen 4, 6). Jetzt wurde er der "Name" schlechthingegenüber allen falschen Göttern der anderen Völker. Zu übersetzen ist diese Gottesbezeichnung mit "Er ist". Sie ist so heilig, daß der Jude sie nicht einmal aussprechen darf (Ex 20, ).

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.297f:

 

Die Pattloch-Bibel (Aschaffenburger Bibel)

Die bis jetzt letzte katholische Übersetzung der ganzen Bibel ist die im Verlag Paul Pattloch in Aschaffenburg erschienene. Im Jahre 1955 veröffentlichte er eine Ausgabe des Alten Testamentes, die von dem Münchener Professor Dr. Vinzenz Hamp und dem Freisinger Professor Dr. Meinrad Stenzel (1904 bis 1958) „nach den Grundtexten" übersetzt ist, wobei „oft Textverbesserungen neueren Datums berücksichtigt" wurden. Ihr Ziel war es, „ein lesbares Textbuch des Alten Testaments in einem Band zu schaffen, dessen Preis so niedrig wie möglich gehalten ist".

1956 wurde diese Ausgabe mit der 5. Auflage der Übersetzung des Neuen Testamentes des Eichstätter Professors Dr. Josef Kürzinger (geb. am 20. Februar 1898) zu einer Ein-Band-Bibel vereinigt. Kürzinger ging vom Text von Allioli ab und sagt dazu: „so bewegt sich die jetzige Fassung mit dankbarer Berücksichtigung anderer moderner Übersetzungen ganz auf der Basis des griechischen Urtextes."

Nach dem Tode von Stenzel überarbeitete Professor Hamp für die 14. Auflage 1962 das ganze Alte Testament und nahm größere Änderungen vor. Sein Bestreben ist es, „dauernd auf dem neuesten Stand der alttestamentlichen Textforschung zu bleiben". Auch Kürzinger überprüfte seine Übersetzung, um „die Texttreue noch mehr zur Geltung kommen zu lassen und zugleich die Lesbarkeit der deutschen Fassung zu heben".

Während diese Ausgaben und eine Dünndruckausgabe des Neuen Testamentes zweispaltig gedruckt sind, sind eine Ausgabe mit größerem Drucke sowie die illustrierte Familienausgabe des neuen Testamentes einspaltig gedruckt. Von der Ausgabe mit größerem Druck erschien 1963 eine Sonderausgabe der Biblischen Buchgemeinschaft im Katholischen Bibelwerk sowie 1964 eine Sonderausgabe für den Katholikentag in Stuttgart und für den katholischen Militärbischof.

Ein stattlicher Quartband „Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes" war in der Voranzeige als „Haus- und Altar-Bibel" angekündigt worden. Der 1414 Seiten umfassende Band erschien 1964 in zwei Ausgaben. Ausgabe A enthält 16 Farbtafeln nach Buchmalereien des 13. Jahrhunderts, Ausgabe B bringt 32 Federzeichnungen von Roland Peter Litzenburger. Wie in vielen mittelalterlichen Bibeln sind sämtliche vorkommenden Perikopen gekennzeichnet.

Die verschiedenen wohlfeilen und ansprechenden Ausgaben fanden sehr schnell eine weite Verbreitung. Bis jetzt wurden 180000 Vollbibeln, 60000 Alte und über eine Million Neue Testamente ausgeliefert.

 

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.113

 

Hanauer Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

   

 Gegründet am 09.1818 in Hanau

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.: Von den Anfängen der kurhessischen Bibelgesellschaften, (Die Bibel in der Welt, Bd.12, S.134-161; Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Handbuch zum Alten Testament

AT

 

 

 

Handbuch zum Alten Testament. Herausgegeben von Otto Eißfeldt [Eissfeldt].

Tübingen: J.C.B.Mohr (Paul Siebeck)

 

Erste Reihe

 

Band 1: Kurt Galling

Biblisches Reallexikon
1937
XVIII, 548 Sp.

 

Band 3: Georg Beer

Exodus

mit einem Beitrag von Kurt Galling
1939
179 S..

 

Band 4: Karl Elliger

Leviticus
1966
XII, 402 S.

 

Band 5: Erich Klostermann

Das Lukasevangelium
2. völlig neubearbeitete Auflage 1929
247 S.

 

Band 7: M. Noth

Das Buch Josua
2. verbesserte Auflage 1953
151 S.

 

Band 12: Wilhelm Rudolph

Jeremia
3. verbesserte Auflage 1968
XXXII, 219 S.

 

Band 13: Alfred Bertholet

Hesekiel

mit einem Beitrag von Kurt Galling
1936
XXII, 171 S..

 

Band 13: Georg Fohrer

Hesekiel

mit einem Beitrag von Kurt Galling
1955
XXXV, 263 S..

 

Band 14: Theodore. H. Robinson

Hosea bis Micha

und Friedrich Horst

Nahum bis Maleachi
2. verbesserte und vermehrte 1954
X, 275 S..

3. Auflage 1964
X, 275 S..

 

Band 15: Hans Schmidt

Die Psalmen
1934
XII, 258 S.

 

Band 16: Berend Gemser

Sprüche Salomos
2. verbesserte und vermehrte Auflage 1963
XXXII, 219 S.

 

Band 17: Gustav Hölscher

Das Buch Hiob
2. verbesserte Auflage 1952
102 S.

 

Band 18: Ernst Würthwein

Ruth, Das Hohelied, Esther

Kurt Galling
Der Prediger
Otto Plöger

Die Klagelieder
2. völlig neu bearbeitete Auflage 1969
196 S.

 

Band 19: Aage Bentzen

Daniel
1952
87 S.

 

Band 20: Wilhelm Rudolph

Esra und Nehemia samt 3. Esra
1949
XXXII, 219 S.

 

Band 21: Wilhelm Rudolph

Chronikbücher
1955
XXVI, 338 S.

 

 

 

Handbuch zum Neuen Testament (Gressmann)

NT

 

siehe auch unter Hugo Gressmann

 

Handbuch zum Neuen Testament, Zweiter Band Die Evangelien I Markus

Tübingen: J.C.B.Mohr (Paul Siebeck) - 1907
148 S.
      

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Handbuch zum Neuen Testament (Lietzmann)

NT

 

 

 

Handbuch zum Neuen Testament
In Verbindung mit W.Bauer, M.Dibelius, L. Fendt,
H.Gressmann, E.Klostermann, R.Knopf, E.Lohmeyer, E.Preuschen, L.Radermacher, P.Wendland, W.Windisch – Herausgegeben von Hans Lietzmann.

Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)

 

 

Band 1: Ludwig Radermacher,

Neutestamentliche Grammatik. Das Griechisch des neuen Testaments im Zusammenhang mit der Volkssprache dargestellt.

2. erw. Auflage – 1925

VIII, 248 S.

 

Band 3: Erich Klostermann

Das Markusevangelium.

2. völlig neubearb. Auflage – 1926

IV, 195 S.

 

Band 4: Erich Klostermann

Das Matthäusevangelium.

2. völlig neubearbeitete Auflage – 1927

VIII, 235 S.

 

Band 5: Erich Klostermann

Das Lukasevangelium

2. völlig neubearbeitete Auflage – 1929

VII, 247 S.

 

Band 6: Walter Bauer

Das Johannesevangelium

2. völlig, neubearbeitete Auflage – 1925

III, 244 S. 

 

3. verbesserte und vermehrte Auflage – 1933

253 S. 

 

Band 7:

Neue Auflage in Vorbereitung (1931)

 

Band 8: Hans Lietzmann

Einführung in die Textgeschichte der Paulusbriefe. An die Römer.

2. Auflage - 1919       129 S.

3. Auflage – 1928        II, 134 S.

5. unveränderte Auflage - 1971        134 S.

 

Band 9: Hans Lietzmann

An die Korinther I, II,

3.Auflage – 1931

II, 164 S.  

 

Band 10: Hans Lietzmann

An die Galater

2. Neubearb. Auflage – 1923

II, 42 S.

 

Band 11: Martin Dibelius

An die Thessalonicher I, II, An die Philipper

2. völlig neubearb. Auflage – 1925

76 S.

 

Band 12: Martin Dibelius

An die Kolosser. An die Epheser. An Philemon.

2. völlig neubearb. Auflage – 1927

II, 86 S.

 

Band 13: Martin Dibelius

Die Pastoralbriefe

2. völlig neubearb. Auflage – 1931

II, 101 S.

 

Band 14: Hans Windisch

Der Hebräerbrief

2. neubearb. Auflage – 1931

 

Band 15: Hans Windisch

Die katholischen Briefe

2. stark umgearbeitete Auflage – 1930

VII, 144 S. 

 

Band 16: Ernst Lohmeyer

Die Offenbarung des Johannes

1926

IV, 203 S.

 

Band 21: Wilhelm Bousset

Die Religion des Judentums im späthellenistischen Zeitalter.

3. verbesserte Auflage herausgeben von Hugo Gressmann

1926
XI, 576 S.

 

Band 22: Leonhard Fendt

Die alten Perikopen für die theologische Praxis erläutert. Mit einem Vorwort von Hans Lietzmann

1931

II, 232 S.

 

In erster Auflage:

 

Band 2: Paul Wendland

Die hellenistisch-römische Kultur in ihren Beziehungen zu Judentum und Christentum. Die urchristlichen Literaturformen.

2. und 3. Auflage Mit 5 Abb., 14 Tafeln

1912
X, 448

 

Band 17: Rudolf Knopf

Die Lehre der zwölf Apostel. Die zwei Clemensbriefe.

1920
184 S. (Erg.-Bd. Liefg. 1-3)

 

Band 18: Walter Bauer

Die Briefe des Ignatius von Antiochia und der Polykarpbrief

1920

S.185-298 (Erg.-Bd. Liefg. 4-5)

 

Band 19: Hans Windisch
Der Barnabasbrief

1920

S.299-413 (Erg.-Bd. Liefg. 6-7)

 

Band 20: Martin Dibelius

Der Hirt des Hermas

1923

S.414-644 (Erg.-Bd. Liefg. 8-10)

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Handbuch zum Neuen Testament  (überarb.)

NT

 

 

 

Evangelische Verlagsanstalt Berlin

Band 8a: Ernst Käsemann
An die Römer
3. Aufl.1974 XV, 411 Seiten       

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

KURZER HAND-COMMENTAR ZUM ALTEN TESTAMENT

AT

 

 

 

in Verbindung mit I. Benzinger, A. Bertholet, K. Budde, B. Duhm, H. Holzinger, G. Wildeboer

Herausgegeben von D. Karl Marti
Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen Freiburg i.B. und
Leipzig

Abteilung X: D. Karl Marti

 

Das Buch Jesaja
1900                  XXVI, 428 Seiten
      

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hand-Commentar Zum Neuen Testament

NT

 

 

 

Hand-Commentar Zum Neuen Testament

BEARBEITET VON Professor D.H.J. Holtzmann in Strassburg, Geh. Kirchenrath Professor D.R.A. Lipsius in Jena, Professor Lic. P. W. Schmiedel in Zürich, Prediger D. H. v. Soden in Berlin

Akademische Verlagsbuchhandlung von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)

 

Erster Band : H.J. Holtzmann

Die Synoptiker - Die Apostelgeschichte
1889     XVIII, 32 Seiten
             
 

Zweiter Band, 2.Abt. : R.A. Lipsius

Briefe an die Galater, Römer, Philipper
2. Aufl.1892      VIII, 254 Seiten
    

 

Dritter Band, 1.Abt : H. von Soden

Die Briefe an die Kolosser, Epheser, Philemon, die Pastoralbriefe.
1.Aufl. 1891      VII, 255 Seiten      

2. Aufl.1893      VIII, 261 Seiten     

 

Dritter Band, 2.Abt : H. von Soden

Hebräerbrief, Briefe Petrus, Jakobus, Judas.
2., verb. u. verm. Aufl. 1892  X, 216 Seiten      

3., verb. u. verm. Aufl.1899   XII, 234 Seiten    

 

Vierter Band : H.J. Holtzmann

Evangelium, Briefe und Offenbarung des Johannes  
2., verb. u. verm. Aufl. 1893  X, 364 S.     
3., neubearb. Aufl. 1908   XIII, 504 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Handkommentar Zum Alten Testment

AT

 

 

Handkommentar Zum Alten Testament 

Herausgegeben von D.W. NOWACK
Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht

Handkommentar zum ALTEN TESTAMENT.
In Verbindung mit anderen Fachgelehrten herausgegeben von D.W. NOWACK

 

I. Abteilung, Die historischen Bücher, 1. Band

Genesis übersetzt und erklärt
von Hermann Gunkel

1901 LXXII, 448 S.

 

Exodus übersetzt und erklärt
von Bruno Baentsch
 

Leviticus übersetzt und erklärt

von Bruno Baentsch

 

Numeri übersetzt und erklärt

von Bruno Baentsch
 

Deuteronomium übersetzt und erklärt
von Carl Steuernagel
 

Josua übersetzt und erklärt

von Carl Steuernagel
 

Richter übersetzt und erklärt
von Wilhelm Nowack

 

Ruth übersetzt und erklärt

von Wilhelm Nowack

 

Samuel übersetzt und erklärt

von Wilhelm Nowack

 

Könige übersetzt und erklärt
von Rudolf Kittel
 

Chronik übersetzt und erklärt
von Rudolf Kittel

 

Esra, Nehemia, Esther übersetzt und erklärt
von Carl Siegfried
 

II. Abteilung, Die poetischen Bücher, 1. Band

Hiob übersetzt und erklärt
von Karl Budde

2. neu bearbeit. Aufl. (1913)   LXIII, 274 S

 

Psalmen übersetzt und erklärt
von Hermann Gunkel

4. Aufl.   XVI, 639 S. ; 4

 

II. Abteilung, Die poetischen Bücher, 2. Band
Die Psalmen übersetzt und erklärt
von Friedrich Baethgen

1. Aufl.1892
2. neubearbeitete Aufl.1897        XLI, 436 S.
 
3. neubearbeitete Aufl.1904;       L, 438 S.   
 


Sprüche übersetzt und erklärt

von Wilhelm Frankenberg
 

Prediger übersetzt und erklärt
von Carl Siegfried
 

Hoheslied übersetzt und erklärt
von Carl Siegfried  
 

III. Abteilung, die prophetischen Bücher, 1. Band,

Jesaja übersetzt und erklärt
von Bernhard Duhm
vierte, neu durchgesehene Auflage  490 Seiten

 

III.Abteilung: Die prophetischen Bücher 2. Band, 1.Teil

Jeremia übersetzt und erklärt

von Friedrich Giesebrecht

2., völlig umgearbeitete Auflage  XLI, 259  Seiten

 

III.Abteilung: Die prophetischen Bücher 2. Band, 2.Teil
Die Klagelieder des Jeremias

von Max Löhr

2. Aufl. 1907 ; XVI, 32 Seiten      

 

III.Abteilung: die prophetischen Bücher, 4. Band,

Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt

von Wilhelm Nowack

3., neu bearbeitete Auflage 1922     434 Seiten

 

Ezechiel übersetzt und erklärt
von Otto Kraetzschmar

 

Daniel übersetzt und erklärt
von Georg Behrmann

 

Vorwort

Vorwort:

Für die Neubearbeitung meines Psamenkommentars waren in erster Linie Sievers´ Metrische Studien massgebend.

Gottesname

 

Seite XVII:

Gegen die Annahme, dass die Sammlung des Psalters auf einmal veranstaltet wäre, spricht ferner der konstante Gebrauch eines verschiedenen Gottesnamens in seinen einzelnen Bestandteilen. In Buch I,    IV, V wird Gott fast immer Jahve genannt und nur sehr selten Elohim, 272 Mal Jahve; Buch V 7 mal Elohim (davon 5 in Ps 108), 236 Mal Jahve, Buch IV 0 Mal Elohim, 103 Mal Jahve. Umgekehrt heisst Gott in Buch II und dem ersten Teil von Buch III (Ps 73-83) ganz überwiegend Elohim; nämlich Buch II 30 Mal Jahve, 164 Mal Elohim; Ps 73-83 noch 13 Mal Jahve, 36 Mal Elohim. In Ps 84-89 schwankt der Sprachgebrauch. Es bedarf keines nachweises, dass diese auffallende Erscheinung keine zufällige sein kann; ebenso gewiss aber ist der konstante Gebrauch des Namens Elohim   nicht von den Dichtern der betreffenden Psalmen selber, sondern von einem Bearbeiter herrührt, der ursprüngliches Jahve aus irgend einem Grunde überall in Elohim abänderte. Der Beweis hierfür liegt darin, dass, während Ps 14 und 53 sonst identisch sind (über die textkritische Varianten vgl. den Kommentar), Gott in ersteren Jahve, in 53 Elohim heisst.

 

Psalm 1:2

Sondern an Jahves Gesetz seine Lust hat und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht.

 

 

Handschuh, Joseph

Ps

 

* 14.12.1802 Leitmeritz in Böhmen  
† 03.01,1849 Gaubitsch in Österreich

 

Biographie:

 

29.08.1824: Priesterweihe in der Domlirche St. Stephan in Wien

14.08.1839: Ehrendomherr in St. Stephan

13.11.1839: Konsistorialrat

02.10.1824 - 06.10.1825: Kooperator in Altsimmering

07.10.1825 - 13.05.1827: Kooperator in Reindorf

14.05.1827 - 17.07.1829: Kooperator in Am Hof

18.07.1829 - 07.04.1833: Direktor im Taubstummeninstitut Brünn

08.04.1833 - 30.06.1833: Prof. für Pastoraltheologie der UNI Graz

01.07.1833 - 11.07.1847: Direktor des Wiener Priesterseminars

12.07.1847 - 03.01.1849: Pfarrer in Gaubitsch

19.01.1848 - 03.01.1849: Dechant im Dekanat Gaubitsch

 

Weltpriester (Diözesanpriester)

 

Die Psalmen erläutert, ein Beitrag zur Apologie des Breviers,
Wien: Franz Wimmer; 1839
Erster Band: 1. bis 30,.Psalm
VIII, 310 S.
      

Wien: Franz Wimmer; 1840
Zweiter Band: 31. bis 60. Psalm
354 S.

Wien: Franz Wimmer; 1841
Dritter Band: 61. bis 90. Psalm
388 S.
      

Wien: Franz Wimmer; 1842
Vierter Band: 91. bis 117. Psalm
300 S.

Der 118. Psalm erläutert : ein Beitrag zur Apologie des Breviers
Wien: Franz Wimmer; 1838
VI, 144 S.

Wien: Franz Wimmer; 1844
Fünfter Band: 119. bis 150. Psalm
300 S.  

Vorwort

Die Veranlassung zur vorliegenden Bearbeitung der Psalmen hat der Verfasser bereits bey Gelegenheit der Herausgabe des 118. Psalms ausgesprochen; nämlich die von Sr. Fürstlichen Gnaden dem hochwürdigsten Herrn Fürst=Erzbischofe für die Diöcesan=Alumnen angeordneten Vorlesungen über die Psalmen zum besseren Verständnis des Breviers. - Der Verfasser hatte anfangs nur die Herausgabe seiner Vorlesungen über den 118. Psalm im Sinn, da derselbe einen beträchtlichen Theil des täglichen Offiziums ausmacht, und ihn von jeher besonders angesprochen hatte; später entschloß er sich aber zur Drucklegung des ganzen in dieser Weise erläuterten Psalteriums, und es erscheint somit der erste Band desselben, den 1. bis 30. Psalm enthaltend; der zweite Band, enthaltend den 31. bis 60. Psalm, folgt unmittelbar. Es wird das Ganze eine Reihe von 5 Bänden; so aber, daß der 118. Psalm, in demselben Druck und Format, ein für sich bestenhendes Bändchen, aber zu diesem Ganzen sich einreihend, ausmacht.

...

Es ist darum dieser Erläuterung durchgehens die Übersetzung der Vulgata zu Grunde gelegt, weil diese den Text des Breviers bildet; ...

 

Gottesname

 Domine, Herr

 

 

Haneberg, Daniel Bonifaz von

Bibelteile: Johannes

* 17.06.1816 Tanne bei Lenzfried (Schwaben)

† 31.05.1876 Speyer

 

Biographie:

 

 

 

 

Die heiligen Evangelien übersetzt und erklärt
Evangelium nach Johannes übers. und erklärt von Daniel Bonifacius von Haneberg. Red. und erg., mit dem Bildnisse und einem Lebensrisse des Verf. vers. und hrsg. von Peter Schegg
München: Stahl
Band 1. I - IX. 1878
Band 2. X - XXI. 1880

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hanhart, Robert

 

 

* 06.07.1925 St. Gallen / Schweiz

 

 

Biographie:

 

1944-1949: Studium der Theologie in Zürich und Basel

        1950: ein Jahr Vikariat in Gossau

        1951: ein Jahr Praktikum an der Epilepsieklinik Zürich

1951-1954: Studium der Geschichte und klassischer Philologie in Basel

1955-1990: Prof. für Altes Testament an der Göttinger UNI

1961-1993: Leiter der Göttinger Septuaginta-Gruppe

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Hanl, Karl Boromäus

AT

* 17.10.1782 Körblitz
†          1874 Königgrätz

 

Biographie:

 

 

Die heilige Schrift des Alten Testaments in ihrem geschichtlichen Zusammenhange : mit belehrenden Anwendungen
 

Neues Testament im geschichtlichen Zusammenhang (1832) III.Theil /
Prag:

Vorwort

 

Gottesname

NT Seite 199: Das Hauptgeboth ist in den Worten enthalten: Höre Israel! Jehova unser Gott ist ein einiger Gott, ....

 

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

 

 

Hannover Bibel

AT

 

Verkaufsstart für die HannoverBibel war am Mittwoch, 17. Dezember 2004

Hannover Bibel
Herausgeber: Evangelisch-lutherischer Stadtkirchenverband Hannover
Langenhagen: Schlütersche Druck - 2003
1024 S.

 

REDAKTIONSKREIS
Mag. theol. Gerd Brockhaus, Klaus Funke, Christian Hacke, Dr. Detlef Klahr, Wolfgang Puschmann, Sylvia Quader, Frank Scherrer, Frank Seidel, Dr. Ingrid Spieckermann, Michael Stier, RalfTyra, Ingrid Wettberg,
Bodo Wiedemann, Dr. Michael Wohlers.
BILDAUSWAHL
Dr. Ingeborg Bloth, Hans-Werner Dannowski, Anneliese Nottbrock, Ilse Paul, Frank Seidel, Michael Stier, RalfTyra, Horst Vorderwülbecke, Ingrid Wettberg, Anette Wichmann, Dr. Michael Wohlers.

Vorwort

Individuell bis zum letzten i-Punkt und dennoch vertraut; mächtige 1000 Seiten stark und trotzdem ein Buch für jeden Tag. Das ist die HannoverBibel. Fast 2000 Menschen haben an ihr mitgeschrieben.Familien und Schulklassen, Bürgerinnen und Bürger aus Hannover und Umgebung.

Von April bis Oktober 2003 gab es sechs Schreibpulte, an denen jede und jeder einen Bibeltext handschriftlich abschreiben konnte: im Kloster Barsinghausen, in der Pankrariuskirche Burgdorf, im Bibelzentrum Hannover-Marienwerder, in der Christuskirche Hannover, im katholischen Kirchenladen [ka:punkt] und in der Wiedereintrittsstelle „Kirche im Blick" in Hannover. Die Abschriften wurden gesammelt, gescannt und gedruckt. Entstanden ist eine einzigartige Bibelausgabe mit unterschiedlichen Handschriften, in verschiedenen Sprachen und Bibelübersetzungen.

Einige Stellen sind griechisch, andere niederdeutsch, einige mit verzierten Buchstaben, andere in schneller Handschrift abgeschrieben. Zugrunde liegen unterschiedliche Übersetzungen, wie die Lutherbibel, die Gute Nachricht oder die Einheitsübersetzung. Auch Abschnitte im hebräischen oder griechischen Urtext gehören zur HannoverBibel. Zweiunddreißig namhafte Künstlerinnen und Künstler aus der Region Hannover haben das Buch illustriert.

Leider konnte nicht die ganze Bibel abgeschrieben werden, da aus buchbinderischen Gründen nicht mehr als 1024 Seiten möglich waren. So war die Auswahl, welche Stellen weggelassen werden mussten, nicht immer leicht. Die Reihenfolge der biblischen Bücher richtet sich nach der Lutherbibel, auch wenn die Abschreibenden eine andere Übersetzung gewählt haben. Alle, die an dem Werk mitgeschrieben haben, sind im Anhang namentlich genannt.

Die HannoverBibel ist ein Projekt des Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes Hannover und des Evangelisch-lutherischen Sprengels Hannover zum Jahr der Bibel 2003. Kooperationspartner sind die Katholische Kirche in der Region Hannover sowie die Liberale Jüdische Gemeinde Hannover. Ich freue mich über die gelungene Zusammenarbeit und danke allen Förderern und Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung.
Insbesondere danke ich Pastor Dr. Michael Wohlers - Leiter der Wiedereintrittsstelle „Kirche im Blick" in der Buchhandlung an der Marktkirche, der das Projekt ebenso sachkundig wie engagiert geleitet und begleitet hat.
Hannover, im Dezember 2003
Wolfgang Puschmann
Stadtsuperintendent
 

Gottesname

 

 

 

Hannoversche Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

Hannoversche Bibelgesellschaft

Gegründet 25.07.1814 in Hannover

Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift des alten und neuen Testaments,
nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers.
Hannover: Hahnschen Hof=Buchhandlung - 1849
(Mittelere Stereotypen=Ausgabe)
1079, 308 S.      

 

Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers.
Neue Stereotyp-Ausgabe.
Ausgegeben von der Hannoverschen Bibelgesellschaft
Hannover Leipzig: Verlag der Hahn´schen Buchhandlung

 

Hannoversche Bibelgesellschaft - Luther o.J. Hannoversche Bibelgesellschaft - Luther o.J.

Vorwort

 

Gottesname

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.: Borde, Victor, Die hannoversche Bibelgesellschaft (Die Bibel in der Welt, Bd.7), S.53-59; Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Hannoversche Lehrerverein

Auswahlbibel

 

 

Hannoversche Lehrerverein

Biblische Geschichten für evangelisch=lutherische Schulen. Herausgegeben vom Lehrerverein Hannover E.V.
26. Aufl. 1929
Hannover: Hahnsche Buchhandlung

280 S.

Hannoversche Lehrerverein

 

Vorwort

Der Wortlaut der biblischen Geschichten und der ihnen beigegebenen Sprüche steht im Einklang mit dem vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß genehmigten Text.

Gottesname

Herr. Jahwe

 

 

Hanstein, Peter

 

 

* 04.02.1853

† 24.01.1925

 

Biographie:

 

1875 kaufte Peter Hanstein von Mathias Lempertz die Firma Buch- und Kunsthandlung Heberle-Lempertz in der Fürstenstraße 2 in Bonn und zahlte für den Namen Math. Lempertz, Buchhandlung und Antiquariat 20.000 Goldmark. Drei Jahre später gründete er den Peter Hanstein-Verlag, der sich vor allem auf Geschichte, Philosophie und Theologie konzentrierte. 1888 bezog die Buchhandlung neue Geschäftsräume im Hof 40, später in der Franziskanerstraße 6 in Bonn. Daneben wurden immer mehr Gemälde alter Meister und Kunstgewerbe versteigert und hierzu 1902 in Köln eine Filiale eröffnet, die am Domhof 6 im Haus des Erzbischöflichen Diözesan-Museums ihren Sitz hatte. 1908 begann Lempertz als erstes europäisches Auktionshaus die Versteigerung ostasiatischer Kunst. 1917 wurde für das Kunstauktionsgeschäft das klassizistische Haus Fastenrath am Neumarkt erworben. Nach dem Tod von Peter Hanstein erbten seine beiden Söhne Hans (1879–1940) und Josef Hanstein (1885–1968), die bereits seit 1912 Teilhaber waren, die Firma. 1937 begann Heinrich Böll seine Lehre als Buchhändler in der Buchhandlung Lempertz in Bonn.

 

siehe Bonner Bibelwerk

 

  Harms, Ludwig Detlef Theodor 

Bibelteile: Psalm, Offenbarung

Harms, Ludwig Detler Theodor

* 05.05.1808 Walsrode

14.11.1865 Hermannsburg an der Oertze

 

Biographie:

 

Der Psalter - Erklärt
Hermannsburg: Druck und Verlag der Missionshandlung

2. Aufl. 1870; VII, 576 S.; 
      

 

Die Offenbarung St.Johannis 
Hermannsburg: Druck und Verlag der Missionshandlung
5. Aufl.1895;  315 Seiten 1 Abb.
      

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit: Erb - Die Wolke der Zeugen, Bd.2, S.412-418

 

Harnisch, Ottmar Friedrich

Auswahlbibel

 

* 03.12.1857

 

Biographie:

 

Er wurde 36jährig am 16.05.1894 Lehrer am Prenzlauer Lehrerseminar. Zuvor wirkte er als Diakonus und Rektor in Nowawes bei Potsdam. Er wurde am 03.12.1857 in der Provinz Sachsen geboren. Von 1877-1880 studierte er an der Universität in Halle Theologie und Pädagogik. Von 1881-1882 war er Rektor in Lübben.

 

 

Hilfsbuch beim evangelischen Religions=Unterricht
für Lehrer und Seminaristen, wie auch zum Gebrauch in Lehrerinnen=Bildungsanstalten.

 

1.Teil 1.Abteilung

Die Geschichte des Reiches Gottes im alten Bunde. Zum Studium und zur unterichtlichen Behandlung der biblischen Geschichte für Präparanden, Seminaristen und Lehrer. Von F. Herm. Kahle neu bearbeitet von O.Harnisch

Breslau: Carl Dülfer

10. Aufl. 1900; XII, 64 Seiten 12 Abb. 4 Karten    

 

1.Teil 2.Abteilung

Die Geschichte des Reiches Gottes im neuen Bunde. Zum Studium und zur unterrichtlichen Behandlung der biblischen Geschichte wie der Sonn- und Festtags-Evangelien für Präparanden, Seminaristen und Lehrer.
Von F. Herm. Kahle
Nebst kirchlichgeschichtlichen Anhang
neu bearbeitet von O.Harnisch
Breslau: Carl Dülfer

10. Aufl.1900 XII, 64 Seiten 4 Karten       

Vorwort

 

Gottesname

Seite 104:
Anstatt: "Ich werde sein" könnte nach dem Grundtext in diesen Worten auch stehen: Ich bin. Gott offenbart sich als den, der da ist, nach ebräischem Ausdruck als Jehova (Luther: "HERR").
 

 

 

Hartenstein, Friedhelm

 

* 1960

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) 

 

Hartenstein, Judith

 

* 1964 Bonn

 

 Biographie:

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Hartmann, Benjamin

1 und 2 Korinther

 

*

 

Biographie:

 

siehe BasisBibel

 

Hartmann, Bob

Auswahlbibel

 

Biographie:

 

 

Meine große bunte Kinder-Bibel

zum vorlesen und erzählen

Illustrationen: Krisztina Kállai Nagy

Stuttgart: Katholisches Bibelwerk - 2009

160 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.54

 

Hartmann, Christian Friedrich

Propheten

 

* 12.10.1767 Cöthen

† 05.02.1827 Cöthen

 

Biographie:

 

Er war der Sohn eines Predigers in Cöthen Er war Mitglied an

der Schuldirection und Bibliothekar an der Herzogl. Bibliothek.

 

1782:1784: Besuch der Lehranstalt in Halle

1784-1787: Besuch der Domschule in Magdeburg

1787-1790: Studium an der UNI Halle

        1792: Conrector an der Stadtschule in Cöthen

        1796: Rector an der Stadtschule in Cöthen

        1810: er erhilt das Diakonath an der St. Agnuskirche

        1811: Erhalt des Titels eines Consistorialassessors

        1815: ihm wird die Direction der vereinigten Töchterschule,

                 des Schullehrerseminars und der neugegründeten

                 Armenschule übergeben.

        1822: Ernennung zum Consistorialrath und kurz danach zum

                 Direktor aller Schulen der Residenz

 

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

 

Versuch einer Uebersetzung der Propheten Nahum, Habakuk, Zephania, Haggai und Obadia mit Anmerkungen
Leipzig, bei Joh. Ambrosius Barth - 1791
XIV S., [1] Bl., 144 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hartmann, Hubert

Auswahlbibel

 

*

 

katholisch

Das Neue Testament in Bild und Wort , Achtzig biblische Scenen
Mainz: Druckerei Lehrlingshaus 1904
324 S. 
      

Vorwort

Bei Bearbeitung des Textes wurden vorzugsweise benutzt die einschlägigen Homilien der hh. Chrysostomus und Augustinus, die Catena aurea" des hl. Thomas von Aquin, die Werke von Allioli= Arndt, Loch und Reischel, Lohmann, Holzammer, Girandeau, Knabenbauer, Felten, Grimm, Grönings, Meschler, Tiefenthal, Veuillot.

Gottesname

 

 

 

Hartmanns, Friedemann Christoph

Vollbibel

 

* 
 

Verleger

 

siehe Martin Luther, 1793

 

Hartnack, Hugo

Vollbibel

 

* 27.08.1892 Barmen (heute Wuppertal-Barmen)

† 10.11.1981 Betzdorf

 

Biographie:

 

Nach der Schule machte er eine kaufmännische Lehre. Mit noch nicht 30 Jahren eröffnete er in Betzdorf eine Schuhgroßhandlung. Nach dem Verbot der Christlichen Versammlung im Jahre 1937 beteiligte er sich bei der Gründung des Bundes freikirchlicher Christen (B.f.C) Außerdem wirkte er 1941 mit bei der Vereinigung des B.f.C. mit den Baptistengemeinden im Bund evangelisch freikirchlicher Gemeinden. Nach dem Krieg führte er viele Brüderversammlungen aus diesem Zusammenschluss wieder heraus. Des weiteren war er 1957 einer der drei Gründer der Christlichen Verlagsgesellschaft in Dillenburg, arbeitete dort als Schriftleiter und Schriftsteller mit, in der Stiftung Christliches Erholungsheim Westerwald in Rehe, auf den Reisebrüderkonferenzen und als Mitarbeiter an der Revision des Textes der Elberfelder Bibel.

siehe revidierte Elberfelderbibel 1985

 

Hasler, Victor

 

 

* 02.08.1920 St. Gallen / Schweiz

† 21.07.2003 Niederuzwil / Schweiz

 

Biographie:

 

 

siehe Zürcher Bibelkommentar

 

Hasse, Johann Gottfried

 

 

*         1759 Weimar
† 12.04.1806 Königsberg

 

Biographie:

 

 

ALZ

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

 

Salomo's Weisheit neu übersezt mit Anmerkungen und Untersuchungen von Joh. Gottfr. Hasse

Jena: Cröker - 1785
271 S.

 

Das andere Buch der Makkabäer neu übers. mit Anmerkungen von Joh. Gottfr. Hasse

Jena: Cröker - 1786

[3] Bl., 336 S., [1] Bl.

Vorwort

 

Gottesname

 

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 1, S. 636-640

 

Hasselbach, Ulrich von

 Ev, Auswahl

 

* 22.06.1910 Dresden

† 21.09.1999 Unna

 

Biographie:

 

Er wuchs in Breslau auf, war Führer der DC-Studentengruppe in Breslau, gehörte zu "Freie Protestant. Vereinigung", heute "Bund für Freies Christentum".

Studium der Philosophie, Geschichte und Publizistik in Heidelberg, Freiburg und München.

 

        1931: Dr. phil. in Leipzig

    ab 1932: Studium der Theologie in Breslau

11.11.1936: Ordination

        1937: Pfarrvikar in Oberglogau und Leipe

1938-1938: Pfarrvikar in Hoyerswerda

1939-1945: Wehrmachtspfarrer

1945-1947: Kriegsgefangenschaft

1950-1956: Pfarrer in Horn, heutiger Bremer Stadtteil Horn-Lehe

1956-1979: Lehrer für Evangelische Religion und Geschichte/Politik

                an der kaufmännischen Berufsschule in Unna, dort seit 1970

                Studiendirektor

 seit 1961: fast drei Jahrzehnte lang Vorstandsmitglied des Bundes für Freies

                Christentum

       1968: die "Hanauer Sätze" unter seiner Federführung im "Bund für Freies

                Christentum" herausgegeben

....            Freier Prediger bei den "Freunden evangelischer Freiheit" in Duisburg

                und der "Protestantischen Vereinigung" in Mühlheim/Ruhr

1971-1984: er bot mehrfach Konfirmandenkurse in den Schulferien an

        1975: in den Ruhestand gegangen

1976-1986: Schriftleiter der Zeitschrift "Freies Christentum"

 

 

 

Die Botschaft
Das Evangelium und andere Kernstücke der Bibel nach Wahrheit und Wert gesichtet und herausgegeben von Dr. Ulrich von Hasselbach
Kröners Taschenbuchausgabe Band 189
Alfred Kröner Verlag Stuttgart

10-15.Tsd.1949; XLVII, 45 Seiten       

Vorwort

 

Gottesname

Herr

 

 

Hätzer, Ludwig (auch Hetzer)

Bibelteile: Propheten

 

Siehe auch unter Hans Denck

* ca.1500 Bischofszell (Thurgau),  

† 04.02.1529 Konstanz wegen Bigamie enthauptet

 

Biographie:

 

 

http://www.damals.de/sixcms/detail.php?id=176977

 

1527 übersetzte mit Denck zum erstem mal die Propheten aus dem hebräischen ins Deutsche
Es erschiene mindestens 15 Auflagen (siehe Hövelmann)

Otmar 1527

Alle Propheten nach hebraischer sprach verteutscht, O Gott erlöß die gefangnen. M.D.XXVII (1527)

[2], 324 Bl. ; 14 cm (8°)

Kolophon auf Bl. 324v: "Getruckt zuo Worms bei Peter Schoeffern und volednet am dreizehnden tag des Aprilen im jar der geburt Christi unsers seligmachers. M.D.XXVII."

 

Alle Propheten nach Hebraischer sprach verteütschet, O Gott erlöß die gefangnen. Gedruckt in Augsburg von Silvan Otmar im M.D.XXVII

 

 

 

Als Nachdruck erschienen:

Ulrich Bister (Hrsg.) Die Wormser Propheten.

Sepher-Verlag, Herborn / Concepcion Seidel, Hammerbrücke 2003.

siehe auch Hans Volz

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Buchberger,
Kirchliches Handlexikon, Band 1, Sp.1861;
Pierers Konversations-Lexikon, Band 7, (1890), Sp.554
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 29
Hövelmann, Kernstellen der Lutherbibel, S.75, 76

 

Hauck, Friedrich

NT, Markus, Lukas, Jakobus, Petrus, Johannesbriefe, Judas, 

 

* 02.08.1882 Erlangen
† 09.02.1954 Erlangen

1893-1895: Höhere Bürgerschule und Gymnasium zu St. Nikolai
1895-1902: Knig-Albert-Gymnasium, Leipzig
1902-1906: Studium der Theologie in Leipzig und Erlangen
12.10.1917: Militärverdienstorden mit Schwertern 4. Klasse am Bande
08.03.1921: Lic. theol., Erlangen
28.02.1927: Habilitation für Neues Testament, Erlangen
         1907: Vikar in Sinnbronn und Gunzenhausen;
         1909: Hilfsgeistlicher in München-Schwabing;
02.05.1913: Pfarrer in Unteraltertheim/Krs. Würzburg
1914-1918: Kriegsdienst;
05.02.1922: Studienrat für Religion an der Lehrerbildungsanstalt in Schwabach
         1922: Lehrauftrag für Exegetik an der Universität in Erlangen
17.03.1925: Studienrat für Religion am Gymnasium Fridericianum
26.11.1926 - Januar 1949 Studienprofessor
25.03.1927: Privatdozent für Neutestamentliche Exegese
11.05.1927: Dr. theol. h. c., Erlangen
23.12.1930: nichtbeamteter ao. Professor für Neues Testament
06.09.1939: beamteter apl. Professor
06.02.1947: Entlassung auf Weisung der Militärregierung
22.10.1948: Wiedereinstellung und Ernennung zum Privatdozenten und apl.
                 Professor für Neues Testament

NTD 10 : Fr. Hauck
Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas
1/2. Aufl.1935   
158 S.      
 

Vorwort

 

Gottesname

 

siehe Göttinger Bibelwerk NTD

Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament mit Text und Paraphrase (ThHK.NT)

 

Haufe, Günter

 

* 07.02.1931 Dresden

 

Biographie:

 

1950-1955: Theologiestudium in Leipzig

1956-1968: wissenschaftlicher Assistent in Leipzig

        1959: Promotion zum Dr. theol. in Leipzig

        1964: Habilitation in Leipzig

1968-1970: Dozent für Neues Testament in Leipzig

1971-1996: ord. Prof. in Greifswald

1972-1980: Sektionsdirektor in Greifswald

1994-1996: Universitätsprediger in Greifswald

        1996: Emeritierung

 

 

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)

 

Haug, Hellmut

NT

 

* 1931

† 2009

 

Biographie:

 

Man kann ihn getrost den Vater der Gute Nachricht Bibel nennen: Hellmut Haug, promovierter Germanist und leidenschaftlicher Theologe, Leiter des Lektorats der Deutschen Bibelgesellschaft, hat sich mehr als dreißig Jahre lang mit ganzer Kraft für die Gute Nachricht Bibel eingesetzt. Die Botschaft der Bibel in die Sprache der heutigen Zeit übersetzen – das war die Aufgabe, die ihn begeisterte und an der er unermüdlich gearbeitet hat. Bei ihm liefen über die ganzen Jahre hinweg die Fäden vieler Mitarbeiter zusammen und er war es, der die Arbeit in Gang hielt. Wir verdanken Hellmut Haug eine große Zahl schöner und nützlicher Bücher zur Bibel. Hinter alledem aber stand seine Persönlichkeit: der hochgewachsene hagere Mann mit seinem unermüdlichen Fleiß, seinem Ideenreichtum, seiner großen Menschenfreundlichkeit, seiner Klugheit und seinem Humor. Im Dezember 2009 ist er nach schwerer Krankheit verstorben. Er wurde 78 Jahre alt.

 

Dr. Hellmut Haug hat maßgeblich die Gute Nachricht Bibel mitgeprägt. Er war Leiter des Lektorats der Deutschen Bibelgesellschaft.

siehe Einheitsübersetzung ; Gute Nachricht

Lit.: BibelReport, Ausgabe I - 2010, S.14

 

Haug, Johann Friedrich

 

 

* 17.04.1680 Straßburg
† 12.03.1753 Berleburg

 
Biographie:
 
 

 siehe Berleburgerbibel

 

Haupt, Erich

 

 

* 08.07.1841 Strahlsund
† 19.02.1910 Halle Saale
 
Biographie:
 
  
 
siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament

Pierers Konversations-Lexikon, Band 7, (1890), Sp.215

 

Hauser, Otto

Auswahlbibel

* 22.08.1876 auf Gut Dianesch in Kroatien; †
26.05.1944 in Blindendorf (Niederösterreich)

 

Biographie:

 

österreichischer Schriftsteller und Übersetzer.

 

 

Das Buch Hiob In der Übertragung von Otto Hauser
Berlin: Julius Bard - 1909
137 S. 
      

 

Vorwort

 

Gottesname

Jahwe

Aus fremden Gärten 69/70

DIE PSALMEN - ERSTES BUCH

AUS DEM HEBRAISCHEN VON OTTO HAUSER

Alexander Dunker Verlag

Weimar MCMXVII [1917]

Druck: Ohlenroth´sche Buchdruckerei

Erfurt: Georg Richter

VIII, 72 S.

 

Vorwort

Gottesname

Jahwe

 

Häusl, Maria

 

*

 

 Biographie:

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Heading, John

Bibelteile NT

 

* Norwich 
 

John Heading wurde in Norwich, England, geboren. Dort verbrachte er auch seine Jugend und bekehrte sich zu Jesus Christus. Er lebte zeitweise in Cambridge, Woodford Green und Southamton. Heute lebt er in Aberystwyth, Wales. Hier arbeitet er an der Universität von Wales und veröffentlichte zahlreiche mathematische Fachbücher. Viele seiner in der Gemeinde von Aberystwyth gehaltenen Bibelseminare wurden in Buchform veröffentlicht, darunter Kommentare zu den Büchern Chronika, Daniel, Lukas, Apostelgeschichte, Korintherbriefe. Hebräerbrief und Offenbarung. Er ist der Autor zahlreicher Artikel in

christlichen Zeitschriften und des Buches Dictionary of New Testament Churches, in deutsch erschienen unter dem Titel Die Gemeinden des Neuen Testamentes. Seit 1962 ist er Mitherausgeber der Zeitschrift Precious Seed und veröffentlichte viele Schriften, darunter: Church Doctrine and Practice, Treasury of Bible Doctrine, Day by Day through the New Testament und Day by Day in the Psalms.

In der vorliegenden Kommentarreihe Was die Bibel lehrt schrieb er den Kommentar zum Matthäusevangelium.

Was die Bibel lehrt, Band 1: Matthäus
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft - 1997
537 S.   

ISBN 3-89436-124-7
[Originaltitel: What the Bible teaches: Matthew] Übersetzt: Benedikt Peters

Vorwort

 

Gottesname

 HERR

Was die Bibel lehrt, Band 4: Johannes
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft - 1994
443 S.   

ISBN 3-89436-063-1
[Originaltitel: What the Bible teaches: John] Übersetzt: Benedikt Peters

Vorwort

 

Gottesname

 HERR

 

Hebel, Johann Peter

Auswahlbibel

* 10.05.1760 Basel
† 22.09.1826 Schwetzingen

 

Biographie:

 

 

Ausgabe 1952

 

Ausgabe 1989

Biblische Geschichten ;
Berlin: Union Verlag; 1952;

278 S.     
Überarbeitet und mit einer Einleitung und einem Nachwort herausgegeben von Hans Krey.
Die Illustrationen zeichnete Joachim Kölbel, in dessen Händen auch die Buchgestaltung lag.

 

Biblische Geschichten das Alte und Neue Testament nacherzählt von J.P. Hebel. mit Illustrationen von Gustave Doré
Mit einem Nachwort von Leslie Giger
Zürich: Diogenes - 1989
236 S. 18 x12,5 cm

 

Vorwort

Ausgabe 1952

EINLEITUNG

Ein Mensch und gläubiger Christ, ein Dichter und begabter Erzähler spricht zu uns in diesen „Biblischen Geschichten", die Gottfried Keller nicht nur deshalb ein unsterbliches Buch nannte, weil sein Inhalt das Wort Gottes nacherzählt. Diese Erzählungen, die Johann Peter Hebel mit klugem Bedacht aus der Fülle des Stoffes im Buch der Bücher auswählte, gehören in ihrer Art der „Nachdichtung" zu dem köstlichsten Gut, das wir auf dem Gebiet der christlichen Literatur besitzen, zeitlos in ihrer unmittelbaren Wirkung.

Sie wenden sich gleichermaßen an die Jugend wie an die reifen Menschen, diesen zur Besinnung, zur Erinnerung, zur Verinnerlichung, jenen zur Lehre und kindlichen Erbauung. Es gibt viele Sammlungen von »Biblischen Geschichten"; wohl keine aber hat es vermocht, über die Jahrzehnte hinweg sich mit unverminderter Überzeugungskraft zu behaupten als Buch, zu dem man wieder und wieder greift, wenn man von dem innigen Reiz, von der intimen persönlichen Zwiesprache dieser schlichten Erzählungen nach der ersten Lektüre gefangen genommen wurde. Denn es werden uns die alten Weisheiten zum Erlebnis, daß wahrhaft Großes einfach ist, daß Demut Wärme ist, daß es nichts gibt unter den Menschen zur Verständigung und xum Verstehen, als das Wort, das aus dem menschlichen Herzen kommt.

Der in der Schweiz geborene und in Südbaden aufgewachsene Dichter war als Theologe und Lehrer sein Leben lang der Menschenführung verbunden. Als Erzieher der Jugend und als Pfarrer, als erster Mundartdichter in den „Alemannisdien Gedichten" und als Kalendermann des „Rheinländischen Hausfreundes" widmete er sich dieser Aufgabe mit dem Geschick des dichterisch begabten, warm empfindenden, gütigen Menschen. Zu Lebzeiten erntete er den Dank einer Gemeinde, die räumlich weit über seine engere Heimat hinausgriff, in einer beglückenden Anhänglichkeit; nach seinem Tode wurde ihm die Verehrung eines Dichters und Menschenfreundes zuteil, die beginnend bei Goethe stark um sich griff, in den Jahrzehnten unseres Jahrhunderts aber sehr zu Unrecht verblaßte. Hebel erneut seinen Platz unter den christlichen Dichtern zu sichern, ist auch Ziel dieser Neuauflage seiner „Biblischen Geschichten".

Sie entstanden, als Hebel im Jahr 1819 nach der Vereinigung der Lutheraner und Reformierten in einer unierten evangelisch-protestantischen Kirche im Land Baden als Prälat zu ihrem ersten obersten Geistlichen ernannt worden war. 1824 erschien das Buch erstmalig, das später in vielen Neuauflagen und verschiedenen Ausgaben eine weite Verbreitung finden sollte. Der vorliegenden Ausgabe liegt der Originaltext zugrunde, den der Hebel-Forscher Adolf Sütterlin kritisch herausgab. Nur unwesentliche Veränderungen wurden an diesem Text vorgenommen, vorwiegend durch Weglassen von uns heute weniger verständlichen Ausschmückungen, durch Wortumstellungen im Satzgebilde, die eine uns geläufigere Form erzielen, und selten durch Ersetzen mancher Vokabeln durch andere, die unserem Verstehen besser eingehen. Die besondere Eigenart der Geschichten aber blieb dabei völlig unangetastet.

Es ist offensichtlich, daß aus jeder dieser Geschichten die Heiterkeit einer bezwingenden Fabulierkunst spricht. Hebel will unterhalten, damit fesseln und ohne merkliche Absicht den tief Innewohnenden Ernst der Erzählungen lehren. Er meistert diese Aufgabe, indem er die ausgewählten biblischen Texte — ohne sie ihrer Würde und Gewichtigkeit zu entkleiden — in seinen Nacherzählungen räumlich und zeitlich veranschaulicht, indem er uns das biblische Geschehen gegenwärtig werden läßt.

In dieser kaum wieder erreichten Kunst des biblischen Nacherzählens liegt, der unauslöschliche Wert seines Werkes.

Gottesname

Herr 

Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.243-245, 318, 320, 636A;
Pierers Konversations-Lexikon, Band 7, (1890), Sp.263-264

Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.28, 42, 272-275, 300, 311, 340, 406

 

Hecht, Emanuel

AT

 

* 1821 Nordheim, Bayern

† 25.02.1862 Hoppenstädt Birkenfeld-Oldenburg

 

Biographie:

 

 

Der Pentateuch, grammatisch zergliedert. nebst sprachlichen Erläuterungen von Raschi und vollständigen Biegungstabellen - Für Schüler des Hebräischen auf Gymnasien, Universitäten und Clerikalseminarien, sowie für angehende israelitische Lehrer.
Braunschweig: Verlag der Schulbuchhandlung - 1858
fast 450 S.

 

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Vorwort

 

Gottesname

 

Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.17, 28, 126A, 167A, 225, 279, 332, 247-368, 632, 642;

 

Hedinger, Johann Reinhard

NT

Hedinger, Johann Reinhard

* 07.09.1664 Stuttgart

28.12.1704 Stuttgart

 

Biographie:

 

 

Biblia ... Nach der Teutschen Uebersetzung D.M.Luthers ... Nach dem Grund=Text / un den bewährtisten sowohl alt= als neuen Exemplaren aufs fleissigste revidiert / und von einer grossen Menge eingerissener Fehler befreyet; Wie davon nach der Vorrede Eines Hoch= Fürstlichen= Würtembergischen Consistorii In einem besonderen Bericht umständlich zu ersehen.
Stuttgart / Verlegts Augustus Metzler / Buchhändler, Gedruckt durch Paul Treuen / Hochfürstl. Würtemb. Hof= und Cantzley= Buchdruckern. Jm Jahr Christi 1704

640 S. 280 S.

 

Das Neue Testament unseres HErrn und Heylandes JESU CHRISTI, nach der Ubersetzung des seeligen Herrn D. Mart. Luthers: Mit ausführlichen Summarien, richtigen Concordantzien, nöthigen Auslegungen der schwersten Stellen, aus gedachten D. Lutheri Randglossen und anderer bewährten Lehrer Anmerckungen genommen; nicht weniger mit Schrift- und Capitelmäßigen Nutzanwendungen zur Lehre, zur Strafe, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit behörig, reichlich versehen und nach den besten Exemplarien von vielen eingeschlichenen Fehlern sorgfältig corrigiret und gebessert von Joh. Reinh. Hedinger, der H. Schrift D. Hoch-Fürstl. Würtenbergischen Consistorialraht und Hofpredigern. Gott zu Ehren und seiner Kirche zur verhoffenden Erbauung. Dritte Ausfertigung mit größeren Typen weitläuftigern Vorreden und sonsten noch viel verbessert wie in dem Vorberichte zu ersehen.
Bremen: Phillipp Gottfried Saumanns  - 1711

992 S. - 21 x 14 cm

 

Die Geistlich=gerührte Harffe Davids. Oder der von dem seel. Luthero doppelt=verdeutschte Psalter - Zur erbauung des wahren Christenthums ...
Bremen: Phillipp Gottfried Saumanns
1718

 

Das Neue Testament unsers HErrn und Heylandes JESU CHRISTI , nach der Uebersetzung des seel. Herrn D. Mart. Luthers: Mit ausführlichen Summarien, richtigen Concordantzien / nötigen Auslegungen der schweresten Stellen / aus gedachten D. Lutheri Rand=Glossen / und anderen bewährten Lehrer Anmerkungen, genommen; Nicht weniger Mit Schrift= und Kapitel=mässigen Nutzanwendungen / zur Lehre, zur Strafe, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit behörig, reichlich versehen / und nach den besten Exemplarien von vielen eingeschichtlichen Fehlern sorgfälltig corrigiret und gebessert Joh. Reinh. Hedinger / Weyl. der H. Schrift D. Hoch. Fürstl. Würtembergischen Consistorial Rath und Hof=Prediger. Gott zu Ehren / und seiner Kirche verhoffenden Erbauung. Vierte Ausfertigung / mit grösseren Typen / weitläufftigern Vorreden / und sonstigen noch viel verbessert, wie in dem Vorbericht zu ersehen. Mit Käyserl. wie auch Köngl. Polnischen und Chur / Fürstl. Sächsischen, allergnädigsten SPECIAL-PRIVILEGIIS -

Rudolfstadt Im Verlag Phillipp Gottfried Saumanns, Buchhändlers in Bremen im Jahre Christi 1724

992 S. - 21 x 14 cm

 

Das Neue Testament ...
Zweyte Auflage
Tübingen: auf Praenumeration gedrukt von Hiob Franken - 1728

1174 S.

 

Die Ausgabe von Johann Reinhard Hedinger wurde 1863 von Carl Friedrich Ledderhose überarbeitet.

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Hövelmann: Kernstellen der Lutherbibel
(TAB5), S.165-170;
Erb - Die Wolke der Zeugen, Bd.3, S.299-304

Strohm, Stefan: Bibelsammlung, 2.Abt., 2. Band, 2. Teil, E 1048; E 1107; E 1170;

 

Heemstede, Leo van

Psalmen

 

Leo Tepe

 

1842

†  1928 nahe Maastricht/ Limburg

 

Biographie:

 

Der niederländischer Journalist und Schriftsteller führte - nach seiner Heimatstadt - das Pseudonym "Leo van Heemstede"

wohnte von 1886 bis 1917 in der Lahneckstraße
schrieb Historien-Dramen und katholische Religionslyrik
war Korrespondent in Deutschland für "Nederlandse katholieke dagbladen"
war Redakteur von "Die Katholische Welt"
begründete 1875 und war Herausgeber der Zeitschrift "Sionsharfe: Monatsblätter für katholische Poesie", später: "Neue Sionsharfe", von 1887 bis 1913: "Dichterstimmen der Gegenwart - poetisches Organ für das katholische Deutschland"

 

 

http://www.lahnsteiner-altertumsverein.de/leo_van_heemstede.html

 

Psallite Sapienter
Die Jubel=, Trauer= und Bußpsalmen aus Davidischer Zeit
in deutsches Reimgewand gebracht
Münster i. W.: Verlag der Aschendorffschen Verlagsbuchhandlung - 1922

VIII. 296 S.    

Vorwort

 

Gottesname

Herr

Lit.:
 

 

Hegermann, Harald

 

 

* 27.01.1922 Bublitz Kr. Köslin

†          2004 Ortenburg bei Passau

 

Biographie:

 

1952-1954 Studentenpfarrer in Greifswald, 1955-1959 Lehrbeauftragter für neutestamentliches und Bibelkunde in Greifswald, 1959-1963 wissenschaftlicher Assistent an der theol. Fakultät Halle, 1963-1969 Pfarrer in Röblingen, Dozent in Leipzig, 1969-1987 Prof. für Neues Testament in München.

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) und Göttinger Bibelwerk NTD Ergänzungsreihe

 

Heggelbacher, Othmar

Psalmen

 

1960

* 19.11.1912 Leimbach / Überlingen 

† 18.09.1997 Bamberg

 

Biographie:

 

Er war. Dr., Dr., Prof. und Prälat

Inhaber des Bundesverdienstkreuzes am Bande, der Ehrengabe „Pro meritis“, u. des

Ehrenzeichens der Univ. Bamberg.

Besuch des Gymnasiums und Studium der Philosopie und Theologie an der Universität Freiburg i.Br.

 

  27.03.1938: Priesterweihe in Freiburg, anschl. 10 Jahre Seelsorger in seiner Heimatdiözese

  15.09.1945: Kooperator am Münster in Freiburg

          1945: Promovierung zum Dr. theol.

     1948/49: beurlaubt zu akademischen Studien an der Universität Fribourg
     1949/50: beurlaubt zu akademischen Studien an der Gregoriana Rom

  1950-1953: Pfarrverweser in Schlat

         1951: Defensor vinculi Erzb. Offizialat

         1951: Habilitation 

 13.07.1951: Privatdozent für Kirchenrecht mit Vertretung des Lehrstuhls für Kirchenrecht

                  an der Universität Freiburg

 01.10.1954: a.o. Prof. an der Phil.-Theol. Hochschule Bamberg

 04.02.1955: Vizeoffizial am Erzbischöflichen Offizialat  

 01.05.1959: ordentl. Prof. für Kirchenrecht an der Phil.-Theol. Hochschule Bamberg

01.09.1960

–31.08.1961: Hochschulrektor Bamberg

          1965: Promotion zum Dr. jur. an der Universitt Freiburg i. Br.

          1965: Vizeoffizial beim Erzbischöflichen Offizialat Bamberg

01.09.1971

–31.07.1972: Rektor Phil-Theol. Hochschule Bamberg

01.08-1972

-31.12.1973: führte er zusammen mit Prof. Dr. Elisabeth Roth das Doppelrektorrath

                  der Gesamthochschule Bamberg.

 18.10.1972: von Papst Paul VI. zum Päpstl. Ehrenprälaten ernannt

 01.10.1979: Prof. Univ.
 01.04.1980: Emeritierung

siehe Arthur Allgeier

 

 

Heidenreich, Juliana

Illustration

* 1959 Baden-Baden

 

Biographie:

 

http://www.atelier-kunstdialog.de/heidenreichj/galerie.html

 

 

siehe Diana Klöpper

 

Heilmann, Alfons

Auswahlbibel

 

* 05.10.1883 Oedheim

† 23.06.1968 München

 

Biographie:

 

 

Siehe auch Gebhard Fugel

Katholische Volksbibel. Übersetzt und ausgewählt von Dr. Alfons Heilmann. Mit 40 farbigen Bildern von Prof. Gebhard Fugel. Buchschmuck von K. Köster
München, Kösel-Pustet,  1912

914 S.    29x22,5cm       

Katholische Volksbibel. Übersetzt und ausgewählt von Dr. Alfons Heilmann. Mit 44 farbigen Bildern von Prof. Gebhard Fugel. Buchschmuck von K. Köster
München, Kösel-Pustet - 2.Auflage 1925;
914 S.     29x22,5cm
      

Vorwort

 

Gottesname

Herr

Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983,
Nr. 94

Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.365, 374, 395, 424

 

Heim, Karl

NT 1.Korinther

* 20.01.1874 Frauenzimmern
† 30.08.1958 Tübingen

 

Biographie:

 

Die Gemeide des Auferstandene
Tübinger Vorlesungen über den 1. Korintherbrief. Herausgegeben von Friso Melzer

München: Naubau-Verlags

271 S.

 

siehe auch Die urchristliche Botschaft

Vorwort

 

Gottesname

 Herr

 

 

Heimanns, Heinrich

Evangelien

* 17.06.1875 Rheydt

† 26.07.1947 Düsseldorf

 

Biographie:

 

P. Karl Heinrich Heimanns SCJ, Priester, Schriftsteller, Redakteur; legte 1894 nach verkürztem Gymnasialstudium in Sittard/NL die erste Profess in der Herz-Jesu-Priester-Genossenschaft (SCJ, in Deutschland bis 1912 nicht zugelassen) ab, studierte dann als einer der ersten Ordensmitglieder Theologie am Priesterseminar in Luxemburg und empfing dort 1900 die Priesterweihe. 1901 gründete er die Zeitschrift Das Reich des Herzens Jesu und war deren Hauptschriftleiter bis 1913 und erneut von 1923-1930. Er lernte 1911 die schwerkranke Schriftstellerin Henriette Brey kennen und veröffentlichte ihre Gedichte und Novellen in seiner Zeitschrift. 1912/1913 wurde er als geistlicher Rektor in das Kloster der Alexianerbrüder in Krefeld versetzt, eröffnete zusammen mit F. W. Demont die Missionsprokura Krefeld, war während des 1. Weltkrieges Kaplan in Mönchengladbach, publizist. Mitarbeiter des Volksvereins für das katholische Deutschland in Mönchengladbach, verfasste wöchentliche Beiträge für die Westdeutsche Arbeiterzeitung, hielt 1922/23 mehrere Vorträge über Leben und Werk von Henriette Brey, war Redakteur und Herausgeber der Zeitschrift Missionswarte (1926 neugegründet von der Missionsprokura Krefeld) und der Zeitschrift Weißer Sonntag. Krankheitsbedingt trat er von diesen Funktionen zurück und führte lediglich die Zeitschrift Das Altarglöcklein weiter, veröffentlichte längere Zeit Artikel im Herz-Jesu-Kalender, war Herausgeber einiger Ausgaben des Sakraments-Kalenders und des Weihnachtskalenders Das Christkindlein. Ab 1930 war er Volksmissionar und Exerzitienprediger in Düsseldorf, später Hausgeistlicher in einem Altenheim in Kohlscheid bei Aachen. Während des Krieges wurde er dort zwangsevakuiert, kehrte aber 1945 zurück. Er war auch Ausbilder für Priesteramtskandidaten in Freiburg i.B., unternahm mehrere Reisen ins Ausland, u.A. auch nach Finnland.

 

siehe unter Alfred Weber

 

Heinemann, Horst

Auswahlbibel

* 1941 Marburg Lahn

 

Biographie:

 

1961-1967 Studium der ev. Theologie in Marburg und Göttingen, 1967 1. theol. Prüfung in Marburg Lahn, 1967-1969 Vikariat in der Ev. Kirche von Kurhessen Waldeck, 1967-1972 Zweitstudium Pädagogische Psychologie und Didaktik des Religionsunterrichts Uni Gießen, 1969 2. theol. Prüfung in Hofgeismar, Ordination zum Pfarrer, Studienleiter am Pädagogisch-Theologischen Institut Kassel, 1969 Religionspädagogischer Leiter der Zentralen Arbeitsstelle der EKD für Ausbildungs- und Unterrichtsverfahren in Frankfurt a.M., 1969 Gründung der Zeitschrift "Informationen zum Religionsunterricht" (zusammen mit Siegfried Vierzig), 1970-1972 Leiter der Religionspädagogischen Arbeitsstelle der Bremischen Ev. Kirche in Bremen, 1972 Studienleiter am Pädagogisch-Theologischen Institut Kassel, 1972-1982 Herausgeber der Zeitschrift "Informationen zum Religionsunterricht" zusammen mit Hubertus Halbfas, Peter Michael Pflüger und Siegfried Vierzig, 1972 Promotion zum Dr. phil. im Fachbereich Religionswissenschaften an der Universität Gießen, 1973-1980 Leiter der Theologischen Zentrums an der Gesamthochschule Kassel, Lehrauftrag im Studiengang Religionswissenschaften mit dem Schwerpunkt Fachdidaktik des Religionsunterrichts, 1978-1980 Gastprofessur für Didaktik und Methodik des ev. Religionsunterrichts an der Gesamthochschule Kassel, 1981 Habilitation an der Universität Oldenburg für das Lehr- und Forschungsgebiet Ev. Religionspädagogik, 1981-1991 Privatdozent für Evangelische Religionspädagogik an der Universität Oldenburg, 1982 Berufung als Professor für Ev. Theologie/Religionspädagogik an der Universität Oldenburg, 1982-1987 Gründer und Herausgeber der "Zeitschrift für Religionspädagogik RELIGION HEUTE" zusammen mit Jürgen Lott, Friedhelm Munzel, Reinhard Veit und Siegfried Vierzig, 1987-1993 Gründer und Herausgeber der Zeitschrift "Religio - Das ökumenische Magazin für Unterricht in Schule und Kirche", 1989-1991 Verwaltung der Stelle eines Universitätsprofessors für Ev. Theologie / Altes Testament im Fachbereich 3 der Universität Oldenburg, SS 1991 Berufung zum Professor für Evangelische Theologie / Religionspädagogik an die Gesamthochschule Kassel, SS 1994 Wahl in den Konvent der Gesamthochschule Kassel. Wahl zum stellvertretenden Konventsvorstand, seit WS 1993/1994 Vorsitzender des Promotionsausschusses Dr. Phil. der Gesamthochschule Kassel, SS 1996 und WS 1996/1997 Prodekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaft/ Humanwissenschaften, SS 1997 und WS 1997/1998 Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaft / Humanwissenschaften, SS 1997 - WS 2000/2001 Vorsitzender des Konventsvorstandes der Universität Gesamthochschule Kassel, SS 1998 und WS 1998/1999 Prodekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaft / Humanwissenschaften, SS 2001 - WS 2005 Mitglied der Wahlversammlung der Universität Kassel, WS 2004/2005 Wahl zum Geschäftsführenden Direktor des neu eingerichteten Instituts für Evangelische Theologie / Religionspädagogik der Universität Kassel, 30. September 2006 Versetzung in den Ruhestand, Verleihung der Elisabeth- Medaille durch den Bischof der Ev. Landeskirche von Kurhessen-Waldeck.

 

 

Hosentaschenbibel - Mit Bildern von Gabriele Hafermaas

Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht -  2004

[60 S. - 27 Geschichten] 7,5 x 7,5 cm
ISBN 3-525-60413-0
     

 

Die Hosentaschenbibel besteht aus 27 Bildern ohne Text
Miniformat auf reiß- und wasserfesten Material, dass in Hosen und Jackentaschen passt.

 

Erzähl doch mal. Die Erzählbibel zur Hosentaschenbibel

Die Erzählbilder zur Hosentaschenbibel

Mit Bildern von Gabriele Hafermaas und Texten von Horst Heinemann u.a.

Loseblattsammlung, 28 Bögen mit Bildvorderseite und Textrückseite sowie einem Einleitungsteil in einer Mappe, Format A3
ISBN 3-525-60414-9

 

Die Erzählbibel zur Hosentaschenbibel

Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht - 2004

114 S. -7,5 x 7,5 cm
ISBN 3-525-60413-0

 

Vorwort

 

Gottesname

HERR

Lit.:
Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.8, 9 - PDF

Schulranzenbibel - Mit Bildern von Gabriele Hafermaas

60 S.

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Heinisch, Paul

Bibelteile, AT Exodus

* 25.03.1878 Leobschütz / Österreich

† 18.03.1956 Salzburg / Österreich

er ist in der Salzburger Erzabtei St. Peter begraben

 

Biographie:

 

Prof. Pater Paul (Paulus) Heinisch OSB war nach der Priesterweihe am 23. Juni 1902 zuerst als Kaplan in Zauchwitz, Kreis Leobschütz tätig und dann als Dozent für Altes Testament in Breslau. Bereits im Jahre 1908 erschien sein erstes Buch. 1911 wurde er an die Universität in Straßburg als Professor für Altes Testament berufen. Nach Ende des 1. Weltkrieges lebte er wieder einige Jahre in Breslau, bis im Jahre 1923 die Berufung als ord. Professor  für alttestamentliche Exegese an die neugegründete Universität nach Nymegen erfolgte. Bei Kriegsende 1945 wurde Prof. Heinisch als Deutscher von den Holländern verhaftet und war ein halbes Jahr in Nymegen im Konzentrationslager. Bis zu seiner Übersiedlung im Sommer 1950 nach Österreich lebte Prof. Heinisch zurückgezogen in Holland. Die folgende Jahre war er im Pfarrhof in Kuchl ansässig und arbeitete an einer Neuauflage seiner Werke, bis er im März 1955 in das Herz-Jesu Asyl übersiedelte, wo er ein Jahr später verstarb.

 

Das Buch Exodus (1934) 

siehe Bonner-Bibel I. Band 1-3.Abt.; II. Band 1.Abt. VIII. Band 1.Abt. und I + II Ergänzungsband

und Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament

Vorwort

Gottesname

Bonner Bibel Seite 53:
Der Name Jahve wird hier von hawah, einer älteren und wenig gebräuchlichen Form von hajah "sein", abgeleitet....
Die Aussprüche des göttlichen Namens als "Jahve" ist uns bezeugt durch die Überlieferung der Samaritaner bei Theodoret Quaest. 15 in Ex und Clemens Al.Str.V, Paragraph 34, und wird durch die kürzeren Formen Jahu, Jau und Jah bestätigt. Die Aussprüche Jehova wurde zuerst i.J.1303 von Porchetus de Salvaticis vertreten und war zur Zeit Luthers geläufig; sieberuht auf einem Mißverständnis, indem die Masoreten, als sie den Bibeltext mit Vokalzeichen versahen, zu den Konsonanten Jhwh die Vokale des Wortes Adonaj (in der ersten Silbe e statt a) oder, wenn Adonaj unmittelbar vorherging, die Vokale des Wortes Elohim setzten, zum Zeichen, daß an dieser Stelle Adonaj bzw. Elohim gesprochen werden sollte. ....
 

 

Heinrici, Carl Friedrich Georg

Korinther

   

* 18.03.1844 Karkeln, Ostpreussen
† 29.09.1915 Leipzig

 

Biographie:

 

Deutsch protestantische Theologe, Neutestamentler

1873 Privatdozent nach Berlin

1874 Professor in Marburg
1892 Leipzig

1887 Konsistorialrat in Kassel

 
 

siehe Heinrich August Wilhelm Meyer Kommentar zum Brief an die Korinther
Pierers Konversations-Lexikon, Band 7, (1890), Sp.354

 

Heinzelmann, Gerhard

Bibelteil

* 10.06.1884 Coswig (Anhalt)
† 21.12.1951 Halle (Saale)

 

Biographie:

 
 
 

  siehe Göttinger Bibelwerk NTD 8;

 

Heitmüller, Wilhelm

 

   

* 03.08.1869 Döteberg (Hannover)
† 29.01.1926 Tübingen

 

Biographie:

 
 

siehe Wilhelm Bousset

 

Helbig, Georg

Kommentar

 

 

* 25.07.1893 Frankfurt a.M.

† 21.04.1967 Heilbronn

 

Biographie:

 

Georg Johannes Karl Leon Helbig bestand die 1. theol. Prüfung in Halle a.d. Saale am 11. Juni 1917, die 2. am 26. Juni 1919 in Weimar. Am 7. Juli 1919 wurde er in Allstadt/Thüringen ordiniert. Er war Hilfsprediger in Kletzke, Synode Perleberg vom 28. März 1918 bis zum 23. Juni und vom 1. Juli 1918 bis zum  8. Nov. 1919 in Markersdorf, Synode Weida; wurde in Markersdorf am 8. Nov. 1919 Pfarrer, am 1. Jan. 1922 Pfarrer an St. Salvator in Gera und am 1. Febr. 1922 Pfarrer und Schlossprediger an St. Marien in Gera. Zum 1. Mai 1931 wurde er zum Pfarrer an St. Nicolai in Stralsund berufen und am 6. Mai dort eingeführt. Dort wirkte er bis Ende 1946. Vom 1. Jan. 1947 - 30. Sept. 1954 war er Pfarrer in Halle a.d. Saale an der Marienkirche (jetzt Marktkirche) und vom 1. Okt. 1954 – 31. Juli 1958 Verweser der 4. Pfarrstelle in Heilbronn-Böckingen. Am 1. Aug. 1958 ging er in den Ruhestand.

Ab 1953 bis zu seinem Tode 1967 wirkte er am Kerkblaadje mit, das die letzten 20 Jahre Ecclesia heißt http://www.ecclesianet.nl/?page=1961753 (Der Hintergrund dieser Tätigkeit war, dass er Anfang der 1930er Jahre seine Urlaubszeit in Utrecht verbrachte und bei J.H.F. Kohlbrugge zu Gast war, dem Gründer des Kohlbrugge-Archivs.) 1930 gab er Luthers Hebräer-Vorlesungen von 1517-1518 heraus

 

Berliner Ausgabe

 

Hamburger Ausgabe

Die Urchristliche Botschaft

Eine Einführung in die Schriften des Neuen Testaments

Furche=Verlag G.m.b.H. Berlin

 

Vierzehnte Abteilung:Pastor Georg Helbig,

Vorzeichen der Zukunft
Eine Einführung in den Zweiter Brief an Thessalonischer

1. Auflage 1939 

2. Auflage 1955 (Hamburg)  

48 S.

[Sollte gemäß Ankündigung von 1935 von Eberhard Müller herausgegeben werden]

 

Kommentar mit Bibeltexte

 

siehe Die urchristliche Botschaft

 

Heller, Hans

Auswahlbibel

Biographie:

 

1975-1996 Dozent für den Bereich Grundschule am Religionspädagogisches Studienzentrum der EKHN in Kronenberg/Taunus.

 

Die Nacht leuchtet wie er Tag. Bibel für junge Leute.

Konzeption und Redaktion: Hans Heller und Hans Biesenbach. Erarbeitet von Hans Biesenbach, Hans Heller, Irmintraud Eckard, Gerd Eichhorn. Künstlerische Beratung: Gerhard Brockmann.

Frankfurt am Main: Diesterweg - 2000
298 S. 

 

ISBN 3-425-07800-3

Vorwort

 

Gottesname

HERR

S.10:
Im Alten testament hat der Gott des Volkes Israel einen Namen, er heißt "Jahwe". Man hat ihn aber später bei diesem Namen nicht mehr genannt, weil man den Namen Gottes nicht "missbrauchen" wollte (lies dazu das 2. Gebot auf der Seite 65). Stattdessen sagte man "adonaj", das heißt. Herr. In den meisten deutschen Bibeln wird dann auch "Jahwe" mit "Herr" übersetzt.

Damit du aber unterscheiden kannst, wo in Wirklichkeit "Jahwe" steht und nicht "Herr" im Sinne von "Herrscher" oder "Gebieter", wird hier - wie in der Lutherbibel - an allen Stellen "HERR" geschrieben.

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.64

Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.50, 51 - PDF

 

Hempel, Fritz

 

* 28.05.1900 Altlandsberg

† 09.08.1989 Frankfurt a.d. Oder

 

Biographie:

 

Fritz Hempel, Lic. theol. & D. Dr. phil. Nach dem Studium an der Universität Berlin wurde er am 14. Febr. 1926 ordiniert, erwarb 1929 den Grad eines Licentiaten der Theologie mit einer Arbeit über „Die Religion im Eiszeitalter“ und wurde 1942 zum Doktor der Philosophie promoviert. Er amtierte 1926–1928 als Synodalvikar in Bad Wilsnack, 1928–1933 als Pfarrer in Sauen (Kr. Beeskow), 1933–1950 in Oehna (Provinz Sachsen), 1951–1956 in Schmersau (Altmark) und 1956–1959 in Laucha (Unstrut). Nach einem fünfjährigen Wartestand  wurde  er  zum  1.  Aug.  1964  emeritiert. Am 6.  Mai 1930  heiratete  er  in  Perleberg  Ursula  Parpart,  die  Tochter  des  Bad  Wilsnacker Rektors Otto Parpart. Aus seiner Feder erschien 1956 das Büchlein „Gölsdorf. Ein Bauerndorf auf dem Fläming“ und 1962 eine moderne Übertragung des Markusevangeliums: „Der älteste Bericht über Jesus von Nazareth. Das Markusevangelium übertragen in die Umgangssprache der Gegenwart“. Er starb nach einem in mancherlei Hinsicht beschwerlichen Leben im hohen Alter von 89 Jahren in Frankfurt a.d. Oder. Die  Erkenntnisse  der  philosophischen Dissertation, fortgeführt  durch  genaue  Beobachtungen  der  gesellschaftlichen Umbrüche nach dem Krieg, hat Fritz Hempel 1964 noch  einmal  in  einem  größeren  Beitrag  aufgreifen  können. Zahlreiche weitere Vorträge und Referate sind ebenso  ungedruckt  geblieben  wie  ein  umfassendes  Ortsfamilienbuch von Gölsdorf. Durch das freundliche Entgegenkommen seiner beiden Söhne konnte der wissenschaftliche Nachlass von Fritz Hempel, der auch eine umfangreiche Autobiographie enthält, im Juni 2009 vom Domstiftsarchiv Brandenburg erworben und verzeichnet werden. 

siehe Berliner Theologenkreis

 

Hempel, Johannes

Auswahl AT

 

* 30.07.1891 Bärenstein bei Dresden
† 09.12.1964 Göttingen

 

Biographie:
 

 

Mitarbeiter der BIBLIA HEBRAICA und  Biblia Hebraica Stuttgartensia

 

 

Worte der Profeten
neu übertragen und erläutert
Alfred Töpelmann Berlin
1949      VIII, 324 Seiten       

Vorwort

 

Gottesname

 

 

Hengstenberg, Ernst Wilhelm

Bibelteile, NT Johannes

 Hengstenberg, Ernst Wilhelm

* 20.10.1802 Fröndenberg (Grafschaft Mark)

† 28.05.1869 Berlin

 

Biographie:

 

 

Commentar über die Psalmen von E. W. Hengstenberg

Berlin : Oehmigke

 

Band 1 Psalm 1-21 - 1842, 1.Aufl. 1842

475 S.     

 

Band 1 Psalm 1-21 - 1842, 2.Aufl. 1849

480 S.

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Band 2 Psalm 22-50 - 1843, 2.Aufl. 1850

480 S. [2. Aufl. 482 S.]

 

Band 3 Psalm 51-90 - 1844, 2.Aufl.1851

(2), 550 S. [2.Aufl. 549 S.]

 

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Band 4 Abt.1: Psalm 91-119 - 1845,

334 S.

 

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Band 4 Abt.2: Psalm 120-150 - 1847

326 S.

 

Band 4: Psalm 91-150 - 1852

665 S.

 

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Der Prediger Salomo ausgelegt von E.W.Hengstenberg

Berlin : Oehmigke - 1859
272 S.

 

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Das Evangelium des heiligen Johannes / erläutert E.W. Hengstenberg; Berlin: G. Schlawitz 1861-1863

 

Band 1 Cap 1 - 13

1861
394 S.

 

Band 3 Cap 13 - 21 -1863
409 S.
 

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Die Offenbarung des heiligen Johannes nach den gelehrten Auslegung des Professors Dr. E. W. Hengstenberg : Für das Volk / bearb. von K. W. A. Dressel

Berlin : Wohlgemuth - 1861
Band 1 Cap 1-6-
420 S.

 

Berlin : Wohlgemuth - 1862

Band 2 Cap 7-13
394 S.

 

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Berlin : Wohlgemuth - 1865
Band 3 Cap 14-21

 

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Vorwort

Band 1 Psalm 1-21 - 1842, 2.Aufl. 1849

 

Den ernstlichen Vorsatz, einen Commentar über die Psalmen zu geben, faßte der Verf. schon vor einer Reihe von Jahren, als ihm zuerst das Auge für die Tiesfen ihres Sinnes eröffnet worden. Schon im Jahre 1830 wollte er an die Ausführung gehen, aber damals, und so oft später der Entschluß wieder in ihm lebendig wurde, drängten sich andere Arbeiten in den Vordergrund. Nach Vollendung des ersten Theiles der Erläuterung der wichtigsten und schwierigsten Abschnitte des Pentateuches, erwachte die Neigung zu dieser Arbeit in solcher Stärke, daß er ihr nicht länger zu widerstehen vermochte. Die Fortsetzung des bereits begonnenen Werkes konnte er um so eher späteren Zeiten ausbehalten, da der Anfang desselben sich ausdrücklich zugleich als Monographie angekündigt hatte.
Was der Verf. hier zu leisten gestrebt, und was er wirklich geleistet hat, das möge dem geneigten Leser die Prüfung der Arbeit selbst zeigen. Bei allen ihren Schwächen wird sie hoffentlich sich doch als eine solche kundgeben, die lange Zeit hindurch mit Luft und Liebe gepflegt wurde.
Der Verf. sieht voraus, daß das ascetische Element, welches sich durch den Commentar hindurchzieht, Grund zu manchen Vorwürfen abgeben wird. Ohne daß er grade hoffte diese Vorwürfe dadurch niederzuschlagen, bemerkt er, daß diese ascetischen Bemerkungen überall nicht in einem seinem eigentlichen Zwecke fremdartigen, sondern im Interesse der Auslegung selbst gemacht worden sind. Die Psalmen sind Erzeugnisse heiliger Empfindung, die nur von denjenigen verstanden werden können, in denen dieselbe Empfindung lebendig wird. Dahin zu Wirken ist also recht eigentlich Aufgabe des Auslegers.
Wie auch diese Arbeit ausgenommen werden möge, der Verf. hat reichen Lohn für sie in ihr selbst gefunden, und hofft noch in der Ewigkeit mit Freude auf sie zurückzusehen. Um so mehr muß; er freilich wünschen, daß sie auch an Andern gesegnet seyn, namentlich voll den Vielen, die jetzt in der Wüste verschmachten, da kein Wasser ist, hie und da Einen zu den grünen Auen und den frischen Wassern des göttlichen Wortes zurückleiten möge.
Zu durchgreifenden Änderungen in der zweiten Ausgabe bot die inzwischen erschienene exegetische Literatur keine Veranlassung dar. Im Einzelnen aber wird man die bessernde Hand überall erkennen.

Gottesname

zu Johannes 8:56 (Seite 116):
In meiner Christologie wurden diese Worte auf den Moment bezogen, wo Abraham, damals Abram, die Verheißung erhielt "es werden gesegnet in dir alle Geschlechter der Erde." Hinter Jehova, der diese Verheißung gab, ist Jesus verborgen. Der Segen Jehovas für alle Geschlechter der Erde ist der Tag Jehovas und Christi, der Tag seiner Verherrlichung auf Erden.

Pierers Konversations-Lexikon, Band 7, (1890), Sp.415

 

Henne, Eugen

AT

Katholisch
P. Eugen Henne O.F.M. Cap.; Dr. theol., Lic. bibl.; Dozent für alttestamentliche Exegese

 

* 23.03.1892 Stuttgart-Hofen
† 06.04.1970 Orselina/Locarno

 

12.04.1912: Eintritt in den Kapuzinerorden
06.08.1922: Priesterweihe in Rom
1924        : promovierte er an der päpstlichen Universität Gregoriana zum Dr. theol.
1927        : erwarb er sich am Päpstlichen Bibelinstitut das Lizentiat der Bibelwissenschaft

 

Ausgabe 1952

Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testament

Das Alte Testament aus dem Grundtext übersetzt und erläutert von P. Dr. Lic. Bibl. Eugen Henne O. M. CAP. und P. Dr. Konstantin Rösch

 

Verlag von Ferdinand Schöningh Paderborn

 

Erster Teil: Die geschichtlichen Bücher

2. Aufl.1934       1142 Seiten 3 Karten    
3. Aufl.1934       1142 Seiten 3 Karten
   

 

Zweiter Teil: Die Lehrbücher und die prophetischen Bücher

1.u.2.Aufl.1936 1192 Seiten    

Dritter Teil: siehe Rösch, P. Dr. Konstantin

 

DAS ALTE TESTAMENT

15. Aufl.1952     1147, 191 Seiten 3 Karten     

 

Das Alte Testament

Heilsweg und Heilskraft in der Gottesoffenbarung des Alten Bundes
Als Auswahl aus der Ganzausgabe des Alten Testamentes mit Einführungen, Überleitungen und Erläuterungen herausgegeben von P. Dr. Eugen Henne und P. Osmund M. Gräff O. M. Cap.
Ferdinand Schöningh Paderborn -

1937     797 Seiten 3 Karten    
1947     797 Seiten 3 Karten  
 

 

Kleine Bibel

Herausgegeben von P. Dr. Eugen Henne O. M. CAP. und P. Dr. Konstantin Rösch
Ferdinand Schöningh Paderborn
1940     125 Seiten 4 Karten
   

Vorwort

Vorwort (Das Alte Testament, 1938):
Die vorliegende Volksausgabe des Alten Testamentes übergeht daher wohl alles, was vom Ganzen her befremden könnte. Für die Auswahl selbst aber ist vor allem dasChristuszeugnis der Texte (vgl. Jo 5,39) zur Richtschnur genommen, damit der große Heilsweg Gottes, der in langsam ansteigender Offenbarung hinführt zu Jesus Christus, klar sichtbar und die unvergängliche Heilkraft der gesamten alttestamentlichen Gottesbotschaft ungehindert erfahren werde.

Gottesname

2. Mose 3:14:
Gott antwortete Mose: „ich bin, der da ist.“ Und er fuhr fort: „So sollst du zu den Israeliten sprechen: Der   ‚Ich bin’ hat mich zu euch gesandt.“
 
14 Der heilige Gottesname Jahve („der ist“) bezeichnet Gott als den Seienden, und zwar näherhin als den unveränderliche und treu Seienden, der in unverbrüchlicher Treue die den Vätern gegebenen Verheißungen an den Kindern erfüllt.

Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.295f:

 

Die Henne-Rösch-Bibel (Paderborner Bibel)

Die dritte im Jahre 1934 erschienene Vollbibel kam zustande durch die Übersetzung des Alten Testamentes von Pater Dr. Eugen Henne O.F.M.Cap. Geboren am 23. März 1892 in Stuttgart-Höfen, ist er seit 1928 Lektor an der Ordenshochschule der Kapuziner in Münster i. W.

Henne „sucht die Grundtexte möglichst getreu, zugleich aber in einer dem deutschen Sprachgefühl angemessenen Form wiederzugeben". Diese Ausgabe der bei Ferdinand Schöningh in Paderborn erschienenen zwei handlichen Bände war bereits nach wenigen Wochen vergriffen, so dass nach im gleichen Jahre 1934 eine zweite Auflage erscheinen mußte. Die fünfte Auflage erschien 1939/1940. Nach dem Kriege wurde die Übersetzung sowohl in einer einbändigen als audi in einer zweibändigen Ausgabe in bisher 35tausend Exemplaren verbreitet.

Dieser Übersetzung des Alten Testamentes wurde als dritter Band der Heiligen Schrift das von Pater Dr. Konstantin Rösch O.F.M. Cap. übertragene Neue Testament angegliedert.

Rösch, geboren am 12. Februar 1869, gestorben am 23. Februar 1944, war gleichfalls Lektor an der Ordenshochschule. Im Jahre 1914 erschien von ihm eine Übersetzung „Die vier heiligen Evangelien und die Apostelgeschichte" bei Ferdinand Schöningh in Paderborn. Die nach dem griechischen Urtext vorgenommene Übertragung „sucht den Urtext genau und getreu wiederzugeben und will zugleich dem Geiste der deutschen Sprache genügen". Erst 1921 konnte das ganze Neue Testament im 1. bis 6. Tausend folgen. 1925 erschien das 51. bis 60. Tausend, 1930 das 193. Tausend, 1935 das 400. Tausend, 1940 war eine Auflage von 1 Million erreicht. Unter diesen Ausgaben befinden sich eine Auflage von 30 Tausend als Sonderausgabe für den Katholischen Jungmännerverband Deutschlands (1931), der 1930 eine Auflage von 4500 für die Herz-Jesu-Stiftung des Bonifatiusvereines vorangegangen war, 1934 wurde eine Sonderausgabe für den St. Hieronymus-Verein In München gedruckt. Während des Krieges wurde die mit Imprimatur vom 3. April 1928 erschienene Auflage in den Vereinigten Staaten für die „Kriegshilfe Nationale Katholische Wohlfahrts Konferenz" m New York nachgedruckt.

Außer der handlichen Ausgabe wurde 1928 eine illustrierte große Ausgabe als Hausbuch herausgegeben, die in verschiedenen Auflagen erschien. Außerdem kamen ein Miniaturtestament und eine Ausgabe für die Blinden sowie Einzelteile heraus.

Dauernd hat Rösch am Text gefeilt. Zuerst benutzte er den griechischen Text von Nestle und Vogels, ab dem 301. Tausend Merk. Auch in den Beigaben und bei den Karten wurden verschiedentlich Änderungen und Erweiterungen vorgenommen.

Nach dem Tode von Rösch, dessen Übersetzung während des zweiten Weltkrieges vergriffen war, nahm sein Mitbruder Pater Dr. Joh. Kapistran Bott das Werk in seine Obhut. Im Jahre 1946 erschien in Paderborn-Würzburg mit Erlaubnis der amerikanischen Militärregierung eine Sonderausgabe in 35 000 Exemplaren, die ein unveränderter Abdruck der letzten Vorkriegsauflage ist. Diese Ausgabe wurde bis jetzt in 750 000 Exemplaren verbreitet.

Die große Ausgabe ist nach dem Krieg noch nicht wieder erschienen, ist aber in Vorbereitung. In seinem Vorwort von 1946 hatte Bott gesagt, daß eine Neubearbeitung des Lebenswerkes von Rösch nach seinen Grundsätzen in Angriff genommen sei. Allerdings ist bis heute davon noch nichts erschienen.

 

Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.295f:

Dr. Eugen Henne und Osmund M. Gräff

Unter dem Titel „Das Alte Testament. Heilsweg und Heilskraft in der Gottesoffenbarung des Alten Bundes. Als Auswahl aus der Ganzausgabe des Alten Testamentes mit Einführungen, Überleitungen und Erläuterungen herausgegeben von P. Dr. Eugen Henne und P. Osmund M. Gräff O.F.M.Cap." erschien 1938 im Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, im handlichen Format des Neuen Testamentes von Rösch ein Werk, das gegenüber den bisher behandelten Auswahltexten eine andere Zielsetzung hat.

Im Vorwort heißt es: „... so daß man sich auch beim Alten Testament nicht mehr damit begnügen darf, durch eine Auswahl isolierter Stücke die unmittelbare Erbauung oder moralische Belehrung anzustreben ... Für die Auswahl selbst aber ist vor allem das Christuszeugnis der Texte zur Richtschnur genommen ..." Die ausgewählten Abschnitte sind durch kurze Überleitungen miteinander verbunden, „damit der Durchblick durch die ganze Bibel und durch jedes einzelne Buch vollständig sei".

Außer der kleinen Ausgabe, die nach dem Kriege bis jetzt in 38 000 Exemplaren verbreitet wurde, erschien auch eine Ausgabe im Großformat als „Das Hausbuch der katholischen Familie", dessen Neuauflage in Vorbereitung ist.

 

Hensler, Christian Gotthilf [Henzler]

Bibelteile. Jesaja, Jakobus, Galater, Petrus

 

* 09.03.1760 Preetz
† 24.04.1812 Halle 

 

Biographie:

 

 

Jesaias neu übersetzt mit Anmerkungen von Christian Gotthilf Hensler
Hamburg und Kiel: Bohn - 1788
XVI, 415 S.
 

Der Brief des Apostels Jakobus übersetzt und für die der Grundsprache Unkundigen erläutert; mit einem Anhang über die Abfassung deutscher Uebersetzungen des Neuen Testaments von Christian Gotthilf Hensler
Hamburg : Bachmann & Gundermann, 1801
XII, 80 S.

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

Paulus Brief an die Galater und der erste Brief von Petrus übersetzt von C. G. Hensler
Leipzig : Crusius, 1805
30 S.
 

Der erste Brief des Apostels Petrus übersetzt und mit einem Kommentar versehen von C. G. Hensler
Sulzbach: Seidel, 1813
XII, 256 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

Hentschel, Georg

Kommentar, AT, Könige, Samuel

* 18.12.1941 Rengersdorf/Krs. Glatz (Schlesien)

 

Biographie:

 

 

siehe Die Neue Echter-Bibel

 

Henz, Rudolf

 

 

* 10.05.1897 Göpfritz an der Wild / Niederösterreich

† 12.02.1987 Wien

 

Biographie:

 

siehe Einheitsübersetzung

 

Hepp, Johannes

Auswahlbibel

 

* 10.02.1813 Dieburg
† 11.01.1863 Würzburg

 

Hepp, Johannes

Biblische Geschichte des alten und neuen Testaments für katholische Schulen und Familien: nach der vom heiligen Stuhle genehmigten Übersetzung der heiligen Schrift von Dr. Allioli bearbeitet / von Johannes Hepp
Mainz: Wirth, 1849
[4] Bl. 339 S. - 18 cm

Vorwort

"Gegenwärtige biblische Geschichte wurde von dem Hochw. Bischöfl. Ordinariat zu Mainz durch die Verordnung, datiert den 30., August 1849, für die Volksschulen der Diöcese Mainz als Handbuch bei dem Unterricht in der biblischen Geschichte vorgeschrieben."

Gottesname

Herr

 

 

Herbst, Wilhelm

Kommentar, Markus, Lukas

 

* 12.06.1891 Ansbach

† 07.06.1957 Berlin

 

Biographie:

 

Lic. theol. Dr. phil. Wilhelm Herbst besuchte das Gymnasium in Barmen (heute Wuppertal-Barmen), studierte ab 1910 ev. Theologie in Erlangen und Halle und tat seinen Dienst mit der ‘blauen Schürze’ in Bethel. 1913 philosophische Promotion in Erlangen, 1914 erstes theologisches Examen in Koblenz, 1916 zweites theologisches Examen in Koblenz und Hilfsprediger in Essen, 1917 Pfarrer in Überruhr, 1921 theologische Promotion in Breslau, 1922 Privatdozent in Greifswald, 1929 Pfarrer im Elisabeth-Diakonissen- und Krankenhaus in Berlin, 1936 kommissarischer Direktor des Predigerseminars in Frankfurt a.d. Oder, 1939 Pfarrer und Rektor des Diakonissenhauses Gallneukirchen / Österreich, 1941 Pfarrer an der Heilandskirche Berlin-Moabit, 1952 Pfarrer an der Kreuzkirche in Berlin-Wilmersdorf.

 

Bibelhilfe für die Gemeinde
 

Neutestamentliche Reihe, Band 2

Wilhelm Herbst
Das Markus=Evangelium
Berlin: Evangelische Verlagsanstalt - 2. durchges. Aufl. 1956

168 S.  

 

Neutestamentliche Reihe, Band 3

Wilhelm Herbst
Das Lukas=Evangelium
Berlin: Evangelische Verlagsanstalt - 1957

251 S.  

Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Herder Bibelkommentar (Herder Bibel)

Vollbibel, Kommentar

 

 

 

 

siehe auch Jerusalemer Bibel

 

Herder Bibelkommentar

DIE HEILIGE SCHRIFT für das Leben erklärt
Herausgeber: Edmund Kalt (für das Alte Testament) und
Willibald Lauck (für das Neue Testament)
Herder & Co GmbH Verlagsbuchhandlung Freiburg im Breisgau

 

Band I Edmund Kalt - herausgegeben von Nikolaus Adler

Genesis, Exodus und Leviticus

1948                IX , 493 Seiten       

 

Band II/1, II/2 Karl Fr. Krämer

Numeri und Deuteronomium, Josue, Richter, Ruth

1955                XIII, 608 Seiten       

 

Band III Peter Ketter

Die Samuelbücher
1940                IX , 318 Seiten       

 

Band III/2 Peter Ketter

Die Königsbücher
1953                IX, 333 Seiten       

 

Band IV/1 Hermann Bückers C.SS.R

Die Bücher der Chronik oder Paralipomenon
1952                 XII, 379 Seiten        

 

Band IV/2 Hermann Bückers C.SS.R

Die Bücher Esras, Nehemias, Tobias, Judith und Esther
1953                399 Seiten        

 

Band V Hermann Bückers C.SS.R
Die Makkabäerbücher, Das Buch Job
1939                XI , 505 Seiten     

 

Band VI Edmud Kalt
Die Psalmen
2. Aufl. 19 37     XVI, 524 Seiten

 

Band VII/1 Heinrich Schneider
Die Sprüche Salomos, Das Buch des Predigers, Das Hohe Lied
1962                IX, 331 Seiten

 

Band VII/2  Othmar Schilling
Das Buch Jesu Sirach

1956               XI, 217 Seiten

 

Band VIII  Edmud Kalt
Das Buch der Weisheit - Das Buch Jsaias

1938               XI, 429 Seiten      

 

Band IX/1  Willibald Lauck

Jeremias

1938                XI,343 Seiten  

 

Band IX/2 Heinrich Schneider
Das Buch Daniel. Das Buch der Klagelieder. Das Buch Baruch
1954                 165 Seiten       

 

Band X/1 Meinrad Schumpp O.P.
Das Buch Ezechiel
1942               VII , 235 Seiten     

 

Band X/2 Meinrad Schumpp
Das Buch der zwölf Propheten
1950               X, 407 Seiten       

Band XI/1 Willibald Lauck
Das Evangelium des hl. Matthäus und des hl. Markus
1935               IX, 317 Seiten
    

 

Band XI/1 Willibald Lauck
Das Evangelium des hl. Matthäus und des hl. Markus
1936               XII, 331 Seiten
      

 

Band XI/2 Wilhelm Bartelt - Otto Cohausz
Das Evangelium des hl. Matthäus und des hl. Markus
2. Aufl. 1937     XVI, 488 Seiten
        

 

Band XII Wilhelm Bartelt - Otto Cohausz

Das Evangelium des hl. Lukas, Die Apostelgeschichte
1936    XVI, 488 S.     

Band XIII  Willibald Lauck

Das Evangelium und die Briefe des heiligen Johannes
1941               VIII, 566 Seiten       

Band XIV Edmud Kalt und Peter Ketter

Der Römerbrief, Die beiden Korintherbriefe
1937               459 Seiten      

 

Band XV Peter Ketter und Heinrich Molitor

Kleine Paulusbriefe
Die Gefangenschaftsbriefe
[Epheser, Philipper, Kolosser, Philemon],
Die Briefe an die Galater, Thessalonicher und die Pastoralbriefe
[Timotheus, Titus]
1937      X, 411 Seiten      

 

Band XVI/1 Peter Ketter

Hebräerbrief, Jakobusbrief, Petrusbriefe, Judasbrief
1950              X, 358 Seiten
      

 

Band XVI/2 Peter Ketter
Apokalypse

1942              X, 321 Seiten       

Vorwort

 

Gottesname

Herr, Jahve

 

Herder Verlag

Verlag

 

siehe www.herder.de

 

Herder-Bücherei

NT

 

Der Text ist entnommen Herders Bibelkommentar „Die Heilige Schrift für das Leben erklärt“

Herder-Bücherei Dünndruckausgabe
Band D2

NEUES TESTAMENT

Verlag Herder Freiburg im Breigau
2. Aufl.1958 332 Seiten 2 Karten
      

Vorwort

HERDERS NEUES TESTAMENT

entstand auf der Grundlage des Textes von Herders Bibelkommentar, wodurch der Eigenart jedes einzelnen neutestamentlichen Buches besser Rechnung getragen wurde, als wenn alle Bücher von einem gleichen Übersetzer übertragen werden. Es wurden für jedes Buch die Einleitungen nach den neuesten Ergebnissen der Bibelwissenschaft neu abgefaßt. Ebenso wurden die notwendigen kurzen Anmerkungen angebracht. Weil in Anbetracht der Begrenzung des Umfangs bei einer solchen Ausgabe ein ausführlicherer Kommentar unmöglich ist, wurde dafür gesorgt, daß alle wichtigen Parallel- und Überweisungsstellen im Text eingefügt wurden. Dieser Verweisungsapparat ersetzt einen Kommentar undermöglicht dem Leser des Neuen Testaments, sich tiefer in den Text hineinzuleben.

Schließlich wurde durch eine klare und übersichtliche Druckanlage ein gut lesbares Satzbild geschaffen, das dem Benutzer des Neuen Testaments ermöglicht, sich beim Suchen bestimmter Stellen leicht zurechtzufinden.

Gottesname

Fußnote zu Offenbarung 19:1

Das Alleluja, d.h. "Preist Jahwe", das aus den Psalmen stammt, kommt nur hier im NT vor. Das Alleluja wurde im jüdischen Gottesdienst gesungen. Im NT ist es der Jubelruf der Erlösung.

Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.304:

Herder-Testament

1948 gab der Verlag Herder in Freiburg i. Br. aus Herders Bibelkommentar den Text der vier Evangelien in vier kartonierten Bändchen mit nur sehr wenigen Anmerkungen heraus. Die Übersetzung stammt von Willibald Lauck (das Lukasevangelium von Wilhelm Bartelt), die Einführungen und Erklärungen schrieb Carl Maier.

l958 erschien nun das vollständige Neue Testament, dessen Text ebenfalls dem Bibelkommentar entnommen ist, als Band 2 der Dünndruckausgaben der Herderbücherei. Die Tatsache, daß die Übersetzung von verschiedenen, nicht genannten, Übersetzern angefertigt wurde, mag ihre Vorteile haben, sie hat aber auch, besonders bei mangelnder Koordinierung, ihre Nachteile. Für jedes Buch wurden „die Einleitungen nach den neuesten Ergebnissen der Bibelwissenschaft neu abgefaßt". Das Werkchen erlebte bis jetzt mehrere Auflagen .

 

HERDERS LAIEN-BIBEL

Auswahlbibel

 

 

 

HERDERS LAIEN-BIBEL zur Einführung ins Bibellesen. Mit Geleitwort des Herrn Kardinal-Erzbischofs Karl Joseph Schulte von Köln

Ausgabe A mit einfachem Buchschmuck

Herder & Co GmbH Verlagsbuchhandlung Freiburg im Breisgau - 1938;

1035 Seiten 2 Karten

 

HERDERS LAIEN-BIBEL zur Einführung ins Bibellesen Übertragen und erklärt von Karl Thieme

Mit Geleitwort des Herrn Kardinal-Erzbischofs Karl Joseph Schulte von Köln

Unveränderter Neudruck der typographisch größeren Ausgabe von 1938

Herder & Co GmbH Verlagsbuchhandlung Freiburg im Breisgau - 1947;

1038 Seiten 2 Karten

 

1 S. Titelseite

1 S. 'Zum Geleit' von Kardinal Schulte, Köln 19. März 1938

1 S. Vorwort

6 S. Hinweise für das Verständnis dieser Laien=Bibel

7 S. Einführung

3 S. Inhalt (Verzeichnis der bibl. Bücher)

1024 S. Bibeltext

1 S. Bild

7 S. Anhang zum Neuen Testament

3 S. Fundort der Evangelienperikopen aus Lukas und Markus

3 S. Nachwort von Karl Thieme vom Advent 1946 in Lörrach

1 Doppelfaltkarte in Farbe, Geographie Israel und Morgenland

 

Nachwort

Ausgabe 1938, S.1037-1039:

 ... So ist denn auch der Hunger nach diesem Worte der Wahrheit ständig gewachsen - und wird noch weiter wachsen, wiewohl vielleicht nicht auf die Dauer bei der Mehrzahl.

Diesen Hunger sättigen zu helfen, ist Herders Laien-Bibel zur Einführung ins Bibellesen geschaffen worden. Herbst 1935 trat der Verlag mit der Bitte an mich heran, die erzwungene Muße, die ich angesichts drohender Schatten über dem Düsseldorfer Jugendhaus im selbstgewählten Exil verbringen mußte, der Bearbeitung eines Werkes zu widmen, das ein katholisches Gegenstück zur "Jugend= und Familienbibel" der Stuttgarter Bibelanstalt werden sollte. Im Januar 1936 reichte ich einen Entwurf ein und gewann den Mitarbeiter, der dann als meine Übersetzung und Erklärung kontrollierender Sachverständiger das Zustandekommen des Werkes überhaupt erst ermöglicht hat: Josef Steinberg aus Köln, den ich in Altenberg kennen gelernt hatte, damals als junger Doktor der Theologie mit Studium am römischen Bibel=Institut beschäftigt, heute Studienseelsorger in Bonn.

Um die Ostern 1936 erhielten wir den endgültigen Auftrag; um die Ostern 1938 lag die "Laien Bibel" fertig vor, nachdem noch Richard Seewald in Ronco für den Buchschmuck gesorgt hatte

Jede Versuchung dem Zeitgeist Konzessionen zu machen (etwas durch die von besorgter Seite nahegelegte Streichung des letzten Erklärungssatzes auf S.882, Z. 4.v.u.) wurde überwunden. es ist ein Ruhmesblatt in der Geschichte des Verlags, daß er in dieser Zeit diee Bibel=Auslegung zu veröffentlichen wagte, die von einem Manne wie S.E. Kardinal Hlond, dem Primas von Polen, sofort als "in besonders aktuellem Sinne wahrhaft aufklärend" empfohlen wurde. Eben darum durfte und mußte auf das unnötige Risiko einer Nennung des Bearbeiters verzichtet werden.

Die freundliche Aufnahme unsrer Arbeit ging sowohl aus dem brieflichen wie aus dem gedruckten Echo hervor und nicht minder aus dem Absatz: Um die Ostern 1940 konnte die 2. und 3. Auflage (21.-40. Tausend) in Druck gehen. Ihre letzten paar hundert Exemplare sind beim Angriff auf Freiburg November 1944 verbrannt. ...

Lörrach, im Advent 1946      Karl Thieme

Gottesname

Gebraucht an allen Stellen Jahve

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.306:

 

Eine Auswahlbibel eigener Art ist „Herders Laien-Bibel. Zur Einführung ins Bibellesen", die, mit einem Geleitwort von Kardinal Schulte von Köln versehen, ohne Angabe des Verfassers 1938 im Herder Verlag, Freiburg i. Br., erschien. Erst in einer 1948 erschienenen kleineren Ausgabe erfahren wir, daß der Herausgeber Karl Thieme war.

 

Das umfangreiche Werk in Großoktav enthält eine Auswahl sowohl des Alten als auch des Neuen Testamentes, der wertvolle Hinweise zur Benutzung der Laien-Bibel und ein Abschnitt für solche Leser, denen die moderne Bibelkritik zu schaffen macht, vorausgehen. 558 Seiten Text und 17 Seiten Anmerkungen entfallen auf das Alte, 449 Seiten Text und 7 Seiten Anmerkungen auf das Neue Testament.

 

„Bei der Auswahl waren die positiven Gesichtspunkte maßgebend, vor allem die Christus-Verheißung des Alten, die Christus-Verkündigung des Neuen Testamentes deutlich hervortreten zu lassen."

 

Die Übersetzung ist völlig neu. Zu bedauern ist es, daß im Alten Testament einige Bücher nur mit ganz wenigen Versen vertreten sind und auch bei den neutestamentlichen Büchern starke Kürzungen vorgenommen wurden. Aber diese Laien-Bibel will und kann ja nicht die Gesamtbibel ersetzen, sie will zu ihr hinführen.

 

Herder Kinderbibel

 

siehe Ursel Scheffler

 

Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT)

AT

Herausgeber: Erich Zenger, Professor em. für Altes Testament an der Universität Münster, einer der bekanntesten Alttestamentler im deutschsprachigen Raum.

 

Bibeltext in neuer Übersetzung

 

Das Gesamtwerk wird 54 Bände umfassen.

Start des Werkes 1999 voraussichtlich bis Ende 2010 abgeschlossen (Prospekt Sep.1998)

 

siehe Herder Verlag

Buch

ISBN

Bearbeiter/in

Lieferung

Genesis1-9

 

Bernd Janowski

 

Genesis 10-36

 

Irmtraud Fischer

 

Genesis 37-50

978-3-451-26803-8

Jürgen Ebach

23

Exodus 1-18

 

Christoph Dohmen

 

Exodus 19-40

3-451-26805-1

Christoph Dohmen

13

Leviticus 

 

Eckhart Otto

 

Numeri 

 

Christian Frevel

 

Deuteronomium 

 

Georg Braulik / Norbert Lohfink

 

Josua 

 

Manfred Görg

 

Richter

978-3-451-26810-6

Walter Groß

24

Rut

3-451-26811-6

Irmtraud Fischer

4

1 Samuel

 

Christa Schäfer-Lichtenberger

 

2 Samuel

 

Christa Schäfer-Lichtenberger

 

1 Könige

 

E. Axel Knauf / Hermann M. Niemann

 

2 Könige

 

E. Axel Knauf / Hermann M. Niemann

 

1 Chronik

3-451-26816-7

Sara Japhet (Jerusalem)

6

2 Chronik

3-451-26817-5

Sara Japhet (Jerusalem)

10

Esra / Nehemia

 

Zippora Talshir (Beer-Sheva)

 

Tobit

3-451-26819-1

Helen Schüngel-Straumann

2

Judit

 

Helmut Engel

 

1 Makkabäer

3-451-26822-9

Angelika Berlejung

19

2 Makkabäer

 

Hermann Lichtenberger

 

Ijob

 

Manfred Oeming

 

Psalmen 1-50 

 

Frank-Lothar Hossfeld / Erich Zenger

 

Psalmen 51-100

3-451-26826-4

Frank-Lothar Hossfeld / Erich Zenger

3

Psalmen 101-150

978-3-451-26827-4

Frank-Lothar Hossfeld / Erich Zenger

21

Sprichwörter

 

Hans-Winfried Jüngling / Ruth Scoralick

 

Kohelet

3-451-26829-9

Ludger Schwienhorst-Schönberger

12

Hoheslied

3-451-26830-2

Yair Zakovitch (Jerusalem)

11

Weisheit

 

Joachim Schaper

 

Jesus Sirach 1-23

 

Johannes Marböck (Graz)    

 

Jesus Sirach 24-51

 

Johannes Marböck (Graz)    

 

Jesaja 1-12

3-451-26834-5

Willem M. A. Beuken (Leuven)

9

Jesaja 13-27

978-3-451-26835-9

Willem M. A. Beuken (Leuven)

18

Jesaja 28-39

978-3-451-30133-9

Willem M. A. Beuken (Leuven) - 2010

 

Jesaja 40-48

978-3-451-26836-6

Ulrich Berges

22

Jesaja 49-55

 

Ulrich Berges

 

Jesaja 56-66

 

Willem M. A. Beuken (Leuven)

 

Jeremia 1-25

3-451-26838-8

Georg Fischer (Innsbruck)

14

Jeremia 26-52

3-451-26839-6

Georg Fischer (Innsbruck)

6

Klagelieder

3-451-26840-x

Ulrich Berges  (Nijmegen)

7

Baruch

 

Marie-Theres Wacker

 

Ezechiel 1-20

3-451-26842-6

Moshe Greenberg (Jerusalem)

 ?

Ezechiel 21-37

3-451-26843-4

Moshe Greenberg (Jerusalem)

15

Ezechiel 38-48 

 

Moshe Greenberg (Jerusalem)

 

Daniel